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Mo, 09:44 Uhr
06.03.2023
Schard: Genderumfrage eindeutig

Gendern JA oder NEIN?

Im Rahmen der derzeit auf der Erfurter Messe stattfindenden „Thüringen Ausstellung" stellte sich auch der Sondershäuser Landtagsabgeordnete Stefan Schard am Stand der CDU-Landtagsfraktion den Fragen und Anregungen der Messebesucher...

Landtagsabgeordneter Stafan Schard (CDU) startete mit  seiner Fraktion eine Umfrage zum Thema: Gendern (Foto: CDU Franktion Stefan Schard) Landtagsabgeordneter Stafan Schard (CDU) startete mit seiner Fraktion eine Umfrage zum Thema: Gendern (Foto: CDU Franktion Stefan Schard)


„Die politischen Themen nahmen ein breites Feld ein", teilt Schard mit. „Angefangen von der Bildungspolitik bis hin zu Asyl- und Inflationsfragen ging es in den Gesprächen um ein wirklich breites Themenfeld. Für mich ist der Austausch bei solchen Gelegenheiten sehr wichtig, denn dabei bekommt man auch sehr viel von dem mit, was die Menschen beschäftigt und auch besorgt2, so Schard.

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In diesem Rahmen wurde auch eine Umfrage zur „Gendersprache" durchgeführt. Mittels orangefarbenen Tischtennisbällen konnten die Besucher abstimmen, ob sie dafür sind, es ihnen egal ist, ob sie die „Gendern" überhaupt kennen oder ob sie dagegen sind.

„Mir kam es darauf an, die wirkliche Meinung der Menschen dazu zu erfahren. Innerhalb kurzer Zeit war der Zylinder unter „ich bin dagegen“ voll, wohingegen die anderen Alternativen kaum Stimmen erhielten. „Dies zeigt eine eindeutige ablehnende Haltung der Menschen. Das Aufdrücken dieser Sprachform lehnt die übergroße Mehrheit ab und auch der Rat für deutsche Sprache empfiehlt es nicht.

Weshalb dann gegen den Willen der Bevölkerung auch von der Rot-Rot-Grünen Landesregierung daran festgehalten und die Gesellschaft damit nur gespalten wird, erschließt sich mir nicht“, so Schard. „Letztlich
haben die Menschen auch wirklich andere Probleme und diese Sprachbevormundung ist ganz offensichtlich nicht im Interesse des überwiegenden Teils der Bevölkerung, sondern nur einer kleinen Minderheit.

Das muss man auch mal akzeptieren", wie der
Landtagsabgeordnete abschließend meint.
Autor: emw

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Kommentare
Handyhülle
06.03.2023, 10:50 Uhr
Was soll das? Gendern?
Endlich fragt mal jemand! Das Ergebnis ist doch eindeutig! Täglich wird man damit in den Medien ungewollt konfrontiert. Müssen wir denn alles hinnehmen? Und was wird unseren Schulkindern im Deutschunterricht beigebracht?
Trüffelschokolade
06.03.2023, 10:59 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert.
Mitternacht
06.03.2023, 12:31 Uhr
Vor nicht einmal einem Jahr hat der Rat für Deutsche Rechtschreibung -
- bekräftigt, dass: "Gendersternchen und andere Markierungen einer 'geschlechtergerechten' Sprache nicht in das Regelwerk (der deutschen Rechtschreibung) aufgenommen" werden.

Zwar ist der Rat der Auffassung, dass Menschen auf geschlechtergerechte Art und Weise angesprochen werden sollen, doch sei dies "nicht durch Änderungen von Rechtschreibung und orthografischen Regeln zu lösen". Der Rat empfiehlt für Schule, Verwaltung und Rechtspflege die Verwendung von gender-Markierungen weiterhin nicht.

Das sollte doch eigentlich eine eindeutige Aussage sein, auch wenn der Rat für Deutsche Rechtschreibung keinerlei Weisungsbefugnis hat, sondern, eben, nur ein Rat ist und Rat erteilt. Ich verschlucke mich regelmäßig mit, wenn ich dieses verschluckt-nachgesetzte "*Innen" hören muss.
grobschmied56
06.03.2023, 13:58 Uhr
Genderei produziert Stilblüten ...
... und unfreiwillige Komik. So erfreute ein Supermarkt seine Besucher mit der originellen Anrede 'werte Kund:innen'. Daraufhin stellte eine vergnatzte Dame dem Betreiber die Frage - was denn bitteschön ein 'Kund' sei.
Ja hätte die Dame mich gefragt! Aber mich fragt ja keiner...
Ich hätte für Aufklärung sorgen können. Ein 'Kund' ist ein Mann, der bei der bekannten Quizsendung zu geizig war, ein 'e' zu kaufen.
Alternativ könnte man auch vermuten, daß ein 'Kund' der Bruder vom 'Ärzt' ist...
(Ärzt:innen!)
Für ungewollte Heiterkeit sorgte auch ein Sprecher (oder Versprecher?) des ÖR, der beim US - Superbowl 'Spielerinnen und Spieler' auf dem Spielfeld vermutete.
SPIELERINNEN? Beim American Football??
Ich warte nur noch darauf, daß irgendein Gendergagafreak anfängt, von Väterinnen und Vätern zu schwafeln.
Wundern muß man sich im durchgeknallten Wokistan, welches früher mal Deutschland war über fast nichts mehr.

