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Di, 20:00 Uhr
13.02.2024
Flüchtlingsunterkunft in Werther:

Nun also doch!

Eigentlich sollte die Unterbringung von Flüchtlingen im ehemaligen Hotel “Zur Hoffnung” zur Geschichte dieser Region gehören. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde gingen gegen dieses Vorhaben von Land und Landkreis auf die Straße. Wie sich jetzt herausstellt: Vergebens…

Ab Mitte März sollen in das ehemalige Hotel bis zu 150 Ukrainer einziehen (Foto: nnz Archiv-Foto) Ab Mitte März sollen in das ehemalige Hotel bis zu 150 Ukrainer einziehen (Foto: nnz Archiv-Foto)
In der vergangenen Woche hatte die nnz bereits über erste “Versuche” berichtet, das Hotel als temporäres Zuhause für Flüchtlinge aus der Ukraine zu nutzen. Die Eigentümer des Hotels hatten im Vorfeld der Interventionen aus dem Thüringer Innenministerium mehrfach betont, nicht gegen den Willen des Gemeinderates einen Vertrag mit dem Land abzuschließen.

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Nach Informationen dieser Zeitung habe sich der Gemeinderat mittlerweile eine Meinung gebildet. Von 14 Mitgliedern des Gemeinderates haben laut Bürgermeister Manfred Handke sieben für die Unterbringung gestimmt, sieben fühlten sich nicht zuständig.

Soweit, so gut? Bleibt die Frage, was die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde dazu sagen werden? Werden sie auch dagegen protestieren?

Die Bürgerinnen und Bürger sind nach nnz-Informationen bislang außen vor gelassen worden. „Ich habe unseren Gemeinderat in einer offenen Debatte über das Thema informiert“, wiederholt Manfred Handke heute auf Nachfrage. „Aus meiner Sicht ist eine temporäre Landeseinrichtung für Ukrainer akzeptabel, sofern die aus Sicht der Gemeinde Werther noch zu klärenden Fragestellungen der tatsächlichen Ausgestaltung beantwortet werden, auch weil hier vorrangig Frauen und Kinder untergebracht werden sollen“, so der Bürgermeister. Die Situation sei eine andere als bei der Diskussion im vergangenen Jahr, da in dem Hotel vertraglich nun nur Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine und nicht aus anderen Staaten, wohnen werden.

Auch Landrat Matthias Jendricke bekräftigte die Verpflichtung Deutschlands, seinen europäischen Nachbarn aus der Ukraine in der nach wie vor schwierigen Lage des russischen Angriffskrieges zu unterstützen. Dafür brauche es auch entsprechende Kapazitäten zur Aufnahme von Geflüchteten. „Die aktuell auch genutzte Lagerhalle in Hermsdorf ist dafür einfach unzumutbar“, so Jendricke.

Das Land wird jetzt mit dem Eigentümer des Hotels die erforderlichen vertraglichen Regelungen auf den Weg bringen. Das Hotel soll für ein Jahr als Landeseinrichtung vertraglich gebunden werden, die Betreibung soll durch die kreiseigene Service-Gesellschaft erfolgen. Danach planen die Eigentümer, in das Objekt selbst zu investieren. Zudem wird vertraglich festgelegt, dass hier nur Ukrainer untergebracht werden. Das hatte auch Helmut Peter im Namen der Investoren im nnz-Gespräch so bestätigt.

Wenn der Vertrag steht, ist eine zeitnahe Belegung voraussichtlich ab März angedacht. In der Landeseinrichtung mit rund 150 Plätzen werden dann Ukrainer nur zeitweise für Tage oder wenige Wochen aufgenommen und von dort aus weiter in Landkreise und kreisfreie Städte des Freistaates verteilt.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

