Di, 06:45 Uhr
21.02.2006
nnz-Rückspiegel: Tinte, Kürzung und 'ne SOKO
Nordhausen (nnz). Über trockene Tinte, die für junge Menschen viel bedeuten kann, hatte die nnz vor einem Jahr berichtet. Was sonst noch an diesem 21. Februar 2005 im Landkreis Nordhausen berichtete, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.
Die Tinte ist trocken
nnz-Rückspiegel: Tinte, Kürzung und 'ne SOKO (Foto: nnz)
Acht junge Menschen aus dem Landkreis Nordhausen haben es geschafft. Sie konnten in diesen Tagen ihre Ausbildungsverträge unterschreiben. Als einer der größten Arbeitgeber in der Region wird die Kreissparkasse Nordhausen auch am 1. August 2005 acht jungen Leuten eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau ermöglichen. Gestern waren Tobias Bär, Diana Fürle, Tobias Heilert, Kathleen Hellner, Jeanna Kruschinski, Jessika Lömm und Bianca Zillmann mit ihren Eltern zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Unterzeichnung der Ausbildungsverträge eingeladen...ausführlich im nnz-Archiv
Wald wird ausgedünnt
Sie kennen das auch: Manchmal weiß man als Autofahrer nicht, welches Schild denn das wichtigste ist. Dann steht man im wahrsten Sinne des Wortes vor – oder schon mitten – in einem Schilderwald. Wie auf dem Nordhäuser Platz der Gewerkschaften. Es gibt die Pflicht des Gesetzgebers, überflüssige Schilder einzusparen, wo immer es möglich ist, sagt Rainer Kottek von der städtischen Verkehrsbehörde, angesichts der Kritik an so genannten Halteverbotszonen, wie sie zum Beispiel auf dem Platz der Gewerkschaften existieren. Darüber hinaus sparen wir natürlich viel Geld, wenn wir ein Schild aufstellen, das einen gesamten Bereich zur Verbotszone macht - als an jeder Stelle einzeln noch einmal zu beschildern...ausführlich im nnz-Archiv
Versteckte Kürzung
Dass eine Erhöhung eigentlich eine Kürzung sein kann, das wurde heute den Mitgliedern des Nordhäuser Kreisausschusses vorgeführt. Wie das gehen kann, das wollten einige von ihnen am Nachmittag Finanzbeigeordneten Matthias Jendricke (SPD) fragen. Doch der aalt sich in schneesicheren Revieren. Es geht um den künftigen Kreishaushalt. Es geht – wie kann es eigentlich nicht anders sein – um die Kreisumlage. Die soll für dieses Jahr erhöht werden (siehe nnz vom Freitag). Nur so war es der Kreisverwaltung möglich, den Entwurf des Haushaltes auszugleichen. Und einen ausgeglichenen Entwurf wollten die Fraktionäre ja bitte schon haben, nach dem es im vergangenen Jahr Knatsch zum Gegenteil gab...ausführlich im nnz-Archiv
Absitzen
Eigentlich stehen Sitzungen des Nordhäuser Stadtrates immer alle sechs Wochen an. Doch in diesen Tagen wird da schon mal eine Ausnahme gemacht. Es ist aber nicht wegen des noch fehlenden Haushaltes, sondern die Stadträte sollen aufgeklärt werden. Vor allem die Neuen. Die sollen nicht nur die Stadtverwaltung selbst kennen lernen, deren Teil sie ja sind, sie sollen sich auch über die städtischen Unternehmen informieren. Und als Vorzeigebeispiel gelten da die Stadtwerke. So kommen die Stadträte am Mittwoch nicht nur zu einer Stadtratssitzung mit äußerst bemessener Tagesordnung zusammen, nein, sie werden auch noch (auf Wunsch) durch die Stadtwerke geführt...ausführlich im nnz-Archiv
SOKO Sollstedt
