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Mi, 17:10 Uhr
01.11.2023
SPD-Fraktion im Thüringer Landtag fordert:

Schutz jüdischen Lebens in Thüringen gewährleisten

In einer aktuelle Stunde der SPD-Landtagsfraktion fordert die Abgeordnete Dorothea Marx: „Nie wieder darf nicht nur ein Versprechen sein – jüdisches Leben in Thüringen muss aktiv geschützt werden.“...

„Die Hamas hat nach eigenem Bekunden 2 Jahre intensiv an ihrem Plan gearbeitet, mit einem groß angelegten Angriff auf Zivilisten parallel an möglichst vielen Orten so viele Jüdinnen und Juden in ihrem Zuhause zu überfallen, um sie wie dann auch feiernde junge Menschen auf einem Festival so brutal wie möglich zu töten, oder in Geiselhaft zu nehmen.

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Die Perfidie fand ihren Ausdruck in Massenmorden an Babys bis hin zum Greis, Folterungen, Verletzungen und Vergewaltigungen und der inbegriffenen Dokumentation dieser Verbrechen als vermeintliche Heldentaten inklusive der öffentlichen Zurschaustellung getöteter geschändeter Frauen als Trophäen.“

Mit diesen Worten eröffnete die parlamentarische Geschäftsführerin Dorothea Marx die Aktuelle Stunde „Nie wieder darf nicht nur ein Versprechen sein – jüdisches Leben in Thüringen muss aktiv geschützt werden.“ und sagt weiter:
„Das war und ist kein Freiheitskampf. Das ist ein besonders widerwärtiger Zivilisationsbruch. Wer dabei die Ursachen bei den Opfern suchen möchte, bewegt sich im komplett empathiefreien Raum.“

Weiterhin ruft Marx zu Solidarität mit unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern auf und macht deutlich, dass die SPD-Fraktion fest ihrer Seite steht:
„Als vor Jahren ein Rabbiner in Berlin wegen des Tragens einer Kippa angegriffen wurde, haben sich viele zur Bekundung ihrer Solidarität Kippas gekauft. Jetzt, wo sie sie eigentlich wieder tragen müssten, traut sich keiner.

In Erfurt freuten wir uns gerade darüber, mit den jüdischen Schätzen Weltkulturerbe geworden zu sein. Dazu passt es nicht, wenn wir es hinnehmen wollten, wie die lebenden Erben und ihr Schutzraum Israel immer wieder terrorisiert und ausgegrenzt werden.

Der Antisemitismus bei uns lässt sich aber auch nicht einfach ausweisen. Der Schutz des jüdischen Lebens hier in Thüringen, das wir so sehr schätzen, ist deshalb nicht nur eine Polizeiaufgabe. Der Schutz unserer Nachbarn vor Terroristen geht uns alle an. Wir fühlen mit unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, und stellen uns an ihre Seite. Wie auch auf die Seite Israels.“
Autor: red

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Kommentare
Bifiwurst
01.11.2023, 17:36 Uhr
„Das war und ist kein Freiheitskampf.
Die Hamas kämpft für ein freies Palestina.
BerndLuky
01.11.2023, 17:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
nur_mal_so
01.11.2023, 18:16 Uhr
"Die Hamas kämpft für ein freies Palästina" -
- tut sie das?
Und mit welchen Mitteln? Terror, Mord, Verstümmelung, Kopfabschneiden?
Eine Verteidigung "es ist okay, was die Hamas da macht" steht absolut völlig außerhalb jeder Diskussion. Es ist schlichtweg menschenverachtender Terror. Dafür gibt es keine Entschuldigung oder gar Rechtfertigung.
Leser X
01.11.2023, 18:28 Uhr
Ach wenn es nur so einfach wäre
Wenn man manche Politiker in ihrem vorauseilendem Gehorsam so hört, könnte man meinen, der Nahost-Konflikt hätte erst am 7. Oktober diesen Jahres begonnen.