Kommentare
Leser X
13.02.2024, 20.11 Uhr
Und damit noch mehr Menschen vertrieben werden...
... wurde diese Woche mit dem Bau einer neuen Munitionsfabrik in Deutschland begonnen. So geht Zukunft.
Tinki
13.02.2024, 20.21 Uhr
Spitze!
Naja da freut sich Werther bestimmt oder nicht?
Überwiegend Frauen und Kinder, also auch Männer, die eigentlich nicht hier sein sollten, die für ihr Land kämpfen sollen und nicht ausreisen dürfen!?
Nicht jeder der einen Ukrainischen Pass hat ist auch ein Flüchtling, vorallem die etwas dunkleren Ukrainer mit frisch gedruckten ukrainischen Pässen . Da sollte man mal prüfen aus welchem Land sie nach Deutschland eingereist sind. Zur Zeit kommen auch viele ukrainische Flüchtlinge aus Frankreich.
Man könnte auch Sülzhayn entlasten.
Immer herzlich willkommen, wir schaffen das oder doch nicht!?
geloescht.20240214
13.02.2024, 20.37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Marino50
13.02.2024, 20.55 Uhr
Für 1 Jahr...
...da bin ich aber gespannt, ob sich der Landrat daran hält, dass nur Ukrainer dort untergebracht werden. Zumindest bis zur Wahl. Das war eigentlich schon im vorigen Jahr klar, dass das passieren wird. Das nächste wird dann in der Gerhard-Hauptmann-Straße sein.
Da rollt der Rubel...
Paulinchen
13.02.2024, 20.59 Uhr
Nur mal so als Tipp
... heute berichtete der FOCUS, dass nicht jeder Ukrainer ein Ukrainer ist.
Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn man den Flüchtlingen einen Fragebogen mit ukrainische Schrift vorlegt. Wenn dieser aber fordert er möchte nur in ungarisch, oder rumänisch sprechen, dann ist etwas faul. So in Baden-Württemberg geschehen. Es sind leider wieder schwarze Schafe unter den Flüchtlingen aus der Ukraine. Inzwischen sind es mehr als 150 Fälle, welche jetzt verfolgt werden.
Aber zur Entscheidung über die Verwendung des Gebäudes. Es hat irgendwie einen Hauch von Diktatur, wenn über die Köpfe der dortigen Bürger entschieden wird, wo diese eigentlich nicht dafür waren.
Das Positive daran ist, deren Autos können ja den neuen Autohof zum Abstellen nutzen. Vielleicht bietet sich auch mal eine Gelegenheit, mit einem Brummi aus der Ukraine, zum Besuch in die Heimat zu kommen. Dann ist es eine Winwin Situation für die Ukrainer.
H.Freidenker
13.02.2024, 20.59 Uhr
soll durch die kreiseigene Service-Gesellschaft erfolgen,
na da hat doch der Landrat eine zusätzliche wirtschaftliche Einnahmequelle erschlossen.
Flüchtlinge sind nun mal ein enormer Wirtschaftsfaktor.
Skywalker
13.02.2024, 21.05 Uhr
Flüchtlinge
Schade für den Penny umd den MC Donalds gegenüber. War wohl dann doch nichts mit dem schönsten Autohof im Deutschland.
Zum Glück sind in diesem Jahr Wahlen.... bye bye Landrat....
Ummenichter
13.02.2024, 21.07 Uhr
Werther Heijo und Allaf
Die Flüchtlinge sind nun doch auf dem Weg in das doch so schöne Hotel passt irgendwie zum Karneval Bitte noch einen breiten Zebrastreifen auf die Straße zwecks Wanderweg zum Penny
N. Baxter
13.02.2024, 21.50 Uhr
Kriegsflüchtlinge
sollten entsprechenden Schutz erhalten, gerade Kinder!!!

Aber wie Leser X bereits erwähnt, muss man sich doch mal an den Kopf fassen: rund 80 Jahre nach WWII, baut DE Rüstungsbetriebe, kurbelt die Produktion an und einige sinnieren von europäischen Atombomben!!! Wie weit soll die Eskalation noch gehen? Warum demonstriert keiner für Frieden und Diplomatie???
Einheimischer
13.02.2024, 22.35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Witzig. Keine Wahlaufrufe für eine bestimmte Partei oder Person.
Hyazinthe
13.02.2024, 23.13 Uhr
Fragwürdige Stimmverhältnisse
Warum wurde eigentlich der Absatz mit den Stimmverhältnissen des Gemeinderates im Nachhinein noch einmal geändert? Dort war zunächst von 12 von 16 Ja-Stimmen zu lesen?? Ist die Zustimmung scheinbar doch nicht so groß? Welche Rolle spielt hier der Bürgermeister?
_________________________________________________________
Anmerk: Die Zahlen wurden korrigiert. Es handelte sich um einen Übermittlungsfehler. Fehler machen nur die, die arbeiten,
Peter Listig
13.02.2024, 23.17 Uhr
Warum das von vorne herein absehbar war:
Immer zuerst das Fressen, dann die Moral!

