Di, 18:49 Uhr
07.03.2006
Das besondere Portal
Nordhausen (nnz). Heute wurde im August-Kramer-Institut der Nordhäuser Hochschule das Geoportal Nordthüringen eröffnet. Ziel dieser Einrichtung ist es, Kommunen, Verbände und Investoren schnell und effizient mit Geodaten über Nordthüringen zu versorgen...
Das besondere Portal (Foto: nnz)
Einen Meilenstein in der Datenzusammenführung nannte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) in ihrer Ansprache die neue Einrichtung. In der Fachhochschule bündeln sich zukünftig Daten zur geologischen Struktur der ganzen Region. Informationen zur Bodenbeschaffenheit über Versorgungsleitungen, Nutzungsrechte, Gewässereigenschaften bis hin zu Umweltbelastungen werden zentral gesammelt und den Trägern von Planungsvorhaben zur Verfügung gestellt. Der Nutzung sollen keine Grenzen gesetzt werden. Selbst die Tourismusindustrie der Region soll von der Einrichtung profitieren können, schließlich sollen auch Klimadaten erfasst werden.
Die Informationen des Geoportals werden sowohl über das Internet abrufbar als auch über eine Beratungsstelle erhältlich sein. Möglich ist dies durch die enge Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander. Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie hilft bei der Datenzusammenführung ebenso wie das Landesamt für Vermessung und Geoinformation und die E-ON Thüringer Energie.
Entsprechend interessiert waren die über 40 Vertreter der Landesämter, Kommunen, Landkreise, Verbände und Firmen, die sich vom Institutsdirektor Prof. Matthias Viehmann über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten berichten ließen.
Autor: nnz
Das besondere Portal (Foto: nnz)
Einen Meilenstein in der Datenzusammenführung nannte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) in ihrer Ansprache die neue Einrichtung. In der Fachhochschule bündeln sich zukünftig Daten zur geologischen Struktur der ganzen Region. Informationen zur Bodenbeschaffenheit über Versorgungsleitungen, Nutzungsrechte, Gewässereigenschaften bis hin zu Umweltbelastungen werden zentral gesammelt und den Trägern von Planungsvorhaben zur Verfügung gestellt. Der Nutzung sollen keine Grenzen gesetzt werden. Selbst die Tourismusindustrie der Region soll von der Einrichtung profitieren können, schließlich sollen auch Klimadaten erfasst werden. Die Informationen des Geoportals werden sowohl über das Internet abrufbar als auch über eine Beratungsstelle erhältlich sein. Möglich ist dies durch die enge Zusammenarbeit der Projektpartner untereinander. Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie hilft bei der Datenzusammenführung ebenso wie das Landesamt für Vermessung und Geoinformation und die E-ON Thüringer Energie.
Entsprechend interessiert waren die über 40 Vertreter der Landesämter, Kommunen, Landkreise, Verbände und Firmen, die sich vom Institutsdirektor Prof. Matthias Viehmann über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten berichten ließen.