Hat er aber nicht. Er begann 1948, also vor 75 Jahren. Und er wurde nie politisch gelöst. Hass und Gewalt auf beiden Seiten haben sich aufgebaut und wurden zwischen den Generationen geradezu vererbt.

Verbrechen wurden von beiden Seiten sehr zahlreich verübt. Wenn man darauf hinweist, wird man ganz schnell diszipliniert. Ich denke, das hängt mit unserer eigenen Geschichte der Judenverfolgung.

Aber ist es wirklich verantwortungsvolle Geschichtsaufarbeitung, wenn man sich über die Kriegsverbrechen der einen Seite zurecht empört und die der gegnerischen Seite regelmäßig mit verschämtem Relativieren verharmlost?

Ich finde: Nein. Wir müssen souveräner mit der eigenen Geschichte umgehen und keine politischen Blanko-Schecks (Staatsraison) ausstellen. Das mag das eigene Gewissen beruhigen. Aber Frieden schafft es nicht.
Real Human
01.11.2023, 18:54 Uhr
Ich kenne keine Völker mehr, sondern nur noch Menschen!
JEDES Menschenleben ist wertvoll, nicht NUR „jüdisches Leben“! Wann werden sowohl Rechts- als auch Linkspopulisten endlich erkennen, dass wir eigentlich dringend eine sozial verantwortlich handelnde WELTREGIERUNG bräuchten!? Oder müssen wir darauf warten, dass eine – hoffentlich humanistisch eingestellte – künstliche Superintelligenz heranwächst, die endlich mit dem verschlagen grausamen Wüten von oft religiös maskierten Intelligenzbestien Schluss macht?

Schluss mit allen heißen und kalten Kriegen! ALLE Machtmenschen und Kriegstreiber gehören in die geschlossene Psychiatrie! Muss ich noch konkrete Namen nennen?
diskobolos
01.11.2023, 19:08 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB - Hass und Hetze
grobschmied56
02.11.2023, 13:34 Uhr
Die Hamas 'kämpft' für die Vernichtung ...
... Israels und aller Juden. Das ist ihr erklärtes Ziel. Irgendwelche Verhandlungen mit dieser Mörderbande sind grundsätzlich zwecklos. Die einzige Sprache, welche diese Truppe brutaler Menschenschlächter versteht, kommt aus dem Lauf von M16 und Galil - Gewehren und ist vom Kaliber 7.62!

Juden sind in Deutschland schon lange nicht mehr sicher. Man hat in beispielloser Gefühlsduselei, die man blödsinnigerweise für Humanität und Toleranz hielt, hunderttausende Todfeinde Israels und der Juden ins Land gelassen.

Das ist das traurige Ergebnis (hauptsächlich linker und grüner) Naivität.
Auf Grund grenzenloser Blödheit regiert jetzt auf Deutschlands Straßen grenzenloser Judenhaß.
Die Blödheit ist großen Teils 'Made in Germany'.
Der Haß zum großen Teil Import.
Leser X
02.11.2023, 13:56 Uhr
Grobschmied
Das ist genau die Vereinfachung, mit der man niemals den Frieden hinkriegt.
Bodo Bagger
02.11.2023, 14:52 Uhr
Der Titel, des Schmoks der Woche geht an LeserX
und seine unerträglichen Relativierungsversuche.

Wer sehr starke Nerven hat, kann sich gern die, eigentlich unerträglichen, von der IDF (Israel Defense Force) veröffentlichten Videos und Fotos von zu Tote gefolterten Menschen, geköpften Babies, vergewaltigten Frauen und durch Gewalt entstellten Menschen anschauen, die die vermeintlichen Freiheitskämpfer der radikalislamistischen Hamas auf den Gewissen haben.

