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Di, 13:05 Uhr
28.02.2023
Heimatforscher aktiv

Grenzstein wieder aufgerichtet

Von der historischen Grenze zwischen Chursachsen und Churhannover zeugen noch zahlreiche Grenzsteine im Südharz. Einer davon im Alten Stolberg wurde jetzt von engagierten Heimatforschern wieder aufgestellt...

Grenzstein wieder aufgestellt (Foto: Vincent Eisfeld) Grenzstein wieder aufgestellt (Foto: Vincent Eisfeld)


Der Stein mit der Nummer 186 in der Flur Am Ravenkopf und Junkers Hölzchen im Alten Stolberg galt seit 1985 als verschollen, wurde jedoch Mitte der 1990er Jahre durch den Revierförster Kothe wiedergefunden. Er befindet sich südlich des Weges und hat eine Höhe von 126 Zentimetern. Zuletzt war er im Unterholz verschwunden.

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Klaus Simon, Peter Ruppert und Sandro Kleinschmidt haben sich dem Bodendenkmal angenommen und ihn – auch mit Unterstützung der Firma Knauff – wieder aufrichten können.

Für die hannoversche Seite zeigt er ein nach links springendes Pferid im eingetieften Rundschild. Zur sächsischen Seite zeigt sich uns ein nach links schreitender Löwe im eingetieften Halbrundschild mit abgeschrägten Ecken.
Vincent Eisfeld
 
Literaturhinweis:
Heinz Noack; Steffi Rohland; Manfred Schröter: Die Grenzsteine der historischen Grenze Chursachsen-Churhannover im Südharz : in den Gemarkungen Ilfeld, Herrmannsacker, Neustadt, Buchholz, Steigerthal, Stempeda, Urbach, Rottleberode, Uftrungen, Bösenrode, Berga, Windehausen, Leimbach, Bielen und Nordhausen. Halle (Saale): Landesamt für Archäologie, 2000.
Autor: red

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