Hoffentlich bedenkt der gemeine Wähler diesen Zug von Investoren und Politik bei der nächsten Wahl der Mobilität und Vertreter.

Anmerkung techn. Support:
Vielleicht hat ja doch Moral eine Rolle gespielt.
Einheimischer
14.02.2024, 00.32 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Keine Wahlaufrufe für eine bestimmte Partei oder Person.
B**m
14.02.2024, 03.20 Uhr
Es gab ganz klar ein Nein..
.. aus der, Bevölkerung!
Und jetzt einfach "das Messer in den Rücken"!!
Was soll das für eine Demokratie sein?
Kobold2
14.02.2024, 06.32 Uhr
Oh man
Was hier schon wieder geschrieben wird, wenn der Stammtisch sich nicht erhört fühlt.
Hauch von Diktatur.... über die Köpfe Bürger......
Der Gemeinderat hat abgestimmt!
Der Gemeinderat wurde von wem gewählt, damit er Entscheidungen trifft???
Demokratie nicht verstanden und/ oder nicht angekommen.
Knopfloch
14.02.2024, 07.02 Uhr
Demokratur
Auch wenn du als Kobold nicht über Weitblick verfügst, hat eine Entscheidung die offenschtlichst gegen die Mehrheit des VOLKES ist, so rein gar nichts mit DEMOKRATIE zu tun! Du bist hier ziemlich allein, wenn du die Kommeimal auf dich wirken lässt. Grüße in deine Zauberwelt.

Anmerkung techn. Support:
Aktuell haben gewählte Vertreter eine Entscheidung gefällt. Das ist schon irgendwie demokratisch. Über die Mehrheit des Volkes wissen wir aktuell nichts.
Bodo Bagger
14.02.2024, 07.21 Uhr
falls dort, wie kolpotiert ausschließlich Flüchtlinge aus der Ukraine
untergebracht werden sollen, dann wird das ganze ja relativ leer bleiben. Vertraut man den Zahlen des statistischen Bundesamtes, so bewegte sich die Anzahl von neuen Flüchtlingen bzw. der Zuwachs dieser Gruppe aus der Ukraine in den letzten Monaten zwischen 300 bis 1000 und das bundesweit.

Von daher dürfte die Aussage, dass ausschließlich Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen werden sollen wohl ins Reich der Beschwichtigungen zu verorten sein, um eine Akzeptanz bei den Vertretern des Gemeinderates zu erzeugen.
Dass die Entscheidung für oder gegen eine entsprechende Einrichtung dabei dem Gemeinderat überlassen wird und nicht in Form einer direkten Demokratie über einen Bürgerentscheid geregelt wird, spricht dabei Bände. Offenbar hatte man Angst vor einer Ablehnung des Projektes durch den Souverän.

Dementsprechend wird sich bei den kommenden Kommunalwahlen wohl auch niemand darüber wundern müssen, wenn die Wahlerstimmen dann in eine entsprechende Richtung laufen sollten.
hannes07
14.02.2024, 07.26 Uhr
Prima Plan …
ich finde die Entscheidung super.
Kobold2
14.02.2024, 07.34 Uhr
Fehlernder Weitblick
Kann schon mal vorkommen wenn man durchs Knopfloch schaut.
Welche Mehrheit meinen sie denn und können sie diese auch mit Zahlen und Fakten belegen?
Bis jetzt war hier vorangehend zu lesen, das ein Teil der Bürger dort dagegen protestiert haben... war das wirklich die Mehrheit ? Oder war es nur besonders laut, um genau diesen Mehrheitseindruck zu wecken? Auf jeden Fall wurde aber der Gemeinderat durch eine Mehrheit des Volkes gewählt!
Vielleicht mal nicht nur durchs Knopfloch schauen...
Frank55
14.02.2024, 07.36 Uhr
Ohne die Bürger mit ins Boot zu nehmen
Immer wieder bemerke ich, dass über die Medien gewisse Vorhaben veröffentlichen.
Dann wartet man auf Reaktionen. Sind sie Negativ wird erst einmal ausgesessen. Nach einer gewissen Zeit wird es doch durchgeführt, ob es dem Bürger passt oder nicht.
Wie bei Windkraft, Gipsabbau usw. Eigentlich traurig.

