Mi, 06:45 Uhr
08.03.2006
nnz-Rückspiegel: Kampf und Risiko
Nordhausen (nnz). In Nordhausen soll es kein Finanzamt mehr geben, das hatte das Land beschlossen. Und wie es sich gehört, protestiert man in der kommunalen Politik. Was noch am 8. März 2005 im Landkreis Nordhausen los war, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Finanzamt gehört nach Nordhausen
Können Sie sich noch an den Aufschrei erinnern, als im vergangenen Jahr die Nordhäuser SPD die Verlagerung des Landgerichtsstandortes von Mühl- nach Nordhausen forderte? Geschrieen hatten damals vor allem CDU-Mitglieder. Schön, dass unser Landrat auch aufgewacht ist, aber jetzt ist es zu spät, so kommentierte Dagmar Becker (SPD) heute den Vorschlag des Landrates das Landgericht von Mühlhausen nach Nordhausen zu verlagern. Selbiges hatte Joachim Claus gestern im Kreisausschuß vorgeschlagen und dazu ein leerstehendes kreisliches Gebäude vorgeschlagen. Becker erinnerte daran, dass die SPD-Kreistagsfraktion im Mai letzten Jahres per Antrag im Kreistag ein solches Immobilienkonzept für einen Landgerichtsstandort in Nordhausen eingefordert hatte. Die Vertreter der Christdemokraten im Kreistag bezeichneten damals allerdings den Landgerichtsstandort Mühlhausen als unverrückbar und lehnten den Antrag der Sozialdemokraten ab...ausführlich im nnz-Archiv
Risiko Handy
Unter dem Titel Ohne Handy geht (fast) nichts mehr berichtete die nnz am Samstag über die Verbreitung von Handys in Deutschland sowie über die jugendschutzrelevanten Gefahren, die von ihnen ausgehen. Diesem heiklen Thema wird sich auch die Kreisvolkshochschule annehmen. Vor allem Kinder und Jugendliche sind die Zielgruppe diverser Download-Abonnements, und immer häufiger auch Opfer der angesagten Klingeltöne. Die von den hohen Telefonrechnungen betroffenen Eltern sind nicht selten ratlos. Ein wichtiges Thema, finden auch die Mitarbeiter der Volkshochschule. Dort beschäftigt man sich nicht nur mit klassischen Kursinhalten, sondern auch mit sehr aktuellen Problemen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzFinanzamt gehört nach Nordhausen
Können Sie sich noch an den Aufschrei erinnern, als im vergangenen Jahr die Nordhäuser SPD die Verlagerung des Landgerichtsstandortes von Mühl- nach Nordhausen forderte? Geschrieen hatten damals vor allem CDU-Mitglieder. Schön, dass unser Landrat auch aufgewacht ist, aber jetzt ist es zu spät, so kommentierte Dagmar Becker (SPD) heute den Vorschlag des Landrates das Landgericht von Mühlhausen nach Nordhausen zu verlagern. Selbiges hatte Joachim Claus gestern im Kreisausschuß vorgeschlagen und dazu ein leerstehendes kreisliches Gebäude vorgeschlagen. Becker erinnerte daran, dass die SPD-Kreistagsfraktion im Mai letzten Jahres per Antrag im Kreistag ein solches Immobilienkonzept für einen Landgerichtsstandort in Nordhausen eingefordert hatte. Die Vertreter der Christdemokraten im Kreistag bezeichneten damals allerdings den Landgerichtsstandort Mühlhausen als unverrückbar und lehnten den Antrag der Sozialdemokraten ab...ausführlich im nnz-Archiv
Risiko Handy
Unter dem Titel Ohne Handy geht (fast) nichts mehr berichtete die nnz am Samstag über die Verbreitung von Handys in Deutschland sowie über die jugendschutzrelevanten Gefahren, die von ihnen ausgehen. Diesem heiklen Thema wird sich auch die Kreisvolkshochschule annehmen. Vor allem Kinder und Jugendliche sind die Zielgruppe diverser Download-Abonnements, und immer häufiger auch Opfer der angesagten Klingeltöne. Die von den hohen Telefonrechnungen betroffenen Eltern sind nicht selten ratlos. Ein wichtiges Thema, finden auch die Mitarbeiter der Volkshochschule. Dort beschäftigt man sich nicht nur mit klassischen Kursinhalten, sondern auch mit sehr aktuellen Problemen...ausführlich im nnz-Archiv

