Di, 18:06 Uhr
07.03.2006
Was es sonst noch gab...
Nordhausen (nnz). Kreistagssitzungen sind mitunter dröge, die heutige zählte nicht dazu. Schließlich gab es einige Zitate von kommunalen Politikern, die erwähnenswert waren. Und es wurde auch noch was beschlossen...
Bei den Diskussionen zum Bericht des Landrates ist Jürgen Hohberg ein Pflichtredner. Nach seinem Urlaub und seinem 60. Geburtstag (Herzlichen Glückwunsch!) trat der Sollstedter Bürgermeister an Rednerpult und gratulierte den Frauen zum morgigen Internationalen Frauentag.
Doch in dem Bericht des Landrates ging es vom Schwerpunkt her um die Vogelgrippe, was Egon Primas zu der einleitenden Bemerkung bei seinem Statement veranlasste: Vom Frauentag zurück zur Vogelgrippe!
Beschlossen wurde der Nutzung- und Sanierungsvertrag zur Ebersburg mit dem Mittelalterverein, die Beschlussvorlage zum Mietvertrag der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen mit einem Investor für das Areal des ehemaligen Gaswerkes wurde an die Verwaltung zurückgegeben. Die soll nun einen Variantenvergleich mit anderen Angeboten erarbeiten. Auch sei eine Mietbindung – vorgesehen sind 10 Jahre – zu lang. Fünf Jahre seien ausreichend, betonten die Vorsitzenden der CDU- und der SPD-Fraktion unisono.
Und schließlich informierte die zweite Beigeordnete Loni Grünwald (Linkspartei.PDS) noch über den Sachstand zu den Grundschulen in Sollstedt und Niedergebra. Da bleibt alles beim alten. Weil momentan kein Geldfluss zu erwarten sei, gehen die Schüler weiter wie bisher in ihre Schulen – in Niedergebra und in Sollstedt.
Autor: nnzBei den Diskussionen zum Bericht des Landrates ist Jürgen Hohberg ein Pflichtredner. Nach seinem Urlaub und seinem 60. Geburtstag (Herzlichen Glückwunsch!) trat der Sollstedter Bürgermeister an Rednerpult und gratulierte den Frauen zum morgigen Internationalen Frauentag.
Doch in dem Bericht des Landrates ging es vom Schwerpunkt her um die Vogelgrippe, was Egon Primas zu der einleitenden Bemerkung bei seinem Statement veranlasste: Vom Frauentag zurück zur Vogelgrippe!
Beschlossen wurde der Nutzung- und Sanierungsvertrag zur Ebersburg mit dem Mittelalterverein, die Beschlussvorlage zum Mietvertrag der Arbeitsgemeinschaft des Landkreises Nordhausen mit einem Investor für das Areal des ehemaligen Gaswerkes wurde an die Verwaltung zurückgegeben. Die soll nun einen Variantenvergleich mit anderen Angeboten erarbeiten. Auch sei eine Mietbindung – vorgesehen sind 10 Jahre – zu lang. Fünf Jahre seien ausreichend, betonten die Vorsitzenden der CDU- und der SPD-Fraktion unisono.
Und schließlich informierte die zweite Beigeordnete Loni Grünwald (Linkspartei.PDS) noch über den Sachstand zu den Grundschulen in Sollstedt und Niedergebra. Da bleibt alles beim alten. Weil momentan kein Geldfluss zu erwarten sei, gehen die Schüler weiter wie bisher in ihre Schulen – in Niedergebra und in Sollstedt.