Im gesamten Gazastreifen gibt es genauso viele unschuldige Palästinener, wie es unschuldige und unwissende Deutsche im dritten Reich gegeben hat. Wie die Geschichte weiterging ist bekannt.
Desweiteren wäre es angebracht, sich im allgemeinen mit der Vereinbarkeit der Religion Islam mit dem Grundgesetz, vor der tatsächlich nicht stattfindenden, glaubwürdigen Distanzierung der Muslime von diesen menschenverachtenden, radikalen Auswüchsen zu befassen, anstatt weiterhin gratismutige Aufrufe zum Schutz jüdischen Lebens in Deutschland zu starten.

Übrigens die Partei des derzeitigen, regierenden Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow hat bis kurzen noch am alljährlich stattfindenden, vom iranischen Geheimdienst gesteuerten Al Kuds Marsch der radikalen Islamisten teilgenommen auf dem ungestraft "Juden ins Gas" und ähnliche Ungeheuerlichkeiten gerufen werden durften, aktiv teilgenommen.
Leser X
02.11.2023, 16:06 Uhr
Bodo Bagger
Würde ich mich auf Ihre Logik einlassen, müsste ich Ihnen jetzt die Arten des Tötens auf der anderen Seite beschreiben.

Seien Sie froh, dass ich mich auf genau dieses Niveau nicht einlassen.
Psychoanalytiker
02.11.2023, 17:35 Uhr
Schuld sind immer die Anderen
Schaut man sich die Medien unseres Schlaraffenlandes an, bekomme ich die Krise. "Schuld" an den Israel- und Judenanfeindungen, an dem "Gebläke", sind demnach nicht etwa die "Pro-Palästina-Protestler", die schreiend kundtun, dass ausschließlich Israel die Schuld trägt und Israel auch unbedingt vernichtet werden muss, es sind wieder die AfD und deren aktuellen "Nazis", auf die latent hingewiesen wird. Zumindest bekommt man diesen Eindruck, weil im Zusammenhang mit den Anfeindungen auf unseren Straßen allzugerne und gefühlt etwa zu 50 Prozent auf die AfD hingewiesen wird, und sei es nur in Nebensätzen.

Warum hält man das Wahlvolk immer wieder für blöd. Wir wissen sehr genau, was hier gespielt wird, wer Feind von Israel ist, und wer es eher nicht ist. Schaltet man aber das Fernsehen ein, kommen immer und immer wieder versteckte Hinweise auf andere.

Es ist irgendwie nicht mehr normal ... .
A-H-S
02.11.2023, 18:09 Uhr
Antisemitismus ausweisen
Wer sich bei dieser Thematik bedingungslos auf eine Seite stellt, hat schon verloren. Relativierung ist dann noch der harmloseste Vorwurf.

Vielleicht kann man sich ja wenigstens auf ein paar Punkte verständigen:

1. der Konflikt in diesem Gebiet ist historisch bedingt und schwelt mit den unterschiedlichsten Teilnehmern seit Hunderten von Jahren;
2. einen Staat Palästina gab es zu keiner Zeit in der Geschichte, die dort lebenden Menschen sind Araber, dieser Umstand lässt sich aber PR-technisch schlecht verkaufen;
3. im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst;
4. sollten die Morde/Verschleppungen in der von Israel dargelegten Form passiert sein (und ich habe daran wenig Zweifel - bis auf Punkt 3), ist eine Reaktion des israelischen Staates zu erwarten, weil Bibi sonst jeglichen Rückhalt verliert.

Was mich nur interessieren würde:
Geht ernsthaft jemand davon aus, dass die Hamas eine Operation dieses Umfangs, mit mehreren tausend Beteiligten planen konnte, ohne das ein israelischer Geheimdienst davon Wind bekommen hat?
Was genau erwarten die Hamas-Vollhonks, wie die Reaktion Israels ausfallen wird, wenn sie ihre hirnlose Brutalo-Aktion so durchziehen, wie sie es gemacht haben? Gesundheit und Wohlstand für ihre Familien? Oder legen Sie es einfach nur auf eine Eskalation an?

