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Fr, 10:48 Uhr
08.07.2022
Einigung zum Mindestabstand für Windräder

1000-Meter-Abstand kommt

Die Verhandlergruppe von CDU und Rot-Rot-Grün zur Novelle der Thüringer Bauordnung hat eine Einigung erzielt. Der "1000-Meter-Abstand" werde kommen, damit werde eine "Schutzebene vor einem unkontrollierten Heranrücken" von Windkraftanlagen an die Wohnbebauung eingeführt, sagte der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Thomas Gottweiss...

„Damit wird Rechtssicherheit für den Fall geschaffen, wenn Regionalpläne gerichtlich für nichtig erklärt werden. Gleichzeitig erhalten wir die Flexibilität der Raumplanung für eine eigene Abwägung.“ Mit der Regelung würden die Regionalen Planungsgemeinschaften und somit die Menschen vor Ort gestärkt, so Gottweiss weiter.

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Auch Marcus Malsch, der als Sprecher für Infrastruktur ebenfalls Teil des CDU-Verhandlungsteams war, zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Mit der Festschreibung des 1000-Meter-Abstandes sind wir jetzt zu einer bürgerfreundlichen Regelung gekommen. Unser Hauptziel war immer der Schutz der Anwohner“, so der CDU-Politiker. „Wir sind nicht gegen den Ausbau der Windkraft. Aber: Die Zukunft der Windkraft kann nicht darin liegen, den Menschen immer weiter auf die Pelle zu rücken“, sagte Malsch. Deshalb gelte für die CDU auch weiterhin das Grundprinzip „Megawatt statt Hektar“, das vor allem das Repowering von bestehenden Anlagen und den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft entlang von „Energie-Autobahnen“, also Bundesautobahnen und dem Schienennetz vorsieht und somit siedlungsferne, bereits versiegelte Flächen in den Blick nimmt.

Teil der Einigung ist auch eine Regelung nach dem Vorbild von Brandenburg, die jedoch nur greifen kann, wenn ihre Erforderlichkeit nachgewiesen wird. „Diese Erforderlichkeit ist jedoch in aller Regel nicht gegeben, da die in der Bauordnungsnovelle neu getroffenen Regelungen zum 1000-Meter-Abstand die Verfügbarkeit von Flächen für die Windkraftplanung nicht einschränken“, machte Gottweiss deutlich.
Autor: red

Kommentare
Kitty Kat
08.07.2022, 20.32 Uhr
Noch zu wenig Abstand
Und Vogelschredder sind es außerdem. Darüber spricht irgendwie niemand.
tannhäuser
08.07.2022, 20.55 Uhr
100 Kilometer sind noch zu wenig Abstand...
Wir haben neulich kurz vor Bad Langensalza 5 Greifvögel um Windräder herumfliegen sehen und gedacht, ob die weniger wert sind als Kröten, wegen denen woanders Ortsumgehungen nicht gebaut werden dürfen...
grobschmied56
08.07.2022, 22.27 Uhr
Stellt die Dinger doch vor das ...
... Bundeskanzleramt in Berlin. Dort hatten sogenannte 'Aktivisten' im Februar doch schon mal ein schönes Beispiel für GRÜNES KLIMAVERSTÄNDNIS gegeben, indem sie ein paar Löcher buddelten und Kartoffeln legten. ( Im Februar!)
Man muß diese Aktivisten nur richtig anleiten, dann werden sie sicher auch lernen, Windräder dem Herrn Scholz vor die Nase zu pflanzen, um die Welt zu retten.
Über Deutschland lacht die Sonne. Über deutsche Polit-Clowns lacht die Welt.
EF 1899
09.07.2022, 01.25 Uhr
An die Windkraftgegner
Für alle Windkraftgegner hier ein Zitat von Volker-Quaschning.de
"Für Vögel stellen Windkraftanlagen wirklich eine ernstzunehmende Gefahr dar. Die Zahl der getöteten Vögel durch Windkraftanlagen in Deutschland wird auf bis zu 100.000 pro Jahr geschätzt. Das ist bedauerlich. Wer aber wirklich ein Herz für Vögel hat, sollte auch auf helle Wohnungen verzichten. Rund 18 Millionen Vögel sterben jährlich in Deutschland an Glasscheiben. Auch im Straßenverkehr kommen erheblich mehr Vögel ums Leben als durch Windkraftanlagen. Der mit Abstand größte Killer für Vögel ist bei vielen Menschen allerdings der Renner bei Videoclips: Die Katze. In den USA gehen Studien von weit über einer Milliarde durch Katzen getöteten Vögel aus. Wenn Sie also eine Katze beseitigen, retten sie damit mehr Vögeln das Leben als durch eine Windkraftanlage jemals sterben werden."
Vielleicht wollt ihr jetzt auch noch Autos, Katzen und Glasscheiben verbieten?
Paulinchen
09.07.2022, 10.49 Uhr
Und wenn...
... wir alle sofort zu Fuß gehen, dann sterben keine Menschen mehr im Straßenverkehr.....
Pe_rle
09.07.2022, 11.00 Uhr
EF 1899
diese Denkweise passt genau zu grün
weil die zu Hause nix zu tun haben werden eben solche Vergleiche angestellt, oder noch besser , wegen solchen Phantasten sollen wir nächsten Winter frieren.
Sollen die 10 Millionen grünen in Deutschland die Welt retten, nuuur 8 Milliarden denken anders.
Herr Taft
09.07.2022, 11.34 Uhr
Sind wir mal ehrlich...
... Den meisten Windkraftgegnern geht es nicht um Vögel, Flächenverbrauch oder negative Umwelteinflüsse... Den meisten geht es doch nur darum, dass sie Angst haben von ihrer Terrasse oder von Ihrem Balkon aus auf eine WKA zu gucken...

