Do, 07:54 Uhr
22.06.2006
Viel zu tun
Nordhausen (nnz). Die Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen (ARGE) hat am 27. Juni geschlossen. Nicht einfach so, die nnz kennt die Gründe.
Hintergrund der Schließung ist der hohe Arbeitsaufwand bei der Überprüfung der so genannten Überschneidungsmitteilungen aus dem erfolgten Datenvergleich (wir berichteten). Weiterhin müssen rund 1.700 Fortzahlungs-Anträge bearbeitet werden, die zum 1. 7. 2006 wirksam werden. Hinzu kommen die Überprüfungen der Leistungsfälle, die aufgrund neuer Gesetzlichkeiten notwendig sind. Allein bei der Gruppe der unter 25jährigen sind das noch einmal rund 1.000 zu bearbeitende Vorgänge.
Weiterhin müssen in diesen Tagen die von den Wohnungsvermietern verschickten Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen überprüft und bearbeitet werden. Jede noch so kleine Änderung muss in die Anträge und Datensätze eingearbeitet werden.
Aus diesem Grund kommt es in der ARGE in diesen Tagen zu längeren Bearbeitungszeiten, trotz der Überstunden, die von den Mitarbeitern geleistet werden.
Autor: nnzHintergrund der Schließung ist der hohe Arbeitsaufwand bei der Überprüfung der so genannten Überschneidungsmitteilungen aus dem erfolgten Datenvergleich (wir berichteten). Weiterhin müssen rund 1.700 Fortzahlungs-Anträge bearbeitet werden, die zum 1. 7. 2006 wirksam werden. Hinzu kommen die Überprüfungen der Leistungsfälle, die aufgrund neuer Gesetzlichkeiten notwendig sind. Allein bei der Gruppe der unter 25jährigen sind das noch einmal rund 1.000 zu bearbeitende Vorgänge.
Weiterhin müssen in diesen Tagen die von den Wohnungsvermietern verschickten Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen überprüft und bearbeitet werden. Jede noch so kleine Änderung muss in die Anträge und Datensätze eingearbeitet werden.
Aus diesem Grund kommt es in der ARGE in diesen Tagen zu längeren Bearbeitungszeiten, trotz der Überstunden, die von den Mitarbeitern geleistet werden.