Übrigens werden für einen Asylanten oder ähnliche im Monat 4.000,00€ aufgewendet.
150 x 4.000,00€ = 600.000,00€ im Monat.
Davon leben viele soziale Vereine und das Hotel wird zu 5 Sterne Tempel.

Lustig ja.
E20
14.02.2024, 08.30 Uhr
Mietfrei in Deutschland
der von Putin angezettelte Krieg findet im Osten / Südosten der Ukraine statt. Kriegsflüchtlinge hätten ja die Möglichkeit, im Westen des eigenen Landes Zuflucht zu suchen. Da stellt sich doch die Frage, warum man im Westen des Landes keinen kostenlosen Wohnraum für die eigene Bevölkerung zur Verfügung stellt? Wenn man sich mit der Geschichte der Ost- und Westukraine während des 2. WK beschäftigt, kann man sich durchaus die Frage stellen: Will man die Ostukrainer dort überhaupt haben bzw. wollen diese in die Westukraine?

Also die Lösung, mit Sicherheit auch von Selenskyj so gewollt: Auf nach Deutschland, hier brauche ich nichts zu zahlen und bekomme noch Geld
Knopfloch
14.02.2024, 08.42 Uhr
Kabold die 2.
Das ändert alles nicht daran dass dieser Gemeinderat nicht im Sinne der Bewohner entscheidet. Und auch kann ich mich an keine Volksabstimmung erinnern! So ist das halt mit Kobolden, in so ein kleinen Kopf kann kein großes Denken stattfinden.
Wassermann2
14.02.2024, 09.11 Uhr
Geld regiert die Welt....
Der von der Regierung versprochene finanzielle Zuschuß in die Gemeindekasse hat ja nun doch als " Abstimmungsverstärker" gewirkt um die Meinung von Ende 2023 einiger Gemeinderäte zu ändern , damit denen das Euro-Zeichen im Auge blinkt. Ziel erreicht ! Lieber " die Großmutter verkauft " und " das Tafelsilber verscherbelt", als auf einen Bonus zu verzichten.
Ob das allerdings der klügste Schachzug war, stellt sich im Mai bei der Komunal-Wahl dann raus.
Vielleicht sind ja Arbeitsplätze in der Gastronomie geplant, die technischen Vorraussetzungen sind ja sicherlich alle noch vorhanden. Denn dann könnte man den Hotelcharakter aufrecht erhalten und einen " All Inclusive Urlaub" anbieten. Jetzt kann man sich in Werther ja auf die Frauen und Kinder freuen. Hoffentlich sind die kleinen Garagen auf dem Hotelgelände nicht zu klein für die großen mitgebrachten Geländewagen mit UA-Kennzeichen, naja zur Not gibt es ja den eingezäunten Parkplatz. Man kommt ja nicht zu Fuß....
Wernernaumann
14.02.2024, 09.12 Uhr
H´urra,
der Landkreis wächst, leider nur Bevölkerung mäßig Die Bewohner in Werther bekommen einen kostenlosen Sprachkurs auf der Straße, können dann den Ehrenbürgern auf ukrainisch sagen was bitte, danke ,ich möchte und nicht ich will, ihr müsst, ich vordere, ich verlange und weitere Redewendungen übersetzen können. Der neue Autohof hat mehr Kaufkraft und kann eine menge östlicher Lebensmittel in die Regale bringen Und ich bin der Meinung, das man bei Wahlen auch wie dem türkischen Präsidenten, zbs. einem Clown eine offene Bühne bereiiten werden. Auch unsere Jugend könnte lernen oben genannte übersetzte Worte in ihren Sprachschatz wieder einbringen.
Kobold2
14.02.2024, 09.43 Uhr
Ja der kleine Kopf....
Wofür wurde der Gemeinderat noch mal gewählt????
Mal darüber nachdenken.
Auch wenn Ihnen die Entscheidung nicht passt, so ist sie in einer Demokratie zu akzeptieren..
Bei der nächsten Wahl dürfen Sie dann wieder entscheiden, wer für die Gemeinde entscheiden soll. Ich hoffe das ging jetzt durchs Knopfloch, denn andere zu beleidigen, weil man etwas nicht versteht, oder die Erklärung zu einer demokratischen Entscheidung nicht gefällt, ist nicht zielführend.
elektriker
14.02.2024, 09.59 Uhr
Hoffnung?
Flüchtlinge, was für eine Wirtschaft? Seht Euch die Einkommen der Ukrainer an . Nehmt den Wechselkurs Euro- ukrainische Währung.Rechnen. Wie lange wird es noch Ukrainer geben, die Waffen die wir liefern bedienen können. Oder tritt bis dahin der Bündnisfall ein? Wer will in Kriegswirren Kindern das Leben schenken wenn alle in Deutschland sind. Das nie eine Mutter ihren Sohn beweint, schon vegessen! Ach ja ,Unrechtsstaat. Blos gut das ich schon Älter bin. Der Krieg macht Angst. Die Menschenströme auch.
Knopfloch
14.02.2024, 10.36 Uhr
Kleiner verwirrter Kobold
Was hast du denn immer mit deinem Knopfloch? Ist das neben dem Unruhe stiften irgend ein Fetisch? Der Gemeindederat ist für die Gemeinde da und die ist, ich wiederhole mich für dich, nicht begeistert. Lies dir mal alle Kommentare durch und zähle durch, falls Kobolde das können. Vielkeicht interessieren die sich ja nur für andere Kobolde.