Da das natürlich ein ganz schwaches Argument ist, muss eben etwas anderes herhalten. Kennen wir doch zur Genüge auch bei anderen Themen.
Fönix
09.07.2022, 11.34 Uhr
Das ist wirklich eine interessante Argumentatation:
" Der mit Abstand größte Killer für Vögel ist bei vielen Menschen allerdings der Renner bei Videoclips: Die Katze. In den USA gehen Studien von weit über einer Milliarde durch Katzen getöteten Vögel aus. Wenn Sie also eine Katze beseitigen, retten sie damit mehr Vögeln das Leben als durch eine Windkraftanlage jemals sterben werden." "

Würde ich ihr folgen, müsste ich sofort den alten Knicker (für alle, die so etwas nicht mehr kennen: das war eine beliebte, weil nicht waffenscheinflichtige Druckluftwaffe) reaktivieren und die meisten Singvögel in unserem Garten gnadenlos dezimieren, um das Insektensterben aufzuhalten...

Also wirklich, wer hier anthropogene Naturraumzerstörung gleichsetzt mit dem normalen Fressen und gefressen werden, hat für mich jegliche Legitimation verloren, bei diesen Themen ernsthaft mitzudiskutieren...

Und wer jetzt mit dem Argument daherkommen will, dass eine Katze ja auch irgendwie anthropogen weil gezüchtet ist, gehört in die gleiche Kiste. Er übersieht dass die ebenfalls anthropogen beeinflusste Kulturlandschaft des vorindustriellen Zeitalters (da gehören vögelfressende Katzen und hasenjagende Hunde unbedingt dazu!) wesentlich artenreicher waren als die präglazialen Urwälder!
Herr Taft
09.07.2022, 13.35 Uhr
Genau!
Zitat:"Er übersieht dass die ebenfalls anthropogen beeinflusste Kulturlandschaft des vorindustriellen Zeitalters (da gehören vögelfressende Katzen und hasenjagende Hunde unbedingt dazu!) wesentlich artenreicher waren als die präglazialen Urwälder!"..

