Do, 17:51 Uhr
22.11.2001
Umweltamt der Stadt zieht um
Nordhausen (nnz). Das städtische Umweltamt verlässt am Freitag sein altes Domizil am Königshof. An diesem Tag muss das Amt leider geschlossen bleiben. Streß ist angesagt.
Ab kommenden Montag (26.11.) sind die Mitarbeiter im Dachgeschoss des Neuen Rathauses, Am Markt 15, für die Bürger bereit, an zentraler Stelle mitten in der Stadt. Telefonisch geben die Mitarbeiter des Umweltamtes ab Montag Auskunft unter der neuen Nummer (03631) 696 486, per Fax ist das Amt über die Nummer 696 867 erreichbar. Die e-mail Adresse lautet: umweltamt@nordhausen.de. Mit dem Umzug des Sozialamtes in das Neue Rathaus in den ersten Monaten des kommenden Jahres sind dann für die Bürger alle Ämter, die direkten intensiven Kontakt zum Publikum haben, an einer Stelle, unter einem Dach, zu erreichen.
Auf dem Areal des Königshofes soll es eine altstadtgerechte Wohnbebauung geben, kündigte Baudezernent Dietrich Beyse an. Zur Zeit kaufe die Stadt die Flächen auf, die noch in privater Hand seien, um Investoren ein komplettes Grundstück anbieten zu können. Die Aussichten, Investoren zu gewinnen, sind gut. Erste Projekte haben wir schon auf dem Tisch, die prüfen wir jetzt, sagte Beyse.
Autor: nnzAb kommenden Montag (26.11.) sind die Mitarbeiter im Dachgeschoss des Neuen Rathauses, Am Markt 15, für die Bürger bereit, an zentraler Stelle mitten in der Stadt. Telefonisch geben die Mitarbeiter des Umweltamtes ab Montag Auskunft unter der neuen Nummer (03631) 696 486, per Fax ist das Amt über die Nummer 696 867 erreichbar. Die e-mail Adresse lautet: umweltamt@nordhausen.de. Mit dem Umzug des Sozialamtes in das Neue Rathaus in den ersten Monaten des kommenden Jahres sind dann für die Bürger alle Ämter, die direkten intensiven Kontakt zum Publikum haben, an einer Stelle, unter einem Dach, zu erreichen.
Auf dem Areal des Königshofes soll es eine altstadtgerechte Wohnbebauung geben, kündigte Baudezernent Dietrich Beyse an. Zur Zeit kaufe die Stadt die Flächen auf, die noch in privater Hand seien, um Investoren ein komplettes Grundstück anbieten zu können. Die Aussichten, Investoren zu gewinnen, sind gut. Erste Projekte haben wir schon auf dem Tisch, die prüfen wir jetzt, sagte Beyse.