PS1: Ich denke nicht, dass wir hier im beschaulichen Nordthüringen die Expertise mit allen Zwischentönen haben, um uns ein halbwegs akkurates Bild von der Lage zu machen. Was uns aber trotzdem nicht davon abhalten sollte, den Angriff der Hamas als das zu bezeichnen, was er ist: ein Massaker an der Zivilbevölkerung.

PS2: Bezogen auf den Artikel (Zitat Frau Marx): "Der Antisemitismus bei uns lässt sich aber auch nicht einfach ausweisen."
-> Doch, das geht ganz gut. Und wir sollten genau an dieser Stelle anfangen. Mit dem Rest wird man in Deutschland seit über 75 Jahren ganz gut fertig.
Kobold2
02.11.2023, 18:39 Uhr
Hier fehlt
Einigen etwas Geschichtswissen, die Fähigkeit sich zu erinnern und sich in die Lage anderer Menschen zu versetzten.
Israel ist bei weiten nicht so unschuldig wie hier manch einer meint.
Umsonst gibt es, wie so oft, die internationale Kritik an ihrem Vorgehen nicht.
Die Situation nur an den letzten Wochen zu beurteilen, ist halt etwas einfach, aber hier dafür gern verbreitet.
diskobolos
02.11.2023, 18:49 Uhr
Unabhängig von konkreten Anlässen
halte ich schon seit langem nichts vom Begriff "Kriegsverbrechen". Er suggeriert nämlich, dass es soetwas wie einen fairen Krieg gäbe. Das ist im Zweifelsfall dann der, den man mit entsprechender Technik aus großer Entfernung z. B. mit Drohnen ausführen kann. Ich bezweifle, dass es angenehmer ist, durch eine Bombe zerrissen, als mit einem Messer ermordet zu werden.

Ansonsten gebe ich Leser x recht. Der jüdische Staat hat ein Existenzrecht, ein palestinänsischer sollte das auch haben.
grobschmied56
02.11.2023, 20:23 Uhr
Die Logik der Hamas - Versteher ...
... ist leicht zu begreifen und schwer zu widerlegen!
Es ist pure Ignoranten - Logik.
Die israelischen Soldaten bringen ja auch jede Menge Frauen und Kinder um in Gaza!

Es ist die pure linke Borniertheit, welche den Unterschied nicht sieht, weil sie ihn nicht sehen will! Ja, es ist ein Unterschied zwischen dem israelischen Piloten, der auf eine Raketenstellung des Feindes zielt und bedauerlicherweise auch Zivilisten trifft, und den Terroristen, die gezielt Frauen, Kinder und selbst Säuglinge ermorden und sich dessen noch per Video als 'Helden' stilisieren.

Ja, es ist ein Unterschied zwischen Soldaten, die ihr Volk verteidigen und die Zivilbevölkerung in Gaza vorwarnen und zum Verlassen eines Teils des Gebietes auffordern und unmenschlichen Menschenschlächtern, welche ihre eigenen Mitbürger an der Flucht hindern, weil sie die als 'menschliche Schutzschilde' brauchen.
Sie brauchen die zivilen Opfer, um die 'Bösartigkeit und Unmenschlichkeit' der israelischen Armee zu beweisen.
Deshalb baut die 'Hamas' ihre Raketenstellungen mit Vorliebe neben Krankenhäusern, Schulen oder Moscheen. Immer den Vorteil im Auge, den es bringt, wenn beim unvermeidlichen Gegenschlag der Israelis ein solches Objekt getroffen wird.
Dann sieht man wieder die herzzerreißenden Bilder von Hinterbliebenen und Verletzten, mit denen sich so schön Propaganda und Stimmung machen läßt.

Das Schlimme: Naive (milde Bezeichnung!) Sympathisanten in aller Welt fallen immer wieder auf den Schmonzes rein. Unter anderem die 'Qualitäts-Medienmacher' der Tagesschau, die die Tartaren-Meldung der Hamas 'Israel bombt Krankenhaus! - 500 Tote!' für bare Münze nehmen und weiterverbreiten, als handele es sich bei den notorischen Lügnern dieser Terroristenbande um eine seriöse Quelle!

