Sa, 07:16 Uhr
04.02.2006
nnz-Rückspiegel: MP und jede Menge Dampf
Nordhausen (nnz). Vor einem Jahr kam ein Ministerpräsident nach Nordhausen. Nicht von Erfurt aus, sondern von Brandenburg. Was der in der Rolandstadt wollte, darüber hatte die nnz zum Beispiel am 4. Februar 2005 berichtet.
Warten auf den MP
nnz-Rückspiegel: MP und jede Menge Dampf (Foto: nnz)
Ich habe noch keinen Ministerpräsidenten erlebt, der mal pünktlich war, vertröstete SPD-Kreischefin Dagmar Becker die Gäste des heutigen Neujahrsempfangs. Sie konnte sich über einen knackevollen Ratskeller und auf Matthias Platzeck freuen. Ob von Erfurt oder Potsdam: Die Wege nach Nordhausen sind wahrlich beschwerlich – auch für einen Ministerpräsident aus Brandenburg. Matthias Platzeck hatte es den Genossen schon lange eine Stippvisite im Südharz versprochen. Seine Wurzeln liegen zum Teil in der Rolandstadt. Großvater und Urgroßvater waren hier politisch aktiv. Und bevor Platzeck seine Visionen eines neuen Deutschland vorstellen konnte, waren erst einmal die der SPD hier vor Ort gefragt. Wir müssen wieder Politik für den Menschen machen, rief Dagmar Becker in die Menge und räumte damit gleichermaßen Defizite der zurückliegenden Jahre ein. Ansichten und eben Visionen gebe es zu transportieren. Im kommenden Jahr wird ja wieder gewählt......ausführlich im nnz-Archiv
Gut gedampft!
Das Jahr 2004 kann sich der Sicht der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) durchaus sehen lassen. Mehr als 1,1 Millionen Fahrgäste dampften mit der Größten unter den Kleinen durch den Harz. Der investive Mittelpunkt der HSB lag im vergangenen Jahr in Nordhausen. Am letzten Apriltag 2004 konnten nicht nur die drei Combino Duo in Betrieb genommen werden, sondern mit denen können die Fahrgäste auch direkt in den Südharz gelangen. Ausgezahlt hat sich diese Investition vor allem für die Menschen im Landkreis Nordhausen. Fuhren im Jahr 2003 noch 134.000 Personen auf den Schmalspur-Gleisen von Nordhausen nach Ilfeld, so waren es im vergangenen Jahr schon 160.000, wie HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener heute der nnz sagte......ausführlich im nnz-Archiv
Entsetzte CDU
Entsetzt, empört, unglaublich – all das ist heute in einer Erklärung der CDU-Stadtratsfraktion zu lesen. Die CDU-Frarktion im Nordhäuser Stadtrat ist empört über die Vorgehensweise von Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD). Nach Angaben der Fraktion hat Wahlbuhl allen Eltern von Nordhäuser Grund- und Regelschülern in einem Brief mitgeteilt, daß die Stadt Nordhausen ab dem 1. Februar ihren Essenzuschuß in Höhe von 23 Cent je Portion streichen wird. Datiert war der Brief auf den 27. Januar. Begründet wird die Kürzung mit der schwierigen finanziellen Situation, in der man sich befinde. Zuvor hatte das Land Thüringen seinen Zuschuß in Höhe von 26 Cent gestrichen. Die Eltern müssen nun also für eine Portion Mittagessen ganze zwei Euro bezahlen......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzWarten auf den MP
nnz-Rückspiegel: MP und jede Menge Dampf (Foto: nnz)
Ich habe noch keinen Ministerpräsidenten erlebt, der mal pünktlich war, vertröstete SPD-Kreischefin Dagmar Becker die Gäste des heutigen Neujahrsempfangs. Sie konnte sich über einen knackevollen Ratskeller und auf Matthias Platzeck freuen. Ob von Erfurt oder Potsdam: Die Wege nach Nordhausen sind wahrlich beschwerlich – auch für einen Ministerpräsident aus Brandenburg. Matthias Platzeck hatte es den Genossen schon lange eine Stippvisite im Südharz versprochen. Seine Wurzeln liegen zum Teil in der Rolandstadt. Großvater und Urgroßvater waren hier politisch aktiv. Und bevor Platzeck seine Visionen eines neuen Deutschland vorstellen konnte, waren erst einmal die der SPD hier vor Ort gefragt. Wir müssen wieder Politik für den Menschen machen, rief Dagmar Becker in die Menge und räumte damit gleichermaßen Defizite der zurückliegenden Jahre ein. Ansichten und eben Visionen gebe es zu transportieren. Im kommenden Jahr wird ja wieder gewählt......ausführlich im nnz-ArchivGut gedampft!
Das Jahr 2004 kann sich der Sicht der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) durchaus sehen lassen. Mehr als 1,1 Millionen Fahrgäste dampften mit der Größten unter den Kleinen durch den Harz. Der investive Mittelpunkt der HSB lag im vergangenen Jahr in Nordhausen. Am letzten Apriltag 2004 konnten nicht nur die drei Combino Duo in Betrieb genommen werden, sondern mit denen können die Fahrgäste auch direkt in den Südharz gelangen. Ausgezahlt hat sich diese Investition vor allem für die Menschen im Landkreis Nordhausen. Fuhren im Jahr 2003 noch 134.000 Personen auf den Schmalspur-Gleisen von Nordhausen nach Ilfeld, so waren es im vergangenen Jahr schon 160.000, wie HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener heute der nnz sagte......ausführlich im nnz-Archiv
Entsetzte CDU
Entsetzt, empört, unglaublich – all das ist heute in einer Erklärung der CDU-Stadtratsfraktion zu lesen. Die CDU-Frarktion im Nordhäuser Stadtrat ist empört über die Vorgehensweise von Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD). Nach Angaben der Fraktion hat Wahlbuhl allen Eltern von Nordhäuser Grund- und Regelschülern in einem Brief mitgeteilt, daß die Stadt Nordhausen ab dem 1. Februar ihren Essenzuschuß in Höhe von 23 Cent je Portion streichen wird. Datiert war der Brief auf den 27. Januar. Begründet wird die Kürzung mit der schwierigen finanziellen Situation, in der man sich befinde. Zuvor hatte das Land Thüringen seinen Zuschuß in Höhe von 26 Cent gestrichen. Die Eltern müssen nun also für eine Portion Mittagessen ganze zwei Euro bezahlen......ausführlich im nnz-Archiv

