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Fr, 12:31 Uhr
04.11.2022

Dem Gemeinwohl verpflichtet

Menschen die sich der ehrenamtlichen Heimat- und Geschichtsforschung widmen, ihre Freizeit investieren, um der Nachwelt die eigene Geschichte ihres Ortes oder Region lebhaft nahe zu bringen, finden sich über all die Jahre immer weniger. In Urbach aber schon...

 Klaus Simon mit dem Kalender für nächstes Jahr (Foto: Kevin Seifert) Klaus Simon mit dem Kalender für nächstes Jahr (Foto: Kevin Seifert)

Umso stolzer ist man in Urbach, neben Jürgen Vopel auch Klaus Simon mit seinen unzähligen, über Jahrzehnte lang gefertigten Aufzeichnungen und Fotografien zum Dorf- und Gemeinschaftsgeschehen unter sich zu wissen.

Seit einigen Jahren lässt sich Klaus Simon, pünktlich zum Jahresende, etwas in akribischer Genauigkeit und mit viel Fleiß Erschaffenes, für seine Urbacher Mitbürger einfallen.

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Er lässt alljährlich Kalender anfertigen, die Urbacher Dorfansichten von gestern und heute präsentieren. Aber Klaus Simon geht noch einen Schritt weiter. Er möchte daran nichts verdienen. Im Gegenteil. Den Verkaufserlös des Kalenders lässt er immer, - nach Abzug seiner Kosten- zu 100 Prozent dem Gemeinwohl seines Heimatdorfes zukommen.

In diesem Jahr werden so die Kinder- und Jugendarbeit der St. Johannis-Kirchgemeinde in Urbach, sowie der in Gründung befindliche neue Förderverein JuKi's (Kinder und Jugendliche Urbach), der sich der Kinder- und Jugendarbeit im Ort widmet, vom erzielten Verkaufserlös bedacht.

Somit kann ein Jeder sich ein Stück seiner Heimat Urbach nach Hause holen, sowie in Erinnerungen schwelgen, aber durchaus auch mit seinem Kauf, dem Gemeinwohl Gutes tun. Wer Interesse an einem Kalender haben sollte, vielleicht auch als Geschenkidee, kann sich noch schnell bei Klaus Simon in Urbach, unter der Rufnummer 036333/60703 melden.
Einige wenige, der limitierten Exemplare zum Verkaufspreis von 13 Euro sind noch vorhanden.
Kevin Seifert
Autor: red

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