________________________________________________________________________
Anm. d. Red.: Natürlich gibt es keine Väterinnen und Väter. Das sind jetzt Elter 1 un d Elter 2.
GN24
06.03.2023, 14:09 Uhr
..niemand zwingt
...irgend jemanden was auf. Ich glaube sie müssen selber drüber lachen @Trüffelschokolade.
In jeder angeblich unabhängigen Zeitung (TA), in jedem deutschen neu gedrehtem Film der durch Zwangsgebühren bei ARD und ZDF gezeigt wird , spricht man kein normales deutsch mehr. Da behaupten sie , keiner zwingt einem was auf. Natürlich muss ich dies nicht schauen, aber das Problem ist - ich muss es bezahlen. Und da beginnt der Zwang. Goethe und Schiller drehen sich im Grabe um ,was ist nur aus der deutschen Sprache geworden.
grobschmied56
06.03.2023, 14:36 Uhr
Die älteren unter den älteren ...
... Eltern kannten das noch unter der simplen Bezeichnung Mutter und Vater...
Pfui, bäh! Rechte Ecke, stark Nazi - verdächtig.
Zumindest 'UMSTRITTEN'!

Mein Vorschlag übrigens für Leute, die unbedingt auf Gendern bestehen, weil dadurch angeblich 'Geschlechtergerechtigkeit' hergestellt wird:
Schaut Euch mal Länder mit 'Geschlechter - neutraler' Sprache an!
Die gibt es! Tatsache.
Beispiel Türkisch.
Diese wunderbare Sprache kennt kein generisches Maskulinum.
Es gibt überhaupt kein grammatikalisches Geschlecht.
Deshalb ist auch ganz klar, daß die Frauen in der Türkei ein viel besseres Leben, höheres gesellschaftliches Ansehen und vollkommene Gleichstellung genießen!
Nu mal im Ernst... glaubt Ihr das echt?
Ihr habt 'ne Mei..
Trüffelschokolade
06.03.2023, 15:24 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert.
Waldemar Ceckorr
06.03.2023, 15:42 Uhr
ich warte drauf
das die werke von goethe und schiller endlich gegendert neu herausgegeben werden und das liedtexte in der popmusik auch endlich gendergerecht gespielt werden.
das ist alles so geil, da kann man und männin sich nur an die waffel fassen.

der waldi
Audio
06.03.2023, 16:57 Uhr
Die Erfinder dieses Gender-Blödsinns
sollte man mit dem Gummihammer so lange auf die Birne hauen, bis sie selbst nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind !
Was hat dieser Wahnsinn mit einer geschlechtsgerechten Gleichstellung zu tun ?
Man sollte die Frauen lieber "gleichberechtigt" zum Mann entlohnen - das wäre ein sinnvoller Akt der Anerkennung !
Aber immer noch werden Frauen für die gleiche Tätigkeit , die auch ein Mann ausführt, oft unterbezahlt.
Schämt euch was, ihr Gender-Idioten !
Trüffelschokolade
06.03.2023, 17:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert.
Psychoanalytiker
06.03.2023, 17:37 Uhr
DIN genormter Brief
Soeben erhielt ich von einem Freund, den ich auf diesen Artikel aufmerksam machte, folgenden Text zugesand. Diese Anrede verwendet er in Antwortschreiben, wenn er selbst "gegenderte" Texte erhält. Ich mache es zukünftig ebenso:

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Frauen, die nicht als "Dame" angesprochen werden möchten,
sehr geehrte Herren und sehr geehrte Männer, die nicht als "Herr" angesprochen werden möchten, sehr geehrte Gendersternbefürworter*innen und *außen sowie Gendersternablehner*innen und *außen, sehr geehrte Diverse, Perverse und Kontroverse, sehr geehrte noch nicht volljährige Menschen, liebe ehelich oder unehelich Geborene, liebe Alleinerziehende, zu Zweit- oder Mehrfacherziehende, liebe Nichterziehende, liebe Rechts-, und Linksträger, liebe Rechts-, Links-, und Mittigträgerinnen, liebe Stotterer und Stotterinnen, liebe Trans- und ASexuelle, liebe laktoseintolerante Menschen, liebe Fußfetischisten und Fetischistinnen, liebe Katzenhaar- und andere Allergiker, liebe Atheist*innen und *außen, liebe Vegetarier*innen und *außen, liebe Veganer*innen und *außen, liebe Allesesser*innen und *außen, liebe Wanderfreund*innen und *außen, liebe Wasserfreunde und Wasserfreundinnen, liebe kurz-, weit- und normalsichtige Menschen, liebe Zähneknirscher *innen und *außen, liebe Muslime und Musleminnen, sehr geehrte Anhänger*innen und *außen anderer Religionen und Glaubensrichtungen, sehr geehrte Anhänger*innen und *außen sowie Wähler*innen und *außen von Politiker*innen und *außen, die ich hiermit auch grüße, sehr geehrte Sinti, Roma, und diejenigen, die noch immer "Zigeuner" genannt werden möchten, sehr geehrte Menschen, die nichts dagegen haben, dass es eine "Zigeunersoße" gibt oder die diese auch bestellen und essen, liebe dunkelhäutige Menschen und die, die nichts dagegen haben, dass es "Mohrenköpfe" gibt, liebe Jägersoßenesser*innen und *außen, selbst wenn sie Jäger*innen und *außen weder jagen noch essen, liebe Schwimmer*innen und *außen, sowie Nichtschwimmer*innen und außen, liebe Analphabeten und Analphabetinnen, liebe Menschen mit oder ohne beruflichen Abschluss, liebe Doktoren und Doktorinnen, sowie diejenigen, die diesen Titel abgeben mussten ...

