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Do, 18:52 Uhr
01.06.2006

nnz-Galerie: Nordhausen sucht den Hunde-Star

Nordhausen (nnz). Singen und Tanzen musste er nicht können, aber bühnentauglich muß auch ein bellender Superstar sein. Lieb und niedlich waren alle Kandidaten, aber nur einer konnte gewinnen. nnz weiß, wer auf die Bretter kommt, die die Welt bedeuten.


nnz-Galerie: Nordhausen sucht den Hunde-Star (Foto: nnz) nnz-Galerie: Nordhausen sucht den Hunde-Star (Foto: nnz)

Fünf bellende Kandidaten waren zum Hunde-Casting des Nordhäuser Theaters gekommen. Mitspielen wollen die vierbeinigen Freunde alle in dem Musical „Anything goes“. Frauchen auf Zeit will Uta Haase sein, deshalb durfte sie den zukünftigen Star auch probetragen. Männchen machen muß er nicht können, aber still auf dem Arm von Frauchen sitzen. Deshalb darf er auch nicht zu schwer sein.

Beworben hatten sich die Mops Mischlinge Jade und Jaspers, die sich beliebt machten, da sie ihrem Frauchen aufs Wort gehorchten und auch sonst sehr brav waren. Mops Anton, mit Herrchen gekommen, konnte mit einem weiblichen „Rudelführer“ erstmal weniger anfangen. Und Arthur mochte es nicht, wenn er hochgenommen wurde. Der Lieblingskandidat wurde schnell der kleine Mops Spike von Frauchen Monika Holland-Jobb. Der Hund ist der geborene Bühnenstar. Gern lässt er sich tragen. Viele Menschen und Lärm stören ihn nicht. Regisseurin Iris Limbarth war ebenfalls ganz begeistert von ihm.

Er wird „Benjamin Franklin“ sein, ein kleiner Hund, dem es bisher an nichts mangelte. Er kommt aus der besten Gesellschaft und wird meist von seinem Frauchen herumgetragen. Gern lässt er sich aber auch in der Küche des Luxusdampfers verwöhnen. Ab sofort wird der zukünftige Star regelmäßig auf den Proben dabei sein, damit sich die Sänger und Schauspieler an ihn gewöhnen können, oder umgekehrt. Am 16. Juni feiert „Anything goes“ seine Premiere, natürlich mit Spike.
Hunde Jade und Jaspers (Foto: Wiethoff)
Hund Anton (Foto: Wiethoff)
Hund Arthur (Foto: Wiethoff)
Autor: wf

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