Do, 14:37 Uhr
27.04.2006
Akten können eingesehen werden
Nordhausen (nnz). Indirekt hat die Nordhäuser SPD heute Vorwürfe gegen Martin Höfer erhoben. Er soll IM der Stasi gewesen sein, mutmaßte Andreas Wieninger. Dazu ein Statement der Nordhäuser FDP.
Zu den Vorwürfen des SPD Vorsitzenden Andreas Wieniger erklärt die Freie Demokratische Partei:
1. Der Oberbürgermeisterkandidat der FDP Nordhausen wurde vom Gemeindewahlleiter und dem Gemeindewahlausschuss als Kandidat für die Wahl zum Nordhäuser Oberbürgermeister zugelassen!
2. Der Gemeindewahlleiter hat die eingereichten Unterlagen der Freien Demokratischen Partei geprüft und eindeutig festgestellt, dass Herr Martin Höfer nicht für die Staatssicherheit der DDR tätig war!
3. Sämtliche Unterlagen zu diesem Thema von der Berliner Birthler-Behörde können beim Gemeindewahlleiter eingesehen werden.
Bereits im Jahr 1993 wurden solche Vorwürfe erhoben, damals hatte der damalige Pfarrer Rüter, von der Frauenberggemeinde eindeutig festgestellt, dass Martin Höfer nicht mit der Staatssicherheit der DDR zusammengearbeitet hat.
Die FDP wird daher nicht weiter auf dieses Thema eingehen und überlässt es dem Wähler hier einmal zu sehen, zu was die Partei der Oberbürgermeisterin alles fähig ist!
Autor: nnzZu den Vorwürfen des SPD Vorsitzenden Andreas Wieniger erklärt die Freie Demokratische Partei:
1. Der Oberbürgermeisterkandidat der FDP Nordhausen wurde vom Gemeindewahlleiter und dem Gemeindewahlausschuss als Kandidat für die Wahl zum Nordhäuser Oberbürgermeister zugelassen!
2. Der Gemeindewahlleiter hat die eingereichten Unterlagen der Freien Demokratischen Partei geprüft und eindeutig festgestellt, dass Herr Martin Höfer nicht für die Staatssicherheit der DDR tätig war!
3. Sämtliche Unterlagen zu diesem Thema von der Berliner Birthler-Behörde können beim Gemeindewahlleiter eingesehen werden.
Bereits im Jahr 1993 wurden solche Vorwürfe erhoben, damals hatte der damalige Pfarrer Rüter, von der Frauenberggemeinde eindeutig festgestellt, dass Martin Höfer nicht mit der Staatssicherheit der DDR zusammengearbeitet hat.
Die FDP wird daher nicht weiter auf dieses Thema eingehen und überlässt es dem Wähler hier einmal zu sehen, zu was die Partei der Oberbürgermeisterin alles fähig ist!