Der Platz hier reicht nicht .
Kobold2
06.03.2023, 17:53 Uhr
Zumindest hier ist
unter den Kommentatoren erkennbar, das diejenigen, die am lautesten wettern, auch sonst ein Toleranzproblem haben....
Aber nicht im technischen Bereich.
grobschmied56
06.03.2023, 18:23 Uhr
Wenn der Grobi den Verstand anderer Leute ...
... ernsthaft beleidigen oder in Zweifel ziehen wollte - er würde Gendersternchen, 'Binnen - I' oder sinnlose Doppelpunkt:Innen mitten im Wort dafür verwenden.
Der Ursprung des generischen Maskulinums liegt, anders als von einem Vorredner verortet, irgendwo am Ausgang des Mittelalters.
Das Trüffel möge einfach mal in der WIKIPEDIA nachschauen, unter dem Stichwort 'Generisches Maskulinum', man wird dort eines Besseren belehrt!
Zitat: 'In einem 1568 erschienen Buch von Hans Sachs zeigt die Illustration „Der Organist“ eine Frau an der Orgel.'
Zitat Ende.
Nix von wegen 'Ende erster Weltkrieg'.
Die deutsche Sprache ist in vielerlei Hinsicht chaotisch. Eine Regel - 99 Ausnahmen. Das zu reformieren, ist einfach nicht zu stemmen. Deutsch zu reformieren, kann nie gelingen. Es käme der Vernichtung der Sprache gleich. Manche wollen das vielleicht sogar.
Ich nicht.
Die Verwendung grammatischer Geschlechter erfolgt in der deutschen Sprache allgemein unlogisch, zufällig willkürlich. Das hat auch kaum jemand gestört, bis links-grün verpeilte Ideologen auf die bescheuerte Idee kamen, daraus eine gehörige Stinkbombe zu basteln.
Dank ihres Marsches durch die Institutionen ist ihnen das auch gut gelungen.
Ihren eigentlichen Sinn, Umweltschutz und sozialen Fortschritt für möglichst viele Menschen haben sie längst aus dem Auge verloren. Statt dessen Wählerbeschimpfung und Belehrung.
Ihr neues Feindbild ist nicht 'der Kapitalist', sondern der Arbeiter, der das BIP erwirtschaftet und seine Grillfete, seinen Urlaub auf Malle und sein Silvester mit ein paar Raketen feiern will.
Dem wollen sie das Leben vermiesen, um die Welt zu retten.
Autoverbot.
Heizungsverbot.
Böllerverbot.
Flugverbot.
Fleischverbot.
Wer bietet mehr?
Natürlich! Das Verbot ganz normaler Sprache!
Political Correctness muß her! Und jede Menge Genderquatsch!
So steht es geschrieben (1. Mose 11):
' 6 Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, wenn sie es sich zu tun vornehmen. 7 Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht. '
Peperoni
06.03.2023, 19:17 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
bleibtmalfeinineurer
06.03.2023, 20:03 Uhr
ich verstehe die Aufregung...
....Einiger hier nicht. Niemand muss gendern. Wenn ihr das nicht wollt, dann lasst es doch einfach. Wer es will und für richtig hält soll es tun. Das Problem ist einmal mehr die Toleranz. Ich reg mich jedenfalls nicht darüber auf, wenn jemand nicht gendert...


Es ist doch genau so, wie mit Allem: Es wird sich von immer dem selben altbackenem Klientel über Veränderungen aufgeregt, die sie gar nicht betreffen. Irgendjemand beschwerte sich hier mal darüber, dass er/sie nichtblasse Menschen in der Werbung ertragen muss.... muss er/sie nicht ! Kanal wechseln oder ausschalten und gut.

Ich beschwere mich ja auch nicht darüber, wenn meine Kommentare monatelang im Status "Freigabe beantragt" verharren - ist mir Wurscht - bestätigt mich aber oft in meiner Meinung.
Bredehder
07.03.2023, 00:12 Uhr
Ganz oder gar nicht
Also, unser Arbeitgeber verlangt von uns korrektes Gendern bei jeder auch noch so nebensächlichen Arbeitsaufgabe, aber bei dem besteht ja auch weiterhin Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeitenden...

Dabei ist das Gendern, wie es aktuell praktiziert wird, doch total inkonsequent. In der Theorie sollen nun alle Geschlechter sprachlich gleich behandelt werden, aber trotz des * heißt es auch weiterhin:
- der Junge - DAS Mädchen
- der Hahn - DAS Huhn
- DER Apfel und DIE Birne - statt DAS Apfel/Birne
- etc etc...
Da stören sich aber irgendwie keine Genderaktivist*innen dran...

Solange diese Sprachreform dermaßen halbherzig und inkonsequent ist, kann ich auch ganz darauf verzichten.
Psychoanalytiker
07.03.2023, 07:59 Uhr
@ Kobold2 ... ich weiß nicht, ob ...
... Sie auch mich zu den Kommentatoren zählen, die "am lautesten wettern", aber Ihr Kommentar wurde relativ kurz nach meinem Kommentar eingestellt. Egal, ob Sie auch mich dazuzählen oder nicht, aber ich gebe gerne zu, dass ich hier "wettere".

Ich wettere, wenn ich feststelle, dass unser Grundgesetz nicht wortgetreu gelesen, anerkannt, ausgelegt wird, oder so "gedreht" wird, bis es im Sinne einiger weniger passt.

Ich wettere, wenn Menschen ohne Erfassung der Persönlichkeit ins Land gelassen werden, die kein Asylrecht haben, aber über Jahre hinweg hier bleiben dürfen, auch dann, wenn der Asylgrund nicht mehr besteht.

Ich wettere, wenn die Mitgliedsstaaten der EU in bestimmten Teilen uneins sind, Deutschland nahezu alleine dasteht, die anderen nicht mehr mitmachen, aber auch nur wir im Alleingang "die Welt retten" wollen.