und woran liegt das.? Warum haben wir ein Artensterben? Wohl wegen der Gifte, die wir in die Umwelt kippen, dem abholzen der Wälder und nicht zu letzt dem absterben der Wälder wegen der anhaltenden Trockenheit... Die woher kommt? Genau, durch den Klimawandel, den wir mittels co2-ausstoss beschleunigen. Ergo müssen wir u. A. den co2-ausstoss reduziertem um dem Artensterben entgegenzuwirken... Dazu brauchen wir Ersatz für fossile Energieträger... Also erneuerbare... u. a. Eben WKA.
diskobolos
09.07.2022, 14.29 Uhr
Vogelschutz ist wichtig!
Die Zahl der Vögel in unserer Landschaft nimmt fühlbar ab. Als Hauptursache wird die Abnahme der Insekten angesehen. Und die kann jeder Autofahrer bestätigen, der sich daran erinnert, wie seine Autoscheibe nach 100 km Autobahn früher mal aussah.
Die Insekten sind wiederum ein Opfer des Chemieeinsatzes auf unseren Feldern.
Tod eines Vogels gibt es viele Ursachen. Windkraftanlagen spielen da nur eine untergeordnete Rolle. Die hier oft angeführten Rotmilane haben m. E. in den letzten Jahren nicht abgenommen.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass viele noch gar nicht begriffen haben, was die Klimaerwärmung für die Menschheit bedeutet.
Fönix
09.07.2022, 16.58 Uhr
@ Schnauz und diskobolos
In vielen Argumenten gehe ich sogar mit, aber aus meiner Sicht ist das nicht die ganze Wahrheit. Gerade in Bezug auf „Klimakatastrophe“ inklusive der projizierten angeblich katastrophalen Folgen von Erderwärmung und Anstieg der CO2-Konzentration sind die Zusammenhänge längst nicht so klar, wie sie in der Argumentation vieler DUNKELGRÜNER „Experten“ dargestellt werden. Was mich zu dieser Erkenntnis bringt? Die Tatsache, dass unser Globus bzw. seine Biosphäre ganz ohne Zutun der Menschen am produktivsten war, als im Karbon/Perm (Entstehung der Steinkohle) und im Tertiär (Ältere Braunkohle)Temperatur und/oder CO2-Konzentration deutlich höher lagen als der IPPC in seinem Schreckensszenario des 5. Sachstandsberichtes für 2050 und 2100 prognostiziert.

Dazu ein Auszug aus Wikipdia:

„Der Ursprung der Steinkohle liegt in erdgeschichtlicher Zeit vor etwa 250 bis 350 Millionen Jahren. Im Karbon und Perm gediehene Urfarne[1], Kalamiten sowie Siegel- und Schuppenbäume bildeten große Sumpfwälder. Die optimalen Wachstumsbedingungen für die Pflanzen, wie unter anderem die HOHE KOHLENSTOFFDIOXID-KONZENTRATION DER ATMOSPHÄRE, führten zu einer starken Überproduktion von Biomasse, die sich in Sumpfböden anhäufte, ähnlich wie in einem rezenten Torfmoor.“

… und zur Veranschaulichung (auch aus Wikipedia) auch noch ein paar konkrete Zahlen:

Durchschnittstemperatur im Zeitraum der Entstehung der Älteren Braunkohle (vor 65 bis 50 Mio Jahren):

12 Kelvin über unserer aktuellen Durchschnittstemperatur

Prognose Durchschnittstemperatur (lt. 5. Sachstandsbericht IPPC):

2050 weniger als 5 Kelvin, 2100 weniger als 8 Kelvin über unserer aktuellen Durchschnittstemperatur

(Die Schlussfolgerungen folgen sogleich)
Fönix
09.07.2022, 17.00 Uhr
Klimakatastrophe - oder doch viel mehr?
(Fortsetzung der Antwort an Schnauz und diskobolos)

Damit will ich unsere aktuellen und zukünftigen Probleme keinesfalls kleinreden. Ganz im Gegenteil.

Aber:

Diese Probleme (wie z.B. auch das ganze gern mit der "Klimakatastrophe" in Zusammenhang gebrachte Hochwasserthema) sind hausgemacht. Sie betreffen in erster Linie uns Menschen selber, weil wir es trotz (oder wegen?) ständigem Zuwachs an wissenschaftlich-technischen Erkenntnissen nicht schaffen, unser Dasein mit den Potentialen unserer Biosphäre in Einklang zu bringen. Die schädlichen Folgen machen sich insbesondere in unserer Wahrnehmung aktuell besonders an den von den Menschen geschaffenen Werten bemerkbar. Wiederum am Beispiel von extremen Hochwasserereignissen wird das besonders offenkundig. Wir haben einen wahrnehmbaren Teil unserer Siedlungen mit der ganzen dazu gehörigen Infrastruktur in die Überschwemmungsgebiete hineingebaut (ja, auch die neue Feuerwache in NDH) und jammern jetzt, wenn der ganze Wohlstandsmüll vom Baucontainer bis zum Wohnmobil vom Hochwasser vor die Brückendurchlässe getragen wird, was diese im Extremfall zu Staudämmen werden lässt mit der Folge, dass ein normales 100-jähriges Hochwasser wie zuletzt an der Ahr (obwohl es rechtzeitig angekündigt wurde!) in den betroffenen Ortslagen zu nie dagewesenen Überflutungen führt.

