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Di, 09:03 Uhr
04.07.2023
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Was das Feuer übrig ließ

In Salza konnten die Flammen gelöscht werden und nun da sich der Rauch verzogen hat, ist das Ausmaß der Schäden deutlich sichtbar...

Nichts mehr zu retten: das Carport in Salza brannte bis auf die Grundmauern nieder (Foto: S. Dietzel) Nichts mehr zu retten: das Carport in Salza brannte bis auf die Grundmauern nieder (Foto: S. Dietzel)


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Mehrere Feuerwehren rückten gestern Abend nach Salza aus. Hier brannte ein Carport lichterloh. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen, bis der Brand endgültig gelöscht war blieb von der Anlage und den zwei Fahrzeugen aber nicht mehr viel übrig. Das Ausmaß der Schäden wurde erst heute morgen voll sichtbar.
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Brandschäden in Salza (Foto: S. Dietzel)
Autor: red

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Kommentare
illy
04.07.2023, 09:29 Uhr
Sensationsgeil
Mein Mitgefühl gehört den Geschädigten. Die Leute, die die Einsatzkräfte behindert haben um möglichst viel der "Sensation" zu erhaschen, sollen sich schämen. Sie gehören ohne wenn und aber angezeigt. In diesen Leuten sehen wir ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.
Und denkt immer daran, Unglück schläft nicht, jeden kann es treffen. Da möchte ich meinen, wollen die Sensationshascher auch keine Zuschauer.
ottilie
04.07.2023, 12:58 Uhr
Das Feuer in Salza ließ nicht viel übrig
Wir waren so aufgeregt, meine Tochter und Familie, sowie ich und dachten gleich an die Menschen, wenn so etwas passiert (Eigentümer des Grundstücks). Furchtbar. Wir hoffen nur, dass es den Menschen einigermaßen gut geht oder sie bald genesen.
Dank gilt den vielen Feuerwehrleuten, den Polizisten, dem Personal des Krankenwagens.
Gefreut hat mich sehr, dass viele Menschen Getränke, Kaffee und Essen für all diese Helfer bereit stellten.
Eine Unverschämtheit der Schaulustigen, die die Arbeiten noch behinderten. Ihnen sollte man eine saftige Geldstrafe aussprechen. Was gibt es nur für Menschen heute, haben sie kein Mitgefühl?
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