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Sa, 13:03 Uhr
10.12.2022
Interaktiver Rechner der Verbraucherzentrale

Wie hoch fällt die Entlastung beim Gas wirklich aus?

Im Dezember 2022 übernimmt der Staat den Abschlag für die Gasversorgung. Soweit, so einfach. Doch mit der nächsten Jahresabrechnung wird der Versorger genauer nachrechnen. Mit dem interaktiven Rechner der Verbraucherzentrale sehen Gaskunden bereits jetzt, wie hoch die Dezember-Entlastung für sie wirklich ausfällt...

Gaskunden wird im Dezember der monatliche Abschlag erlassen. Der Energieanbieter bucht die Abschlagszahlung entweder nicht ab oder überweist sie zurück. In einem zweiten Schritt wird dann über die Jahresabrechnung der genaue Entlastungbetrag ermittelt. 

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Dies geschieht über eine bestimmte Rechenformel: Die Entlastung entspricht dem im Dezember gültigen Arbeitspreis, multipliziert mit einem Zwölftel des Jahresverbrauchs, den der Versorger im September 2022 prognostiziert hatte. Zudem wird ein Zwölftel des Jahresgrundpreises auf dem Stand von Dezember 2022 erlassen.

Nachzahlung oder Gutschrift – beides ist möglich 
„Wichtig ist: Das Ergebnis dieser Rechnung wird nicht in jedem Fall genau Ihrem monatlichen Abschlag fürs Gas entsprechen. Die konkrete Entlastung kann also höher oder niedriger ausfallen”, erklärt Claudia Kreft, Energierechtsberaterin der Verbraucherzentrale Thüringen. 

War der Dezember-Abschlag zu hoch bemessen und die tatsächliche Entlastung fällt niedriger aus, müssen Gaskunden eventuell nachzahlen. War der Abschlag zu niedrig bemessen und die tatsächliche Entlastung fällt höher aus, erhalten die Kunden bei der Jahresabrechnung ein Guthaben. Beides wird dann auch noch mit anderen möglichen Forderungen des Versorgers verrechnet.

Wer die Vorauszahlung üblicherweise selbst überweist, sollte den Dauerauftrag für Dezember stoppen, rät Kreft. „Überweisen Sie die Vorauszahlung dennoch, verrechnet der Lieferant den Betrag erst mit der nächsten Rechnung. Das heißt, Sie müssten auf Ihre Entlastung bis zum nächsten Jahr warten.“
Abschlags-Rechner bringt Klarheit

Wer schon jetzt wissen möchte, wie hoch seine Dezember-Entlastung tatsächlich ausfällt, kann das mithilfe des Abschlags-Rechners der Verbraucherzentrale herausfinden.

„Sie sollten Ihre letzte Jahresabrechnung bereithalten und Ihren aktuellen Bruttopreis je Kilowattstunde für Dezember 2022 kennen”, erläutert Claudia Kreft den Abschlags-Rechner. „Falls Sie für Ihren Gasanschluss als Mieter den aktuellen Bruttopreis nicht kennen, weil Sie noch keine aktuelle Heizkostenabrechnung erhalten haben, fragen Sie bei Ihrem Vermieter nach”, rät die Expertin. 

Für weitere Fragen zu Abschlägen, Preiserhöhungen oder zum Wechsel des Energieversorgers gibt es die telefonische Kurzberatung der Verbraucherzentrale. Das Angebot steht jeden Dienstag von 13 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 0361 555 14 78 zur Verfügung - kostenfrei und ohne Termin.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20250302
10.12.2022, 13:57 Uhr
Auswandern ;)
Namibia wirbt gerade exzessiv um deutsche Rentner/Pensionäre und Homeoffice-Schaffende.

Allerdings sollte man 2000 € im Monat aufs Konto bekommen, dann klappt es im der ehemaligen Kolonie auch mit einer Wohnung für 600 € Warmmiete.

Die armen unterdrückten Kolonialopfer betteln um Zuzug ihrer ehemaligen "Unterdrücker", die sich gutmenschlich historischer Schuld bewusst selbst kasteien, Denkmäler stürzen und jeden Politiker postum zur Persona non grata erklären, der zufällig Minister als Minister fungierte oder im Reichstag hockte, als Namibia noch Kolonie war?

Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass bei keinem afrikanischen Vergewaltiger oder Messerstecher die weggeworfene Staatsbürgerschaft "Namibia" im Polizeibericht (Soweit überhaupt schamvoll angedeutet in NNZ oder Springer, aber niemals Funkelügenmedien) erwähnt wurde?

Und bitte ersparen Sie sich jetzt Tipps für meine Auswanderung: Mir wäre es dort zu warm auch ohne Klimawandel ;)
Marino50
10.12.2022, 15:51 Uhr
Entlastung...
...Wieviel und überhaupt weiß doch kein Mensch. Ich empfinde es als sehr schlimm, dem alles so ausgeliefert zu sein.
Was gemacht wird, ist Panik, egal in welche Richtung. Meldungen wie " Gasverbrauch zu hoch" sollen nur Unruhe verbreiten. Wir müssen es eh so annehmen wie es kommt. Uns fragt doch niemand. Die Dummen sind die Bürger.
Trüffelschokolade
10.12.2022, 21:56 Uhr
Gefühlte Wahrheiten
In den Kommentaren sehen wir wieder ein gutes Beispiel für gefühlte Wahrheit vs. Realität. Aus wissenschaftlichen Studien zu Medienberichterstattung weiß man mittlerweile, dass nicht-deutsche Staatsangehörigkeiten überdurchschnittlich häufig erwähnt werden. Deutsche Tatverdächtige sind hingegen unterrepräsentiert.

Das kann man im Übrigen auch bei der NNZ nachverfolgen. Ich habe vor einer Weile mal nachverfolgt wann welche Staatsangehörigkeoten erwähnt werden. Auch da ließ sich eine Tendenz finden.
geloescht.20250302
10.12.2022, 22:36 Uhr
Böhse Tante NNZ...
...dafür scheinen Sie sich aber hier genauso wohlzufühlen wie in den Telegram-Kanälen, die Sie dauernd erwähnen, liebes U-Boot Trüffelschokolade!
Trüffelschokolade
11.12.2022, 15:36 Uhr
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