Ich wettere, wenn sich Deutschland außenpolitisch undiplomatisch verhält, andere Staaten, die nicht unseren Gedankengängen folgen, die ihre Traditionen lieben, ehren und aufrechterhalten belehrt, vor den Kopf stößt, alles besser weiß und "umpolen" will.

Ich wettere, wenn man diejenigen, die unser Land einst aufbauten zu "Menschen 4. Klasse" herabwürdigt, ihnen nicht "das Schwarze unter den Fingernägeln" gönnt, sie aus ihren Wohnungen oder Heimen schmeißt, und andere dafür einziehen können.

Ich wettere, wenn man nur seine Weltanschauung als die einzig richtige ansieht, wirkliche Demokratie "sche..e"
findet, Mehrheiten missachtet, andere in Gefahr bringt ... .

Ich wettere, wenn richtige Dinge umgesetzt werden sollen, aber dies ohne "Sinn und Verstand" und nur mit "Scheuklappenmentalität" geschieht.

Ich wettere, wenn politische Entscheidungsträger ohne jegliche Berufserfahrung oder Schulabschluss anderen ihre Sicht aufzwingen wollen.

Ich wettere, wenn die, die Wasser predigen, Wein trinken, wenn man z.B. "Gleichbehandlung" aller Menschen fordert, und dann zuläßt, dass andere dies kulturell nicht akzeptieren.

Ich wettere gegen das "streicheln der Köpfe" von Meeserjongleuren, Mördern, Vergewaltigern, Dieben und anderen Straftätern, die hier eigentlich hier nichts zu suchen hätten.

Ich wettere gegen Areals, die wir in D vor Angst nicht mehr betreten wollen ... .
Psychoanalytiker
07.03.2023, 08:52 Uhr
Der Platz reicht mal wieder nicht, ...
... weiteren Gedanken freien Raum zu geben.

Ich wettere, wenn mir mein erlerntes Kulturgut "Deutsche Sprache" verhunzt wird, obwohl die Mehrheit der Deutschen dies nicht will, also auch hier wenige Menschen demokratische Mehrheitsverhältnisse missachten und ihre eigene Weltanschauung anderen übergestülpen wollen.

Ich wettere, wenn ich als bekennender Mann durch "gendern" zu einer "Nichtmenstruirenden Person" gemacht werden soll, wenn ich nur noch Kund, Ärzt, Pädagog, Kolleg, Beamt, Angestellt,
Sprachexpert ... bin oder sein soll, und ich so beleidigt, verhunzt, herabgewürdigt werde. Ich wettere, wenn gleichzeitig negativ besetzte Worte nicht "gegendert" werden. Nationalsozialist*innen, Faschist*innen, Diktator_innen, Dieb:in gibt es offenbar nicht.!? Hat dies schon mal jemand gehört, ich nicht.

Ich wettete, wenn ich im Unterbewusstsein durch Medien, in Schulen (ja sogar Kindergärten !?), durch Hochschulen und Universitäten (direkt oder indirekt), durch Arbeitgeber, durch Politik und Gesetzgebung u.s.w. in Richtung "Gendersprache" manipuliert werde oder werden soll.

Ich wettere, weil ich hier noch tausende Dinge aufzählen könnte, die die Mehrheit der Deutschen nicht will, die dadurch demokratisch legitimiert sind, die uns aber von Minderheiten anders aufgezwungen werden (sollen).

Und weil ich jetzt keine Zeit mehr habe, und zu meinem "Ärzt" muss, beende ich meine Kommentierung zu diesem Artikel ... .
bleibtmalfeinineurer
07.03.2023, 10:10 Uhr
Durch Gendern wird niemand manipuliert...
...es wird ja auch niemand genötigt, ebenfalls sächsisch zu sprechen, nur weil alle um ihn herum sächseln. So ein Käse.
Romikon
07.03.2023, 11:14 Uhr
Klares Nein zum Gendern
Und warum?
Weil es eine Biologie gibt.Und die hat festgestellt,dass sich nur männlich und weiblich fortpflanzen.
Die Männer und Weiber sind nun mal die Mehrheit.Sonst würde nämlich die Menschheit aussterben.
Scheinbar will man sie ernsthaft reduzieren.
Frage warum soll nun die Mehrheit sich nach einer Minderheit in ihrer Sprache richten!?
Antwort !
Weil irgendwelche "Globalisten" wollen,dass durch den "schwulen Gedanken" und die Manipulation damit eine Reduzierung der Erdbevölkerung zustande kommt.Manipulation wird immer um irgendwelche Ziele zu erreichen.
Die gewachsene Sprache dahingehend zu verändern hat für die Reduzierung der Erdbevolkerung einen weitestgehenden Sinn.Das sich eine Mehrheit nach einer Minderheit richtet gibt es in einer Demokratie nicht.Ansonsten ist sowas ganz einfach nur irre oder das Märchen von "Des Kaisers neue Kleider"
HisMastersVoise
07.03.2023, 11:59 Uhr
Der völlig falsche Ansatz !
In unserem Grundgesetz steht eindeutig, daß die Würde des Menschen!!! unantastbar ist. Alles Andere wie hHerkunft, Konfession oder Geschlecht ist unerheblich. Bedauerlicher Weise haben wir immer noch das AlteWeißeMänner-Problem. Denn Rassismus oder Geschlechterproblem entsteht in den Köpfen der Menschen. Wir bräuchten diese ganze Diskussion nicht, wenn die Menschen endlich über ihre überlieferten Denkmuster und Klischees hinweg das Gegenüber einfach als Mitmensch behandeln würden. Es kann doch jeder Mensch denken, was sie will. Entscheidend sind die Taten. Soweit ich mich erinnere, gibt es nur eine sehr begrenzte Anzahl an Varianten, wie sich der Mensch seiner Stoffwechselendprodukte entledigen kann. Daher benötigen wir doch nicht zig verschiedene Toiletteneingänge. Das Problem liegt in der Toleranzbereitschaft der Menschen..und diese ist leider zum Glück von der Intelligenz der selbigen abhängig. Außerdem entwickelt eine Population einer Art, welche an die umweltbedingten Grenzen ihres Wachtums stößt, automatisch zum Schutz der Rasse nichtreproduktive Lenesgemeinschaften. Man muß nur erkennen können und wollen, daß dies ein ganz normaler biolgischer Steuerungsprozeß ist. Also braucht es nicht gegendert werden, es muß nachgedacht und begriffen und toleriert werden.
diskobolos
07.03.2023, 13:47 Uhr
@ Psychoanalytiker
Niemand wird Sie jemals in eine nichtmenstruierende Person umwandeln. Sie dürfen natürlich ein Mann bleiben, und zwar in Sexus (biologisch) und Gender (sozial).