Wenn Journalisten die vier Buchstaben SOKO lesen, dann steigt sofort der Adrenalinspiegel, sofort wird eine Sensation gewittert. Doch eigentlich ist die SOKO Sollstedt nur der neue Aufguß eines alten Themas. Der Nordhäuser Kreistag soll am 1. März eine Sonderkommission für die Schulnetzplanung einsetzen. Wäre die Sitzung einen Monat später könnte man das, was jetzt Bündnis 90/Die Grünen fordern, als gutgemeinten Aprilscherz auffassen. Richtig bitter aufstoßen wird der bündnisgrüne Vorschlag in erster Linie dem Fachausschuß des Kreistages. Dessen Mitglieder hatten sich in den Wochen und Monaten ausgiebig mit der Fortschreibung der Schulnetzplanung beschäftigt, auch den Fraktionen kann dieses Engagement unterstellt werden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzDie Tinte ist trocken
nnz-Rückspiegel: Tinte, Kürzung und 'ne SOKO (Foto: nnz)
Acht junge Menschen aus dem Landkreis Nordhausen haben es geschafft. Sie konnten in diesen Tagen ihre Ausbildungsverträge unterschreiben. Als einer der größten Arbeitgeber in der Region wird die Kreissparkasse Nordhausen auch am 1. August 2005 acht jungen Leuten eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau ermöglichen. Gestern waren Tobias Bär, Diana Fürle, Tobias Heilert, Kathleen Hellner, Jeanna Kruschinski, Jessika Lömm und Bianca Zillmann mit ihren Eltern zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Unterzeichnung der Ausbildungsverträge eingeladen...ausführlich im nnz-ArchivWald wird ausgedünnt
Sie kennen das auch: Manchmal weiß man als Autofahrer nicht, welches Schild denn das wichtigste ist. Dann steht man im wahrsten Sinne des Wortes vor – oder schon mitten – in einem Schilderwald. Wie auf dem Nordhäuser Platz der Gewerkschaften. Es gibt die Pflicht des Gesetzgebers, überflüssige Schilder einzusparen, wo immer es möglich ist, sagt Rainer Kottek von der städtischen Verkehrsbehörde, angesichts der Kritik an so genannten Halteverbotszonen, wie sie zum Beispiel auf dem Platz der Gewerkschaften existieren. Darüber hinaus sparen wir natürlich viel Geld, wenn wir ein Schild aufstellen, das einen gesamten Bereich zur Verbotszone macht - als an jeder Stelle einzeln noch einmal zu beschildern...ausführlich im nnz-Archiv
Versteckte Kürzung
Dass eine Erhöhung eigentlich eine Kürzung sein kann, das wurde heute den Mitgliedern des Nordhäuser Kreisausschusses vorgeführt. Wie das gehen kann, das wollten einige von ihnen am Nachmittag Finanzbeigeordneten Matthias Jendricke (SPD) fragen. Doch der aalt sich in schneesicheren Revieren. Es geht um den künftigen Kreishaushalt. Es geht – wie kann es eigentlich nicht anders sein – um die Kreisumlage. Die soll für dieses Jahr erhöht werden (siehe nnz vom Freitag). Nur so war es der Kreisverwaltung möglich, den Entwurf des Haushaltes auszugleichen. Und einen ausgeglichenen Entwurf wollten die Fraktionäre ja bitte schon haben, nach dem es im vergangenen Jahr Knatsch zum Gegenteil gab...ausführlich im nnz-Archiv
Absitzen
Eigentlich stehen Sitzungen des Nordhäuser Stadtrates immer alle sechs Wochen an. Doch in diesen Tagen wird da schon mal eine Ausnahme gemacht. Es ist aber nicht wegen des noch fehlenden Haushaltes, sondern die Stadträte sollen aufgeklärt werden. Vor allem die Neuen. Die sollen nicht nur die Stadtverwaltung selbst kennen lernen, deren Teil sie ja sind, sie sollen sich auch über die städtischen Unternehmen informieren. Und als Vorzeigebeispiel gelten da die Stadtwerke. So kommen die Stadträte am Mittwoch nicht nur zu einer Stadtratssitzung mit äußerst bemessener Tagesordnung zusammen, nein, sie werden auch noch (auf Wunsch) durch die Stadtwerke geführt...ausführlich im nnz-Archiv
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