Natürlich hat man irgendwann die Wahrheit, oder die Hälfte, oder ein 'Viertele'...
berichtet. Aber da war die Empörung schon riesig!
Ziel erreicht, Linke erregt, Gegner mit Dreck beschmissen, jede Menge Mitleid für die Täter.

Merke: Bevor die Wahrheit nur in die Pötte kommt,
ist die Lüge schon dreimal um die Welt!
RWE
02.11.2023, 20:34 Uhr
@diskobolos
"Der jüdische Staat hat ein Existenzrecht, ein palestinänsischer sollte das auch haben."

Fast die gesamt islamische Welt spricht Israel das Existenzrecht ab. Ein paar Staaten aus der Region nähern sich an Israel an und erkennen dessen Exitenzrecht an. ein erfreulicher Prozeß, den die Hamas wohl zunichte machen will.

Als die Briten ihr Mandat nach dem 2. Weltkrieg abgaben, sollte es eine 2 Staatenlösung geben. Diese wurde abgelehnt. Als der Staat Israel gegründet wurde, gab es von den arabischen Staaten Kriegserklärungen.
grobschmied56
02.11.2023, 22:34 Uhr
Aber, Aber, lieber Psycho! ...
... man sieht es doch auf allen Kanälen! Von wem da die gaaaanz große Gefahr droht!
Beim Durchmustern der wichtigen Politmagazine sehe ich überall die bedrohlichen Bilder, die haßerfüllten Gesichter der Parolen - Gröler!
Da sehe ich den glatzköpfigen Maik, den bomberjackentragenden Ron, den schlimm tätowierten Kevin in Springerstiefeln! Und alle haben diese bunten Fähnchen dabei!

Moment mal, gerade eben flüstert mir ein neckisches Stimmchen aus dem 'off' zu, ich solle doch gefälligst mal meine Brille aufsetzen! Na ja, tatsächlich sieht man mit der Guckmaschine etwas klarer.
Der, den ich als 'Maik mit Glatze' zu erkennen glaubte, hat zwar 'ne Glatze, nur sieht er jetzt nicht mehr so recht aus, wie einer, der Maik heißt. Und auch Ron und Kevin wirken jetzt nicht mehr so richtig wie deutsche Neonazis...

Da gibt es einen Herrn X, der scheint ein typisch Linker.
Woran man die erkennt? an ihrer Ignoranz, die sie wie eine Reliquie vor sich her tragen! Jeder Schuß, den ein israelischer Soldat abgibt, um sein Volk, seine Frau, seine Kinder zu verteidigen führt bei dieser Sorte unweigerlich zu Geschrei, die sollten sich doch gefälligst mäßigen!
Jeder Sprengstoffgürtel eines arabischen Terroristen, in einem Bus oder einem Cafe´ gezündet ist bei denen nur eine 'Verzweiflungs-Tat' armer unterdrückter Menschen.

Weil sie doch so 'schlimm eingepfercht sind in Gaza', schrieb neulich ein solcher Naivling. Was für ein Blödsinn. Die Bewohner Westberlins waren auch jahrzehntelang eingepfercht hinter Mauer und Stacheldraht. Keiner ist dort auf so eine Sch**** - Idee gekommen, Potsdam oder Schöneweide mit ein paar tausend Raketen zu beschießen...

Resümee:
Kein Mensch auf der Welt kann sich so bekloppt danebenbenehmen, wie die sogenannten 'Palästinenser'. Sie sind die Pandabären unter den Gestörten, Kriminellen und Psychopathen. Egal, wie barbarisch und unmenschlich ihr Tun, es finden sich unter den Linken immer genug Versteher, Entschuldiger und Bemitleider.

