Do, 10:59 Uhr
27.04.2006
Gemeinsam weiter
Nordhausen (nnz). Am 3. Mai werden Vertreter des Vorstandes des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) und die bisherigen Träger des Regionalmanagements eine Vereinbarung unterzeichnen. Damit wird der NUV in die konkrete Arbeit des Regionalmanagements einbezogen, der Verband kann seinerseits seine Erfahrungen und seine wirtschaftliche Kompetenz in die Lenkungs- sowie in die verschiedenen Projektgruppen einbringen. Einzelheiten wie immer mit einem Klick.
Diese Information gab NUV-Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker am vergangenen Freitag während eines Clubabends den anwesenden Firmenchefs, zu dem auch Landrat Joachim Claus herzlich begrüßt worden war. Zuvor stellte Junker den aktuellen Arbeitsstand des Strategiepapiers vor und ging auch noch einmal auf die Historie der Erstellung ein. Dabei wurde vor allem die engagierte Arbeit von Bernhard Andres und Horst Huck gewürdigt. Das Strategiepapier des Verbandes ist ein Papier für die Region, deshalb ist es auch so wichtig. Wir wollen damit mittel- und langfristig aufzeigen, dass der Landkreis Nordhausen das Potenzial hat, sich zu einer innovativen Region in Thüringen zu entwickeln, meinte Hans-Joachim Junker.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement erwartet sich der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes eine intensivere Arbeit an der Realisierung des Strategiepapiers, da kommt nach Ansicht der Verantwortlichen mehr Bewegung rein. Dazu ist aber nach wie vor die Mit-Arbeit der Unternehmer gefordert. Horst Huck machte in seinem Statement deutlich, dass es jetzt darauf ankomme, die einzelnen Projektgruppen im Regionalmanagement personell so zu besetzen, um die Intentionen des Strategiepapiers deutlich werden zu lassen. Huck forderte die anwesenden Vertreter der Unternehmen auf, ihre konkreten Anregungen in die jetzt folgende Arbeit einzubringen.
In einem weiteren Tagesordnungspunkt des Clubabends stellte Landrat Joachim Claus das Projekt der Berufswahlvorbereitung im Landkreis vor. Demnach seien nach einer Anlaufphase mittlerweile alle Regelschüler in das Vorhaben eingebunden. Mit dieser Berufswahlvorbereitung werden die Schülerinnen und Schüler intensiv auf die künftige Berufsausbildung vorbereitet, sich rechtzeitig mit ihrem späteren Beruf auseinander zu setzen. Um das Projekt auch in Zukunft weiter so umfassend durchführen zu können, bedürfe es natürlich auch der weiteren Mitarbeit der Unternehmen. Diese sollten ihr bisheriges Engagement nicht nur beibehalten, sondern es - wenn möglich - auch ausbauen. Das sei auch für die Firmen von Vorteil, schließlich würden bereits in einigen Jahren bedeutend weniger Azubis zur Verfügung stehen. Landrat Claus nannte zwei Zahlen: Derzeit gibt es in den 9. Klassen der Regelschulen im Landkreis Nordhausen 1.099 Schülerinnen und Schüler, in den 6. Klassen allerdings sind es nur noch 595.
Während des jüngsten Clubabends hatten die neuen Mitgliedsunternehmen die Gelegenheit zu einer kurzen Vorstellung. Das waren die Kurth Bohr- und Brunnenbau GmbH, die Törpe Baumaschinen GmbH, die Nordhäuser Baustoffwerke, die Nordhäuser Niederlassung der Zeitarbeitsfirma C-Team, die Granitbau GmbH sowie Rechtsanwalt Dr. Giel. NUV-Vorstandsvorsitzender Hans- Joachim Junker begrüßte die Neuen und wünschte ihnen viele wirtschaftliche Erfolge. Erfolge, die auch für die Region von großem Vorteil wären.
Autor: nnzDiese Information gab NUV-Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Junker am vergangenen Freitag während eines Clubabends den anwesenden Firmenchefs, zu dem auch Landrat Joachim Claus herzlich begrüßt worden war. Zuvor stellte Junker den aktuellen Arbeitsstand des Strategiepapiers vor und ging auch noch einmal auf die Historie der Erstellung ein. Dabei wurde vor allem die engagierte Arbeit von Bernhard Andres und Horst Huck gewürdigt. Das Strategiepapier des Verbandes ist ein Papier für die Region, deshalb ist es auch so wichtig. Wir wollen damit mittel- und langfristig aufzeigen, dass der Landkreis Nordhausen das Potenzial hat, sich zu einer innovativen Region in Thüringen zu entwickeln, meinte Hans-Joachim Junker.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement erwartet sich der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes eine intensivere Arbeit an der Realisierung des Strategiepapiers, da kommt nach Ansicht der Verantwortlichen mehr Bewegung rein. Dazu ist aber nach wie vor die Mit-Arbeit der Unternehmer gefordert. Horst Huck machte in seinem Statement deutlich, dass es jetzt darauf ankomme, die einzelnen Projektgruppen im Regionalmanagement personell so zu besetzen, um die Intentionen des Strategiepapiers deutlich werden zu lassen. Huck forderte die anwesenden Vertreter der Unternehmen auf, ihre konkreten Anregungen in die jetzt folgende Arbeit einzubringen.
In einem weiteren Tagesordnungspunkt des Clubabends stellte Landrat Joachim Claus das Projekt der Berufswahlvorbereitung im Landkreis vor. Demnach seien nach einer Anlaufphase mittlerweile alle Regelschüler in das Vorhaben eingebunden. Mit dieser Berufswahlvorbereitung werden die Schülerinnen und Schüler intensiv auf die künftige Berufsausbildung vorbereitet, sich rechtzeitig mit ihrem späteren Beruf auseinander zu setzen. Um das Projekt auch in Zukunft weiter so umfassend durchführen zu können, bedürfe es natürlich auch der weiteren Mitarbeit der Unternehmen. Diese sollten ihr bisheriges Engagement nicht nur beibehalten, sondern es - wenn möglich - auch ausbauen. Das sei auch für die Firmen von Vorteil, schließlich würden bereits in einigen Jahren bedeutend weniger Azubis zur Verfügung stehen. Landrat Claus nannte zwei Zahlen: Derzeit gibt es in den 9. Klassen der Regelschulen im Landkreis Nordhausen 1.099 Schülerinnen und Schüler, in den 6. Klassen allerdings sind es nur noch 595.
Während des jüngsten Clubabends hatten die neuen Mitgliedsunternehmen die Gelegenheit zu einer kurzen Vorstellung. Das waren die Kurth Bohr- und Brunnenbau GmbH, die Törpe Baumaschinen GmbH, die Nordhäuser Baustoffwerke, die Nordhäuser Niederlassung der Zeitarbeitsfirma C-Team, die Granitbau GmbH sowie Rechtsanwalt Dr. Giel. NUV-Vorstandsvorsitzender Hans- Joachim Junker begrüßte die Neuen und wünschte ihnen viele wirtschaftliche Erfolge. Erfolge, die auch für die Region von großem Vorteil wären.