Das Problem, dass Frauen aber in der deutschen Sprache nicht den ihnen zukommenden Platz einnehmen, gibt es aber trotzdem. Wenn nur von Ministern oder Piloten gesprochen wird, haben Mädchen solche Karrieren gar nicht auf dem Plan. Die Realität wirkt auf die Sprache, aber auch umgekehrt. (Ein offensichtlicheres Beispiel: Einer Frau, die vor einigen Jahrzehnten das Frauenwahlrecht in der Schweiz einklagen wollte, wurde beschieden, dass mit "Bürger" in der Verfassung doch wohl unmöglich auch Frauen gemeint seien.)

Was macht man nun um diesen Missstand abzuhelfen? Leider gibt es dafür keine einfache Lösung. Einfach so weiter? Das würde (alten) Männern, die oft Vorbehalte gegen junge Frauen in Führungspositionen haben, gut passen. Ich selbst gendere weder beim Sprechen noch beim Schreiben. Dort, wo es mir sinnvoll erscheint verwende ich z. B beide Berufs-Bezeichnungen, also etwa Pilotinnen und Piloten. So viel Zeit hat man dann doch.

In einigen Fällen ist das aber durch die Zeit längst entschieden: An Hochschulen spricht man von Studierenden und in der Berufsausbildung von Auszubildenden. Wer immernoch "Lehrlinge" sagt, wirkt doch wie von gestern.

Im Übrigen ist dies ein schönes Zeichen für die Feinheiten in der deutschen Sprache: Es ist nicht nur ein neues Word, sondern damit änderte sich auch gleich der Sinn. Mit Radfahrende hätte ich auch kein Problem, aber überall hilft dieses Prinzip auch nicht

Stand der Dinge ist doch, dass jeder und jede privat so reden und schreiben darf, wie er möchte. Strafen sind dafür m. E. nicht vorgesehen. Man muss sich dann aber auch gefallen lassen danach beurteilt zu werden
grobschmied56
07.03.2023, 14:59 Uhr
Alte Männer, die Vorbehalte ...
... gegen junge Frauen in Führungspositionen haben...
Ja, die haben sie. Schaut man sich mal die Leistungen von jungen Frauen in Führungspositionen an, dann erkennt man auch schnell, warum das so ist.
Ich weiß nicht, was Sie gedacht haben, als eine junge Frau in Führungsposition mal eben ganz locker erklärte, wir befänden uns im Krieg mit Rußland. Mir ist jedenfalls fast das Herz in die Kniekehle gerutscht. Zum Glück scheinen die Russen die hochbegabte junge Frau nicht ernst genommen zu haben.
Der Hochmut der alten weißen Männer hatte in diesem Fall segensreiche Wirkung.
Gendern und 'feministische Außenpolitik' - Note 1, politische Klugheit und diplomatisches Feingefühl - Note 5.
Das kommt dabei raus, wenn man Genderei und Quotenblödsinn vor Vernunft und Qualifikation setzt.
Psychoanalytiker
07.03.2023, 15:22 Uhr
Radfahrende, Lehrende und ähnliche
Lieber diskobolos und alle anderen, die ähnlich denken. Ich möchte Euch auf Grund so mancher Ettikette in Gänze nicht beleidigen, aber ....

Nun bin ich kein "Korinthenkacker" in Bezug auf die Grammatik, kenne schon garnicht mehr die jeweiligen Fachbegriffe, will sie auch nicht mehr zurück ins Gehirn holen, kenne aber dennoch die Grundprinzipien.

Nehmen wir mal das Wort "Radfahrende", was ich nach wie vor als "Radfahrer" benenne. Der grammatikalische Ursprung liegt beim Verb "radfahren". Durch entfernen der Endung "en" und ersetzen durch die Endung "er" wird aus dem Verb "radfahren" der geschlechtsneutale "Radfahrer". So lernte zumindest ich es in der Schule. Wenn dann eine weitere Endung "in" hinzugefügt wird, wird aus dem Wort die weibliche "Radfahrerin".

Daraus ist nach den Regeln der Deutschen Sprache abzuleiten, dass zwar die Frau als "Radfahrerin" angesprochen wird, der Mann aber nicht, weil "Radfahrer" eben nicht den Mann alleine, sondern geschlechtsneutal ALLE anspricht.

Wer also in der Schule nicht nur Kreide holen war, sollte das schon wissen.

Mit "Radfahrer" und "Radfahrerin" kann ich aber leben, wenns scheeeeeen macht.