Selbst bis in unsere 'Qualitätsmedien' reicht die Macke inzwischen, wo man Massenmörder als 'Kämpfer' bezeichnet und ein Massaker an Frauen und Kindern als 'Aktion'.
Ein Boulevard-Blatt titelte (zu Recht!): Eine Schande für den Journalismus!
grobschmied56
02.11.2023, 23:56 Uhr
Was vielen Kommentatoren nicht klar ist ...
... den Staat der 'Palästinenser', also der arabischen Einwohner des ehemaligen britischen Mandatsgebietes, den könnte es seit 1948 geben. Die Vereinten Nationen hatten einen Plan ausgearbeitet, der eine Zwei-Staaten-Lösung darstellte. (UN-Resolution 181(II) vom 29. November 1947).
Die Resolution wurde mit großer Mehrheit angenommen. Wichtigste Befürworter waren die USA, die UdSSR und Frankreich.
Sowohl Juden als auch Araber sollten einen eigenen souveränen Staat bekommen. Auf dem Papier scheint der Teilungsplan, wie ihn die UN verabschiedete, die Juden zu begünstigen. Der Schein ist trügerisch, ein relativ großer Teil des Landes war kaum nutzbar - die Negev-Wüste.
Trotzdem war die Mehrheit der Juden dafür, den UN-Plan anzunehmen.
Die Araber nicht.
Die schickten Truppen.
Zitat:
' Einige Stunden nach der Ausrufung des Staates Israel eröffneten die Armeen Transjordaniens, des Irak, des Libanon, Ägyptens und Syriens einen Krieg gegen Israel.'
Quelle: Wikipedia, Artikel über den UN-Teilungsplan für Palästina.

Hätten die Araber die UN-Resolution akzeptiert, dann könnte man dort seit 75 Jahren in Ruhe und Frieden miteinander auskommen. Die damalige Zwei-Staatenlösung wäre für die Araber (heute als Palästinenser bezeichnet) wesentlich komfortabler gewesen, als alles, was sie seitdem hatten.

Aber man wollte von Anfang an nicht teilen, nicht kooperieren, nicht koexistieren.
Man wollte nicht mal diskutieren. Man schickte sofort Militär, um den gerade erst ausgerufenen Judenstaat sofort zu vernichten.
Da hat der 'Nahost-Konflikt' seinen Ursprung.

Deshalb geht es auch den Juden wirtschaftlich stets besser, als den Arabern.
Weil sie pfiffiger und cleverer sind.
Die Araber sind die Heulsusen unter den Völkern.
Stets sind sie die armen Hunde, die Benachteiligten, die Gemobbten.
Neuerdings sogar, die 'Rassismus-Opfer'.
Das sind sie natürlich nicht.
Sie sind einfach nur stur und unflexibel.
Sie pochen auf 'Ihr Recht'.

Selbst im Greisenalter noch ist ihnen die einfache Lebensregel fremd,
welche die Juden stets vorangebracht hat:
Ein TEIL von ETWAS ist stets besser als ein ganzes NICHTS.
diskobolos
03.11.2023, 08:07 Uhr
Sie haben völlig recht RWE
Die Saat für die heutige Situation wurde vor Jahrzehnten gelegt. In Kolonialart wurde das Land an die Juden gegeben, die damit natürlich zufrieden waren, ohne mit den damaligen Bewohnern zu reden. Seitdem wurde der Konflikt von beiden Seiten nur verschärft. Seit 40 Jahren gibt es solche Meldungen wie "Israelische Soldaten haben 2 steinewerfende Jugen erschossen". Und dazu natürlich die größeren Kämpfe, wie die Intifada.
Eine Lösung ist nicht in Sicht . . .
Jäger53
03.11.2023, 10:35 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
A-H-S
03.11.2023, 12:55 Uhr
Doppelmoral ist bei den Linken zu Hause
@diskobolos

An Ihrem Kommentar sieht man gut, wie vergriesgnaddelt dieser Sachverhalt für Linke ist. Ihr seid nicht mal in der Lage auszuführen, dass dieser Brutalo-Angriff jenseits von jeglichem Humanismus war. Aber in Deutschland dann das große "Antifa"- und "Nie wieder"-Mantra vor sich hertragen. Doppelmoral at it's best.
Ihre beiden Einlassungen sind jeweils nur der misslungene Versuch, den Dreckhaufen der Hamas breit zu scharren.
PS: aus der Präambel der Hamas: "„Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“
-> An welcher Stelle sollten die Israelis mit denen verhandeln? Und über was?