Und der Klimawandel spielt da eher eine Neben- als eine Hauptrolle. Wir verändern durch exzessives Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum und der damit aktuell massiv zunehmenden Umweltverschmutzung/Vergiftung die Biosphäre global mittlerweile so nachhaltig, dass es inzwischen fragwürdig ist, ob das Anpassungsvermögen von Mutter Erde noch ausreicht, so wie in prähistorischen Zeiten all diese Unwägbarkeiten zu kompensieren.

DAS ist mein Problem …
Herr Taft
09.07.2022, 18.49 Uhr
Auf den Punkt...
... Geschätzter Feuervogel... Die Frage muss doch lauten: Was ist die Klimakatatrophe... Und vor allem für wen?

Die deutlich höheren Temperaturen, die Sie nennen, fanden zu Zeiten statt, an denen es keine bekannte Zivilisation auf der Erde gab. Die Natur interessiert der Klimawandel herzlich wenig... Einige Arten sterben aus, in ein paar 1000 Jahren entwickeln sich halt neue...die Natur grinst und macht weiter.

Die Katastrophe - wie Sie es nennen - für die Natur ist es keine, genauso wenig wie der Yukatan-Meteor oder die Eiszeiten.

Aber..
Es ist eine Katastrophe für die menschliche Zivilisation und der Mensch als einziges vernunftbegabtes Wesen (im Sinne von nicht rein Trieb- und Reflexgesteuert) ist in der Lage seinen Lebensraum zu gestalten. Es hat mit Vernunft nicht viel zu tun, den Klimawandel durch das Freisetzen von millionenjahre alten gebundenen Treibhausgasen derart zu beschleunigen, dass uns keine Zeit zur Anpassung bleibt.
diskobolos
09.07.2022, 19.35 Uhr
Ihrem letzten Beitrag kann ich weitgehend zustimmen,Fönix
Einige der gegenwärtigen Probleme haben Sie ganz richtig beschrieben. Dass der Klimawandel eine Nebenrolle spielt, sehe ich aber völlig anders.
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Situation schon fühlbar verschlechtert. Das kann jeder sehen, es sei denn, er möchte es nicht.

Extreme Temperaturen, z. B. 2021 in CDN weit über 40 °C, im Juni 22 am Nordcap 32°, ein Wegschmelzen der Gletscher, extreme Überschwemmungen und Waldbrände.
Zunehmende Wasserknappheit, auch bei uns.

In weiten Gebieten der Erde ist Landwirtschaft kaum noch möglich, z. B. in Äthiopien, Sudan und jetzt schon in Teilen Italiens. Der Grundwasserspiegel in D ist auch so niedrig wie nie zuvor

Meine Befürchtung ist, dass dadurch Migration in bisher nicht bekanntem Ausmaß entstehen wird. Wenn die Not der Menschen groß genug ist, wird sie nichts und niemand aufhalten können.