Anmerkung techn. Support:
Das Meinungsbild in Kommentarspalten ist nicht zwingend Repräsentativ.
Der Gemeinderat wurde gewählt um u.a. solche Fragen zu entscheiden.
Bodo Bagger
14.02.2024, 11.47 Uhr
300 bis 1000 neue ukrainische Asylbewerber im Saldo pro Montag bundesweit weist das
statistische Bundesamt seit ca. 1/2 Jahr aus.

Das dürfte dann auch verbliebene Fragen zum Wahrheitsgehalt der ohnehin fragwürdigen Aussage über die Herkunft der zu erwartenden Asylbewerber beantworten.

kann man nur hoffen, dass die Servicegesellschaft des Landkreises keinen finanziellen Schiffbruch erleidet....
Jens 1306
14.02.2024, 14.12 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB.
Kobold2
14.02.2024, 14.46 Uhr
Verwirrt...
ist man wohl, wenn man trotz mehrfacher Erklärungen nicht verstehen will, wie ein Gemeinderat zustande kommt und was dessen Aufgaben sind.
verwirrt ist man wohl auch, wenn man meint das soziale Netzwerke und Kommentarspalten die Realität abbilden.
verwirrt ist man wohl auch, wenn man in anderen die Unruhestifter sieht, während man meint, nur laut genug zu sein, um dann zu behaupten, man sei das Volk ( auf das " angeblich " nicht gehört wird.
Verwirrt ist man wohl auch, wenn man den Vergleich mit dem Blick durchs Knopfloch nicht verstehen will, obwohl man die "Argumentation" auf diesem Niveau selbst vorgegeben hat. Ich hab mich da nur ein wenig angepasst.
Knopfloch
14.02.2024, 17.40 Uhr
Koboldkomplex
Dein Horizont ist einfach zu beschränkt. Du wirst auch noch aufwachen, ganz sicher.
Kobold2
14.02.2024, 19.27 Uhr
Anhand
Der vorangegangenen Kommentare, kann man den letzten Kommentar recht gut einonordnen. Von daher hat der Ball die Ecke gar nicht erst verlassen, aus der er gespielt werden sollte.
Fakten spielen halt bei fester Meinung keine Rolle und fehlende Argumente werden, wie hier so oft, durch Beleidigungen und Respektlosigkeit ( ich kann nicht nicht an ein angebotenes " du" erinnern? ) ersetzt.
Aufgewacht wird jeden Morgen und mit offenen Augen und Ohren durchs Land gefahren.
Von daher kann man sich für die eigene Region nur schämen.
Hallogemeinde
14.02.2024, 19.33 Uhr
Der einzigste hier im Forum
Der Demokratie nicht verstanden hat ist der Kobold! Das Wort Demokratie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Volksherrschaft". D.h. in der Demokratie ist das Volk der staatliche Souverän (die oberste Staatsgewalt) und die politischen Entscheidungen werden durch den Mehrheitswillen der Bevölkerung gefällt. Und die Mehrheit will das alles nicht!!! Das zeigen ja wohl die Umfragewerte sehr deutlich!
Kobold2
14.02.2024, 19.43 Uhr
Auch wieder nicht verstanden
Aber nochmal zu mitmeisseln, obwohl hier schon mehrfach geschrieben. Für die Entscheidung gibt es das durch eine Mehrheit gewählte Gremium, den Gemeinderat und nicht ein Stammtisch, der meint die Mehrheit zu sein. Oder haben sie belegbare Fakten für ihrer Mehrheit? Wo findet man denn die Umfragewerte?
Wenn ihnen daß nicht passt sind nicht die andern Schuld.
In SDH läufts bei einigen grad ähnlich .
