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Fr, 18:19 Uhr
10.02.2006

Harte Brocken

Nordhausen (nnz). Der Insolvenzverwalter der Nobas Spezialstahlbau GmbH hatte sich in dieser Woche einen weiteren Überblick über die Situation im Unternehmen verschafft. Wie Rolf Rombach die Zukunft einschätzt, das erfahren Sie mit einem entsprechenden Klick.


Rolf Rombach hatte sich gestern mit den Vertretern des Betriebsrates sowie mit der IG Metall getroffen. Dabei ließ er sich über die Situation des Unternehmens aus Sicht der Arbeitnehmer informieren. Die stellten ihre Position dar und warben natürlich auch für ihre Argumente, zeigten weiterhin Lösungsmöglichkeiten auf. In zwei Wochen will sich der Erfurter Rechtsanwalt mit Günter Papenburg sowie der Nordhäuser Unternehmensleitung treffen. Auch dabei sollen Standpunkte ausgetauscht werden.

Dann beginnt das eigentlich schwere Geschäft für Rombach. Schon jetzt ahnt er, dass beiden Seiten in ihren Vorstellungen weit auseinanderliegen. Es wird seiner Einschätzung nach ein schweres Stück Arbeit sein, die Schere zu schließen. Das Unternehmen indes kann weiter arbeiten. Die Produktion ist gesichert. Das aber ist in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass der Hauptabnehmer der Produkte und Leistungen die HBM-Nobas ist.
Autor: nnz

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