Die genannte Regel gilt auch für andere Worte wie "Lehrer" (lehren), "Bohrer" (bohren), Fahrer (fahren), Dreher (drehen) u.s.w..

Gendern soll die Sprache so beeinflussen, dass alle Menschen angesprochen, keiner verbal ausgelassen wird. Diese Idee mag ja sogar tatsächlich eine Verbesserung der Sprache zum Ziel haben, es funktioniert aber nicht, weil Männer eben jetzt beleidigt, verstümmelt und was weiß ich noch werden. So wie sich offenbar Frauen und sexuell Orientierungslose nicht angesprochen fühlten, so geht es jetzt Männern, wenn sie zu Kund, Ärzt, Kolleg ... herabgewürdigt werden.

Und wenn ich "divers" wäre und als Sternchen, Unterstrich oder Doppelpunkt" geschrieben, oder durch den Versuch einer Sprechpause angesprochen" würde, würde ich dies nicht akzeptieren, weil ich dies als noch entwürdigender auffassen würde.

Und wenn in einer Hochschule Frauen als "menstruirende Menschen" bezeichnet werden, sind Männer im Umkehrschluss "nicht menstruirende Menschen" und solch ein "Mist" soll unser Kulturgut "Deutsche Sprache" einfach nicht zerstören.
Bredehder
07.03.2023, 17:01 Uhr
"nicht vs. menstruierende Personen"
Genau so etwas kommt bei halbherzigen, unausgegorenen Reformen raus...

Wer menstruiert denn z. B. so alles NICHT:
- Schwangere und Stillende
- Frauen nach den Wechseljahren, welche je nach Veranlagung ab Mitte 20 einsetzen können
- Frauen nach "Total-OP"
- stark magersüchtige Frauen
- Frauen mit weiteren neurologischen, hormonellen oder genetischen Erkrankungen
- noch nicht geschlechtsreife Mädchen/Frauen, wobei die Geschlechtsreife je nach Veranlagung auch erst mit um die 20 J. einsetzen kann
- u. v. m....

Wieso werden da jetzt auch noch Frauen und Frauen unterschieden?

Und welche Hochschule, welchen Arbeitgeber, welche Behörde geht es denn bitte etwas an, welche Frau nicht menstruieren kann und wieso genau sie zur Gruppe der "nicht menstruierenden Menschen" gezählt werden muss???
diskobolos
07.03.2023, 17:08 Uhr
Das haben Sie also so in der Schule gelernt . . .
vor 50 Jahren und deshalb muss es jetzt so alle Ewigkeit bleiben? Den "Studierenden" halten Sie wohl dann für eine Sprachverirrung? Jetzt sind aber junge Menschen schon daran gewöhnt.
Früher wurde auch ein weiblicher Minister mit "Frau Minister" angesprochen, heute sagt man eher "Frau Ministerin". Aber Sie dürfen natürlich beim Alten bleiben. Wundern Sie sich aber dann nicht, wenn Sie als jemand gelten, der Probleme mit Veränderungen hat oder (was noch schlimmer wäre) Frauen die gleichen Rechte missgönnt.
grobschmied56
09.03.2023, 22:07 Uhr
Eine schwangere 'Person', die KEINE Frau ist? ...
... da fällt mir nur mein ehemaliger Kollege K. ein. Der hatte einen ziemlichen Bauch.
Nach eigener Aussage eine 'Lebensmittel - Schwangerschaft'.
Bredehder
10.03.2023, 11:32 Uhr
Lieber Grobschmied,
Ich habe die kühne Behauptung aufgestellt, dass Schwangere nicht menstruieren und somit nicht zu "menstruierenden Personen" zählen.

Dass Schwangere keine Frauen seien, haben allein Sie hineingelesen...
Mueller13
10.03.2023, 12:53 Uhr
Es ist einfach falsch
"Studierende" ist Sprachgepansche. Bei Orwell hieß es Neusprech.

Ein "Studierender" ist jemand, der gerade eine Tätigkeit durchführt - in diesem Moment. Wenn ich ein Sachbuch lese, bin ich ein Studierender.
Wohingegen der "Student" jemand ist, der ein Studium absolviert, Vorlesungen besucht, Hausarbeiten schreibt usw..
Es sind inhaltlich zwei verschiedene Personen.

Ich gebe Ihnen ein weiteres Beispiel. In Sondershausen wollte man eine Satzung überarbeiten. Ich denke, es ging um Eintrittsgelder im Museum. Man wollte ausdrücken, das der Fahrer eines Reisebusses keinen (oder einen ermäßigten) Eintritt zu zahlen hat.
Der Vorschlag der Verwaltung lautete dann sinngemäß "Der Fahrende der Reisegruppe hat Anspruch auf freien Eintritt". Der Stadtrat war sich mehrheitlich einig, dass wir nicht wollen, dass sich "Fahrende" in unserem Museum bewegen, weil keiner wusste, wie wir den Bus in die zweite Etage bekommen, bzw. was der Fahrende vom freien Eintritt hat, wenn er doch nebenbei fahren muss.

Auch die Variante "Fahrer und Fahrerin" ist letztendlich ein intellektueller Hirnschuss. Das führt mitunter zu haarsträubenden Verkomplizierungen und am Ende versteht keiner mehr, was man letztendlich ausdrücken wollte. Ich hatte diesbezüglich im Stadtrat einen Satz aus der Satzung vorgelesen und dann einfach mal in die Runde gefragt: "hat das jetzt jemand verstanden?".
Es kann doch nicht zielführend sein, nur um einer Ideologie gerecht zu werden, Texte so umzuschreiben, dass man am Ende den Sinn nicht mehr zügig aufnehmen kann.
Bredehder
10.03.2023, 16:11 Uhr
Verkomplizierung
Stimmt, Mueller13! Es ist wie in dem berühmten Beispiel wo die Begrüßung auf einem Bürgermeisterkongress korrekt gegendert heißen müsste:

"Sehr geehrte Bürger- und Bürgerinnenmeister und sehr geehrte Bürger- und Bürgerinnenmeisterinnen, ..."
grobschmied56
10.03.2023, 22:27 Uhr
Kann man noch locker überbieten ...
... Bürger:Innenmeister:Innenkandidat:Innen.