Da meint man auch, eine Mehrheit wäre gegen ein aktuelles Bauvorhaben und blendet dabei sehr viel aus.
"Einzigste" gibt es übrigens nicht.
Hallogemeinde
14.02.2024, 19.48 Uhr
Man wählt Volksvertreter…
Damit diese den Willen der Mehrheit vertreten. Zudem… niemand der regierenden Parteien hat die Mehrheit der Deutschen erhalten! Niemand der Deutschen wollte ein Heizungsgesetz! Wo ist da die Demokratie????
Hallogemeinde
14.02.2024, 19.56 Uhr
Und genau so …
Ist es mit den Lokalpolitikern! Keiner hat Jendricke gewählt damit er die Interessen der Bundesregierung durchsetzt! Er wurde gewählt um die Interessen der Bürger in seinem Zuständigkeitsbereich durchzusetzen. Genauso sieht es beim Bürermeister aus! Er wurde gewählt um die Interessen der Nordhäuser zu vertreten und nicht im Rathaus den großen Macker zu spielen! Siehe Causa Rieger. Es ist immer das gleiche Spiel. Es geht nur um Macht und nicht um Demokratie! Das müsste eigentlich auch ein Kobold irgendwann begreifen.
Kobold2
14.02.2024, 20.44 Uhr
Ja dann
Wundert man sich, wenn von mehreren Stellen gesagt wird, das man Demokratie nicht verstanden hat und in der Demokratie nicht angekommen ist. Wenn eine einzelne Partei die Mehrheit nicht erreicht, so bildet man nach dem Gesetz Koalitionen. Haben sie ja schon letzte mal nicht verstehen wollen.
Nachhilfe hat es hier von mehreren Kommetatoren in letzter Zeit recht oft und ausführlich gegeben. Aber wenn die Meinung feststeht und man sich nur das raussucht was grad gefällt, helfen halt die Fakten nicht.
Vom großen Aufschrei, das der Gemeinderat über die Köpfe hinweg und an der Mehrheit vorbei entschieden hat, ist bis jetzt recht wenig von der " Mehrheit" zu vernehmen.
Klickt euch weiter die Welt mit Daumen zurecht, aber lernt auch mit der Enttäuschung darüber umzugehen.
Hallogemeinde
14.02.2024, 23.13 Uhr
Ich kenne das Gesetz
Das heißt aber nicht dass es demokratisch ist wenn der Bürger nicht wählen darf mit wem eine Partei koaliert. Kein Mensch hat die Grünen gewählt und erst recht nicht die FDP. Aber diese Parteien regieren unser Land?! Was ist das bitte für eine Demokratie? Da braucht wohl Herr Kobold etwas Nachhilfe. Gesetze sind zwar Gesetze aber ob sie alle richtig sind kann bezweifelt werden und erst recht wenn es um Demokratie geht. Selbst ehemalige Spitzenpolitiker haben öffentlich gesagt dass es in Deutschland keine Demokratie gibt! Aber berufen sie sich ruhig auf die Gesetze die rein gar nichts über Demokratie aussagen, eher ein System beschreiben, sonst nichts.
diskobolos
15.02.2024, 09.10 Uhr
Mich würde wirklich interessieren,
wie sich Hallogemeinde die Realisierung seiner/ihrer Vorstellungen von Demokratie in der Praxis vorstellt. Durch Meinungsumfragen? Häufiger Volksabstimmungen?
Bodo Bagger
15.02.2024, 12.35 Uhr
sind nicht am 26.05.2024 auch Kommunalwahlen in Thüringen
und somit auch in der Gemeinde Werther? Dann hat es jeder Bürger der Gemeinde in der Hand, aktiv und passiv sein Wahlrecht wahrzunehmen.
coreolius
15.02.2024, 12.35 Uhr
Wer den kleinen Finger reicht...
Wer kennt dieses Sprichwort nicht?