Vielleicht sollten Sie sich nochmal den vorherigen Beitrag von Grobi zu Gemüte führen in Sachen "Kolonialart" und "ohne mit den damaligen Bewohnern zu reden".
diskobolos
03.11.2023, 20:22 Uhr
Das kann man auch anders sehen
und das machen offenbar die Führer ungefähr der Hälfte der Staaten der Erde inklusive des UN-Generalsekretärs . . .
geloescht.20250302
03.11.2023, 21:57 Uhr
Damit offenbaren Sie sich mal wieder...
...als linientreuer Lautsprecher, diskobolos, aber diesmal trompeten Sie gleich auf der ganz großen Tröte!

Klar, die Hälfte der UN-Staaten und der UN-Generalsekretär müssen ja Recht haben...

Ihre Vorkommentatoren haben hier in 24 Stunden mehr sachliches Geschichtsverständnis abgeliefert als die aussenmisteriell dauerhochstapelnde selbsternannte englisch radebrechende Völkerrechtlerin es seit dem Ampel-Prolog ("Beim Eintritt hier in dieses Wahlergebnis lasst alle Hoffnung fahren!") bis zum Epilog ("Es ist vollbracht! Erreicht das Ziel mit Müh und Not! Die Politiker schlemmen, das Volk hungert und friert sich tot!") jemals vermochte.
grobschmied56
03.11.2023, 22:01 Uhr
Klar kann man das anders sehen ...
... Herr Diskobolos! Zum Beispiel so wie die überaus weisen und humanen Staatsführer der Türkei ( Herr Erdogan ) oder des Iran ( Herr Chamenei ).
Von der Sorte gibt es das Dutzend für'n Fuffzcher.
Einige dieser weisen Führer sind sogar hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand der Meinung, daß Adolf Hitler ein ganz dufter und weitblickender Typ war.
grobschmied56
03.11.2023, 23:04 Uhr
Kleiner Nachtrag für Diskobolos ...
... Die Masse brüllt - die muß wohl Recht haben, oder?
Vor knapp 90 Jahren stürzte sich eine Meute von Rechthabern auf Albert Einstein und seine Allgemeine Relativitätstheorie.
Der großartige, besser gesagt großspurige Titel des Werkes:

100 Autoren gegen Einstein

Tatsächlich waren es wesentlich weniger Autoren, die sich über Einsteins 'jüdische Physik' aufregten, die meisten obendrein noch mit geringer Qualifikation.

Zitat:
' Neben philosophischen Einwänden wurden in diesem Band auch angebliche Widersprüche der Relativitätstheorie angeführt. Reichenbach beschrieb das Buch als eine „erstaunliche Anhäufung naiver Fehler“ und als „unbeabsichtigt komisch“. Albert von Brunn bezeichnete den Inhalt als einen Rückfall ins 16. und 17. Jahrhundert, und

Einstein selbst meinte: „Hätte ich unrecht, würde ein einziger Autor genügen, um mich zu widerlegen.“

Zitat Ende. Quelle: Wikipedia, Artikel >Kritik an der Relativitätstheorie<

Einsteins Theorie hat sich seit Jahrzehnten immer wieder glänzend bewährt und als richtig erwiesen, über die Neider, Maulanten und Adabeis hingegen verliert man heute kaum noch ein Wort.

Moral: Es kommt überhaupt nicht drauf an, wie viele Köter am Wegesrand kläffen, die Karawane zieht trotzdem unbeirrt ihren Weg.
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