In Nordhausen, oder wo, kam neulich oder wann ein/e Stadtverordnetensprecher:Instellvertreter:In an einem unsinnig substantivierten Partizip ums Leben - oder wie?
Psychoanalytiker
11.03.2023, 08:33 Uhr
Kann man noch mehr überbieten ...
Herrlich: Wenn man die "Fans des genderns" und ihre do.fen Nachahmer beobachtet, kann man feststellen, wie inkonsequent sie sprechen und/oder schreiben. Negativ besetzte Worte, wie "Diktator*in", "Nationalsozialist_innen" oder "Verbrecher:innen" werden offenbar nicht "gegendert", da spricht man von Diktatoren, Nationalsozialisten oder Verbrechern.

Noch besser fände ich es, wenn sich "gegendert" die INNENMINISTER*INNEN mit den AUßENMINISTER*INNEN zu Gesprächen treffen würden.

Das Wort "herrlich" (siehe ganz oben) soll sich übrigens vom Wort "Herr" ableiten. Da frage ich mich doch, von welchem Wort sich "dämlich", wie z.B. bei "dämliches gendern" ableitet !?

(Paulinchen & Co.: Euch betrifft dieser Sarkasmus nicht!!)
Wie Bitte
11.03.2023, 11:14 Uhr
Lieber Psychoanalytiker,
ich helfe gern aus: entgegen des als fälschlich deutsch wahrgenommenen scheinbaren Wortstammes "dämlich" als von "Dame" hergeleitet, leitet sich "dämlich" tatsächlich vom holländischen "dämelen" ab, was "sich unsinnig verhalten" bedeutet. Aus meiner Kindheit kenne ich noch die Bezeichnung "Dämel" für einen (männlichen) Dummkopf.
Ebensowenig kommt das Wort "herrlich" von "Herr", aber diese Ableitung schreibe ich nicht auch noch auf, die ursprüngliche Wortbedeutung war einfach "von hohem Rang".
Kurzfassung: "dämlich" und "herrlich" haben in der gender-Diskussion als Argumente verloren, weil sie weder von "Dame" noch von "Herr" abgeleitet sind.

Oh je, das wird wieder viele "Daumen runter" geben, die Leute mögen es einfach nicht, wenn man korrigiert...
Mitternacht
11.03.2023, 12:47 Uhr
Auch ich bin kein fan des Genderns, das habe ich weiter oben schon zum Ausdruck gebracht.
Aber dass herrlich und dämlich weder etwas mit Herr noch mit Dame, weder mit männlich noch mit weiblich etwas zu tun haben, das sollte man schon wissen.
geloescht.20250302
11.03.2023, 16:51 Uhr
Was das Telegram-U-Boot Trüffel verschweigt...
...und vielleicht nicht jeder weiß:

Die Amadeo Antonio Stiftung hat eine Meldestelle gegen Antifeminismus eingerichtet.

Zitat "Schwarzer Kanal" vom Focus: "Ein vom Bundesfamilienministerium geförderter Verein, der dazu aufruft, Bürger anzuschwärzen, weil sie Gendersprache ablehnen oder der Meinung sind, dass Genderstudien Geldverschwendung seien."

Wenn die Regierung angeblich keine vom medialen Bessermenschenmainstream durchgepeitschten Gendersprachengesetze erlässt, aber "Meldestellen für Verstöße" finanziell fördert...Wie nennen Sie dieses Paradoxon?

Vielleicht Schizophrenie oder Kalter Staatsstreich gegen renitente Bürger mit eigener Meinung gegenüber der Idiotie minderbelesener woker Krawallmacher?
grobschmied56
11.03.2023, 18:15 Uhr
Da sollte man Anetta Kahane nicht ...
... unerwähnt lassen, die sich jahrelang um die Amadeu-Antonio - Stiftung und den 'Kampf gegen Rechts' sehr verdient gemacht hat. Ihre Bemühungen um eine 'Meldestelle für Meinungsäußerung unterhalb der Strafbarkeitsgrenze' kommt ihrer früheren Intention sehr entgegen. Sie war über Jahre hinweg als IM 'Victoria' für den VEB 'Horch und guck' tätig, heute meist kurz Stasi genannt.

In gewissem Sinne ist also die Schusterin bei ihrem Leisten geblieben. Zu DDR - Zeiten hat sie dem MFS im Kampf gegen den Klassenfeind zur Seite gestanden, später dann dem rechten 'Pöbel' den Kampf angesagt, der sich über Gendergaga, feministische Außenpolitik oder diverse Toiletten an Grundschulen lustig macht.
Wer von uns, der 1989 auf die Straße gegangen ist hätte wohl gedacht, daß er über dreißig Jahre später immer noch von Stasinachfolgern bespitzelt werden würde, und sei es auch nur wegen des Spottes über GENDERSTERNCHEN?
Mitternacht
11.03.2023, 18:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Psychoanalytiker
11.03.2023, 19:13 Uhr
Wenn mich ein paar Kommentatoren ...
auf "Fehler" in meinem Kommentar hinweisen, so muss ich feststellen, dass man meine Kommentare nur oberflächlich, unvollkommen oder gar nicht liest.

