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So, 16:23 Uhr
07.01.2024
Bundespolizei stellt mehrfach vorbelasteten Marokkaner

Schwerer Raub endet in Untersuchungshaft

Am Samstagmorgen wurde die Bundespolizeiinspektion Erfurt durch einen bahnreisenden Polizeibeamten zur Unterstützung hinzugezogen. Ein 34-jähriger Deutscher wurde durch einen bis dato namentlich unbekannten Mann zunächst durch die Wegnahme seiner im Mund befindlichen Zigarette belästigt…

Zugriffsbereites Taschenmesser im Hosenbund des Täters (Foto: Bundespolizei Erfurt) Zugriffsbereites Taschenmesser im Hosenbund des Täters (Foto: Bundespolizei Erfurt)

Um jeglicher Konfrontation aus dem Weg zu gehen, entfernte sich der 34-Jährige vom Aggressor. Nur wenige Augenblicke später näherte sich der Unbekannte wieder, rempelte den Mann an, stellte ihm dabei ein Bein und brachte ihn dadurch zu Boden. Daraufhin suchte der Geschädigte nach Hilfe und wurde bei einem im Bahnhof befindlichen Bundespolizisten fündig. Er wurde bei der Attacke nicht nur körperlich angegangen, sondern auch seiner Geldbörse beraubt. Mithilfe der Täterbeschreibung konnte der vermeintliche Beschuldigte im Hauptbahnhof angetroffen und mit dem Sachverhalt konfrontiert werden. Bereits hier zeigte sich der Täter in aggressiver Grundstimmung.

Für weitere Maßnahmen wurde die ausländische Person zur Dienststelle mitgenommen. Hierbei konnten die Bundespolizisten ein zugriffsbereites, geöffnetes Taschenmesser im Hosenbund des mutmaßlichen Räubers feststellen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden zudem geringe Mengen Haschisch offenbart. Auch die vom Opfer genannten Geldbeträge in Höhe von 120 Euro wurden in der beschriebenen Stückelung aufgefunden. Eine weitere Streife der Bundespolizei konnte die entwendete Geldbörse und ebenfalls vermissten Schweizer Franken in einem Müllbehältnis und vor einem Geschäft im Hauptbahnhof auffinden.

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Ermittlungen und Recherchen zu dem mittlerweile bekannt gemachten 27-jährigen Marokkaner ergaben, dass es sich bei ihm um einen abgelehnten und ausreisepflichtigen Asylbewerber handelt, der erst kurz vor Weihnachten aus einer Leipziger Justizvollzugsanstalt entlassen worden ist, und sich bisher dem behördlichen Kontakt entzogen hat. Der Intensivtäter ist bereits in ca. 50 Fällen bei der Bundespolizei in Erscheinung getreten und ist auch für
landespolizeiliche Erfassungen kein unbeschriebenes Blatt.

Über den justiziellen Bereitschaftsdienst wurde gestern die vorläufige Festnahme des Marokkaners bestätigt. Der Beschuldigte wurde heute Mittag zur Erwirkung einer Untersuchungshaft durch die Bundespolizei dem Richter vorgeführt. Die Freiheitsentziehung des bewaffneten Täters wegen schwerem Raub wurde richterlich bestätigt. Im Anschluss wurde der Mann in die Justizvollzugsanstalt Tonna verbracht.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
07.01.2024, 16:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentarfunktion ist kein Chat
bella123blau
07.01.2024, 17:08 Uhr
nach der Haft
nach der Haft sofort ab in den nächsten Flieger .
Marino50
07.01.2024, 17:33 Uhr
Schwerer Raub...
...Ausländer, die hier Straftaten begehen brauchen wir nicht. Die Gastfreundschaft und das Asyl in unserem Land ist somit verwirkt. Also abschieben und nicht noch in unseren Haftanstalten hier durchfüttern.
helm
07.01.2024, 18:11 Uhr
Intensivtäter
....Fleißig gewesen , derTyp!
Polizeibekannt und nach über ca.50 strafbaren Handlungen immer noch hier? Unfassbar!
grobschmied56
07.01.2024, 18:20 Uhr
Etwas unverständlich ...
... der Hinweis. Mit wem könnte ich als Erstkommentator denn gechattet haben?

Ansonsten wie oben: ABSCHIEBEN!
______________________________________________________
Anm. d. Red.: Eine Nachfrage, wie ein anderer Kommentator das Problem sieht, ist ein Aufruf zum Chat.
geloescht.20250302
07.01.2024, 18:40 Uhr
Der kommt wieder raus...
...irgendeine Meldeadresse für seine Asylbewerberleistungen wird er haben und damit besteht keine "Fluchtgefahr".

Was für ein Paradoxon, wenn der Kerl nicht abgeschoben werden kann muss die Öffentlichkeit nicht via Inhaftnahme vor ihm geschützt werden, weil davon ausgegangen wird, dass er nicht innerhalb Deutschlands vor einem Gerichtstermin "flieht".
Hans Herbert
07.01.2024, 20:16 Uhr
Unfassbar....
Herzlich willkommen im besten und buntesten Deutschland aller Zeiten auf das sich die grüne Küchenhilfe so sehr gefreut hat.
Kyffhaeuser
07.01.2024, 20:34 Uhr
Internieren und fertig
auch wenn ich mich sicher unbeliebt mache, sowas wurde früher und auch heute in anderen Ländern einfach interniert und fertig. Kostet zwar Geld , schützt aber unsere Bevölkerung auf Dauer. Ich bin sowieso dafür, alle Ausreispflichtigen und alle deren Antrag keine Aussicht auf Erfolg hat auF Dauer zu internieren , egal wie lange die Rückführung dauern würde. Nur sowas schreckt ab.
Kitty Kat
08.01.2024, 07:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
Paulinchen
08.01.2024, 11:56 Uhr
Was für ein...
... qualifizierter "Facharbeiter" dieser Marokkaner? Versiert im Untertauchen in einem fremden Land, unschuldige Personen auf offener Straße zu Fall zu bringen und dabei auszuräumen.....

Leider gibt es davon viel zu viel und niemand unternimmt etwas dagegen. Ist es das, was wir unter Migration zu verstehen haben?

Ich kann und will es nicht verstehen!!
Bodo Bagger
08.01.2024, 13:32 Uhr
Wie kann es sein,
dass ein abgelehnter und ausreisepflichtiger Asylbewerber und bekannter Mehrfachtäter aus dem Gewahrsam entlassen wird und nicht stattdessen die Abschiebung sofort umgesetzt wird?
Audio
08.01.2024, 16:41 Uhr
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