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Do, 16:05 Uhr
25.04.2024
Tour for Teens startet wieder

Biker unterwegs für den guten Zweck

Egal, ob Quad, Trike oder Motorrad. Hauptsache es hat kein Lenkrad und schafft 100 km/h! Wer sich etwas Zeit nehmen und den Tank voll machen kann, der kann auch bei der "Tour for Teens" mitfahren und das Schöne mit dem Guten verbinden...

Die Tour wird von ein paar engagierten Bikerinnen und Biker in Zusammenarbeit mit dem JugendSozialwerk seit 2013 als Motorradausfahrt für Kinder- und Jugendliche aus Heimen organisiert.

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In diesem Jahr werden noch Motorradfahrer gesucht, die die Ausfahrt begleiten möchten. In diesem Jahr soll es gemeinsam mit den Kinder- und Jugendlichen einen ganzen Tag durch das nördliche Eichsfeld und den Südharz gehen. Dabei will man Pausengespräche genießen, eine Greifvogelflugschau besuchen und dann den Tag am Grill gemeinsam ausklingen lassen.

Über jegliche Unterstützung, egal ob als Fahrer, Ordner, Helfer oder Sponsor freut man sich riesig. Auch Ideen, Anregungen und Unterstützung sind jederzeit willkommen. Interessierte Biker und Unterstützuer schreiben einfach unter info@tour4teens.de. Wie die vergangenen Ausfahrten waren, kann auf der Homepage tour4teens.de nachgelesen werden.

Start ist in diesem Jahr am 1.6. um 10:00 Uhr in Wülfingerode auf dem Schulhof der f reien Schule „Am Park“
.
"Wir fahren mit 37 Kindern, ebenso vielen Motorrädern und einigen Begleitfahrzeugen in zwei Gruppen. Begleitet wird jede Gruppe von mehreren Ordnern und einem Führungsmotorrad. Na, neugierig geworden? Dann meldet euch unter der o.g. Mailadresse oder die Homepage an. Wir freuen uns auf euch.", sagt Heike Tanner, eine der Organisatorinnen.

"An alle, die uns am Kindertag auf den Straßen begegnen, haben wir eine große Bitte: Die
Kinder sind das erste Mal in ihrem Leben Mitfahrer auf den Motorrädern. Wir sind uns der großen Verantwortung, die wir damit übernehmen, bewusst und Sicherheit für alle Teilnehmer steht an oberster Stelle. Für Außenstehende stellen wir als Gruppen vielleicht aber auch ein Hindernis dar, besonders wenn wir Kreuzungen und Einmündungen sperren, um die Gruppe ungehindert passieren lassen zu können." Verständnis und Respekt der anderen Verkehrsteilnehmer gepaart mit etwas Geduld würden helfen, dass alle wieder gesund und wohlbehalten zu Hause ankommen.
Autor: red

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