Mögen den Entscheidungsträgern um das Hotel bewusst sein,
dass sie gleichwohl Verantwortungsträger sind.

Sie tragen die Verantwortung,
nicht nur die politische,
sondern auch eine personengebundene.

Das wird dann interessant,
wenn Lügen auffliegen.
Manipulationen, faule Absprachen,
Vorteilsnahmen....

Immer dann, wenn etwas Vorteil einzukreisen ist.

Mindestens sei die Jahresfrist abzuwarten.

Der Vertrauensvorschuss gegenüber unseren Vertretern muss gelten.

Diese Zeitspanne deckt das Versprechen ab.

Danach wird ein Rechenschaftsbericht fällig.

Auf diesen bin ich neugierig.
Kobold2
15.02.2024, 16.10 Uhr
Ja das sind schon
interessante Vorstellungen, die Hallogemeinde da hat. Mal ist die Stichwahl der größte Murks, ein anderes mal wird es wieder favorisiert. Dann wird behauptet, das niemand die Grünen gewählt hat. Ich bestreite ja nicht das das im persönlichen Umfeld auch so ist, aber irgendwie muss die Partei ja doch in die Regierung gekommen sein? Der Bürger darf nicht wählen, wer mit wem koaliert??? Hm, manchmal gibt es sogar schon vorher Absichtbekundungen, an denen man sich orientieren kann. Sonst wird wie immer anhand des Wahlergebnisses entschieden und wer mit wem kann, damit man auch zu Ergebissen in den Entscheidungen kommt. Ja und das zugrundeliegendene Wahlergebnis haben doch die Wähler entschieden! So ist es gewollt und sinnvoll in einer Demokratie.
Worauf sich die These stützt, das niemand ein Heizungsgesetz wollte, weiß man wohl selbst nicht so recht. Woher kam dann die Zustimmung im Parlament? Auch von niemand?
Aber ich gehe hier soweit mit, damit man normal kein Heizungsgesetz braucht.
Normal kommt man selbst drauf, das man wie bisher nicht weiter machen kann.
H
leierkastenmann
19.02.2024, 17.02 Uhr
Warum nur Ukraine?
Werther muss bunt werden, bitte nicht nur Ukrainer aufnehmen. Bitte auch im gleichen Maße Afrikaner und Nah-Ost-Schutzsuchende. Bitte direkt darüber abstimmen lassen. Danke!
ein Ilfelder
20.02.2024, 11.30 Uhr
die "liebe" Servicegesellschaft
und wieder hat die Servicegesellschaft des LK NDH die Finger im Spiel.....ein Schelm der Böses dabei denkt.....einer der unsäglichen "Schattenhaushalte" des LK NDH......
Sockeninspektor
09.03.2024, 06.46 Uhr
Wahlen ernster nehmen
😂😂😂 Hättet ihr man doch lieber den Herrn Prophet gewählt 😂😂😂😂
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