Es ist traurig, wenn man nicht mehr weiß, was Ironie, Sarkasmus oder Zynismus sind. Offenbar lernt man das nicht mehr von den Eltern (wenn man welche hat) oder in der Schule. Wenn man "Bio-" Deutscher ist, sollte man gewisse "sprachliche Feinheiten" oder "Spitzen" von alleine erkennen. In meinem Kommentar steht sogar, dass es Sarkasmus ist, trotzdem stürzt man sich auf die "Herrlich- und die Dämlichkeit".

Haaaalooo ! Es ging in meinem Kommentar um "gegenderte" Lächerlichkeiten wie INNENminister*INNEN oder "AUßENminister*INNEN". Ich hoffe dass diejenigen, die mal Deutsch lernten, solche Wortspielereien nicht nur verstehen, sondern auch als "doof" empfinden. Do eine Sprache will und brauche ich nicht. Von durchaus gut deutsch sprechenden "Hierhergekommenen" erwarte ich dies allerdings nicht, weil die Deutsche Sprache ein Kulturgut ist, diese Kultur wegen der eigenen Biografie meist nicht verinnerlicht wird, und nicht jeder diese Kultur ehrt.

In soweit kenne ich, wie alle "Gendergegner" unserer Sprache unser Kulturgut sehr gut. Sollten sich bei meinen Kommentaren "verbale" Fehler einschleichen, so liegt das eher an meinem Handy, mit dem ich schreibe, oder an der Autokorrektur, die ich nicht immer überprüfe ... .

Und jetzt könnt Ihr mich gerne bei der Meldestelle (früher Stasi genannt) melden ... ...
Mitternacht
11.03.2023, 21:21 Uhr
"Ihr seid selbst schuld, wenn ihr mich nicht versteht!"
Nun ja, lieber Psychoanalytiker, wenn Sie schreiben, "das Wort 'herrlich' soll sich übrigens vom Wort 'Herr' ableiten", dann ist der Sarkasmus tatsächlich nur schwer erkennbar, vor allem, wenn danach ein "da frage ich mich doch, von welchem Wort sich 'dämlich' ableitet!?" folgt.

Wenn Sie Fragen stellen, dann wundern Sie sich bitte nicht, dass diese dann auch im Rahmen der von der nnz eingeräumten Möglichkeiten korrekt beantwortet werden.
Das "Daumen Runter"-Prozedere für nachprüfbare Fakten hinterfrage ich nicht noch einmal, mir genügt die Sperre der nnz als Antwort.
geloescht.20250302
12.03.2023, 14:50 Uhr
Also bitte Trüffelschokolade:
Wenn Sie mich direkt ansprechen (Das handhabe ich mit Ihnen ja ebenso) ist das ein sachlicher Disput.

Aber wenn Sie in einem Kommentar eine Generalabrechnung mit mehreren andersmeinigen Kommentatoren vornehmen wollen, sprechen Sie doch bitte jeden Adressaten (Z.B. Grobschmied, Psychoanalytiker) direkt an und setzen Sie vorher einen Absatz. Denn auch solche Feinheiten sprechen für die Intelligenz des Propagandierenden.

Ich bin kein Fan von Fleischauer, aber er verkörpert die Haupttugend eines Journalisten: Sich mit keiner Sache gemein machen, denn dann ist man ein Propagandist.

Und genau daher resultieren Ihre Probleme mit den NNZ-Redakteuren, Trüffelschokolade. Dass es vor Ihrer Haustür Journalisten wagen, öffentlich das zu verbreiten, was Ihren persönlichen Welt- und Politikanschauungen zuwider ist.

Wirklich gute gute Journalisten heissen Glashagel, Greiner, Schulze, Fleischauer, Kaiser, Paulwitz und nicht Yüksel, Relotius oder sonstwie nach dem Gusto "Ich bin bei Spiegel, TAZ, Zeit, SZ...Und habe deshalb immer Recht"!
geloescht.20250302
12.03.2023, 17:01 Uhr
Nachtrag zum Vortrag an Trüffelschokolade:
Hören Sie auf, sich Ihre Antipathien gegen Andersdenkende bei Twitter und Telegram zusammenzubasteln.

Lesen Sie lieber den aktuellen "Schwarzen Kanal" und bei der "Jungen Freiheit" den Artikel "Ich hasse Weiße"!

Und kommen Sie dann hier noch mal moralinsäuerlich anderen Kommentatoren und den Journalisten der NNZ gegenüber mit rotgrünem Demokratie- und Humanismusgedöns um die Ecke!

Haben Sie Gendersprachenfanatiker schon mal überlegt, was dieses Geschreibsel für die Leser und Drucker von Blindenschrift bedeutet? Braille ist nämlich eine mehrstufige Schrift (Voll, Kurz, Steno, PC-Zeile) und in ihr sind keine Weiterentwicklungen wie Doppelpunkt oder Sternchen mittendrin im Wort vorgesehen.

Also nehmen Verfechter gegen Diskriminierung aller möglicher Menschen sonstwelcher Herkunft und irgendeines ausser des männlichen Geschlechts die Diskriminierung von Behinderten (Hier Blinde) für die Durchsetzung Ihrer woken "Antidiskriminisierungs"Ideologie in Kauf?
geloescht.20250302
15.03.2023, 16:17 Uhr
Es ist aber nicht..
...jeder Blinde oder Sehbehinderte in einem Verband oder Verein organisiert, sondern will sich seine Eigenständigkeit bewahren und nicht vorschreiben lassen, was Verbände und Vereine, denen er nicht zugehörig ist, aushandeln zur politisch korrekten Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, die nicht jeden nicht organisierten Betroffenen vereinnahmt.
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