Im Gegensatz zu hier oft zu lesenden Behauptung, sehe ich in D niemanden, der glaubt, wir könnten durch unser Verhalten die Welt retten. Was wir vielleicht können, ist unseren Beitrag zur Verschlechterung der Situation zu verringern. Wer, wenn nicht wir, sollte dies können?
Schäfer
09.07.2022, 20.36 Uhr
WKA und das Klima
Kennt noch jemand aus der Schulzeit den Energieerhaltungssatz? Wenn wir der Atmosphäre durch WKA Energie entziehen, wird sich das bemerkbar machen durch veränderte Windereignisse, weniger Niederschläge und daraus folgend länger anhaltende Trockenzeiten. Es gibt dazu schon des Längeren Untersuchungen, die solche Zusammenhänge nahelegen. M.E. sind nicht die Windparks die Lösung, sondern kleine, dezentrale Anlagen für den individuellen Bedarf und für Wirtschaft und Großverbraucher AKW. Fossile Energien sollten ausgedient haben und erneuerbare nur dort eingesetzt werden, wo sie nicht mehr schaden als nützen!
Lautaro
09.07.2022, 21.39 Uhr
Nun Herr Myrons Geschöpf.....
Wir sind nun mal ein Virus......der unseren Planeten über Gebühr schröpft.
Allerdings sind wir in Westeuropa durchaus in der Lage, den Wahnsinn des Wachstums der >Population zu erkennen..
Kletterfreudige Afrikaner oder reisefreudige Vorder- und Mittelasiaten haben das allerdings noch nicht so richtig begriffen.
Deshalb kommen sie so gern in das Land der Kartoffel.
Fönix
09.07.2022, 22.13 Uhr
Sehr geehrter Lehrer Schnauz,
erst einmal vielen Dank dafür, dass sie meine Argumentation so weitgehend vorbehaltlos unterstreichen.

Auch ihre Aussage

"Es hat mit Vernunft nicht viel zu tun, den Klimawandel durch das Freisetzen von millionenjahre alten gebundenen Treibhausgasen derart zu beschleunigen, dass uns keine Zeit zur Anpassung bleibt."

kann ich nur bestätigen, wenn das "uns" ganz fett unterstrichen und ausschließlich auf uns Menschen bezogen wird. An einer Stelle muss ich aber doch widersprechen:

Die übliche DUNKELGRÜNE Mainstreamdiskussion, dass die aktuellen Klimaveränderungen in einem nie dagewesenen Tempo ablaufen, ist aus wissenschaftlicher Sicht (und aus meiner auch!) nicht haltbar. Sie basiert auf Untersuchungsergebnissen aus Zeiten, als die Interpretation der Untersuchungen von Eisbohrkernen noch in den Kinderschuhen steckte.

Heute weiß man, dass es schon immer Klimaveränderungen gab, die in ausgesprochen kurzen Zeiträumen abgelaufen sind. Was ja auch nach Urania- Maßstäben ganz logisch ist, wenn man sich vor Augen führt, dass bestimmte auslösende Ereignisse wie schwere Vulkanausbrüche und Meteoriteneinschläge von jetzt auf gleich passieren und sich ihre unheilschwangeren Auswirkungen wie die langanhaltende großräumige Verdunkelung der Atmosphäre unmittelbar anschließen.

Damit will ich keinesfalls den gegenwärtigen überbordenden Missbrauch unserer fossilen Brennstoffreserven gutheißen. Die brauchen wir bzw. die nachfolgenden Generationen genau so wie alle anderen Ressourcen auch noch für wichtigere Einsatzgebiete. In dieser Hinsicht bin ich dann wieder ganz bei Ihnen.
tannhäuser
09.07.2022, 22.15 Uhr
Unser Kater...
...ist wie seine Vorgänger kein Vogelkiller, da domestiziert und in Dauerhausarrest ;)

Fönix hat Recht mit seinen "Ausführungen" über Nahrungsketten.

Wenn die Katze zweimal täglich einen vollen Napf Sheba oder Gourmet vor das Schnäuzchen bekommt, befriedigt das natürlich nicht den angeborenen Jagdtrieb.

Ich würde als Stadtbewohner niemals einen Freigänger beherbergen. Genau auch deshalb, weil er/sie Vögel jagen würde.

Aber was von Menschen als Todesfallen wie Windräder in die Natur gesetzt wird gleichzustellen mit tierischen Instinkten, die naturgemäß auch Opfer bei anderen Spezies fordern, finde ich biologisch und evolutionär nicht korrekt

Aber wenn Grüne Politiker wie Siegesmund Windräder vor Ihrer Haustür und im Garten wollen, können sie das gerne für sich entscheiden und dementsprechend arrangieren. Aber bleibt mir ausserhalb meiner Sicht- und Hörweite!

Erika Krause von "Du und Dein Garten" ist leider 2017 verstorben und kann nicht mehr Windräder optisch ansprechend zwischen Gartenzwergen platzieren.
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