eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 17:06 Uhr
01.11.2023
Höcke hält Denstädt für überfordert

AfD fordert Rücktritt von Migrationsministerin

Aktuelle Stunde zum Asyl-Chaos:

Angesichts der fortgesetzten Masseneinwanderung nach Thüringen scheint die Situation auf allen Verwaltungsebenen zunehmend außer Kontrolle zu geraten, meint die Thüringer AfD. Die aktuellen Zustände in und um die Flüchtlingsunterkünfte in Suhl und Hermsdorf stünden exemplarisch für diese Lage...

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Migrationsministerin zunehmend im Fokus der öffentlichen Kritik steht, vermittelt ihr Ministerium doch den Eindruck der Überforderung.

Anzeige symplr (1)
Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, erklärt hierzu:
„Rot-Rot-Grün kämpft seit acht Jahre um jeden illegalen Einwanderer - vom Winterabschiebestopp bis zur Nichtzustimmung der Ausweitung der sicheren Herkunftsländer im Bundesrat vor wenigen Tagen. Jetzt droht der Erstaufnahme von Flüchtlingen in Thüringen der Kollaps. Vielleicht war Frau Denstädt eine gute Polizistin, das kann ich nicht beurteilen. Aber ihre Überforderung im Ministeramt pfeifen die Spatzen des politischen Erfurt von den Dächern. Statt zusätzliche 48 Millionen Steuergeld für illegale Migration auf den Kopf zu hauen, sollte Frau Denstädt aufhören sich lächerlich zu machen und weiter dem Ansehen des Freistaates zu schaden. Ihr Rücktritt ist unvermeidlich.“
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Berserkertom63
01.11.2023, 18:08 Uhr
Eingliederung
Wenn, denn sollte eine Eingliederung wirtschaftlich sinnvoll erfolgen. Die meisten Zuwanderer sind dazu gewillt, fehlt nur die Annahme dieser auf dem Arbeitsmarkt!!! Nutznießer der staatlichen Förderung, müssen ausgesondert werden. Diese Ministerin hat dieses wohl nicht sinnvoll erfasst. Somit ist die Rücktrittsvorderung rechtens.
Strandläufer
01.11.2023, 20:23 Uhr
Kaum.vorstellbar, aber
....in dem Punkt muss ich "Bernd Björn" recht geben.
Die Überforderung ist/war ihr sogar anzusehen. Ihr Auftritt in Sülzh. hat es untermauert. Wie schon an anderer Stelle gesagt: sie sollte sich selbst und uns allen den Gefallen tun und sich nützlich machen wo sie und ihre (möglicherweise) vorhanden Expertise gebraucht wird - als Polizistin. In dieser wichtigen Position braucht es Menschen mit Sachverstand und auch einer durchsetzungsstarken Persönlichkeit. Charisma, Mut und Wortgewandtheit wären ebenfalls hilfreich um zu überzeugen, Menschen zu gewinnen, aber auch um Grenzen deutlich aufzuzeigen.
Mit "nur grün " wirds nichts....wird eigentlich gar nichts....
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)