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Fr, 14:30 Uhr
01.07.2022
Neues von Albertsmeyer:

Drei Autohausstandorte übernommen

Die Familie Albertsmeyer hat heute die Geschäftsbetriebe der Autohäuser an der Aue in Mühlhausen, Autohaus Rodeberg in Eigenrieden und das Autohaus Ludwig in Schlotheim übernommen. Einzelheiten dazu in den Nordthüringer Online-Zeitungen...


Die Worbiser Unternehmerfamilie gründete, durch den Vater der Brüder, Michael und Sascha Albertsmeyer, Uwe Albertsmeyer vor fast 60 Jahren eine Werkstatt für Trabant in Worbis. Nach der Wende wurden an den Standorten Worbis, Leinefelde und Nordhausen, Autohäuser für die Marken Volkswagen, Audi, Seat, Cupra und Skoda mit aktuell 170 Mitarbeitern und 30 Auszubildenen etabliert.

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Stetiges zukunftsorientiertes Wachstum im Automobilmarkt Nordthüringen, motivierten Michael und Sascha Albertsmeyer auch den Schritt in Richtung Mühlhausen zu gehen. Der Mühlhäuser Unternehmer Eberhard Haßkerl hat in der Vergangenheit die zuvor genannte Betriebe an den drei Standorten erfolgreich geführt und möchte sie jetzt altersbedingt übergeben und den wohlverdienten Ruhestand genießen.

Dass die Mitarbeiter und Auszubildenden weiterhin in “guten Händen” sind, war Eberhard Haßkerl bei den Übernahmeverhandlungen immer wichtig, bestätigten Michael und Sascha Albertsmeyer. Sie freuen sich auf die ca. 60 neuen Mitarbeiter, denn ein Autohaus machen die Menschen und nicht die Glasfassaden aus.

"Mit der Übernahme der neuen Standorte werden wir unsere Firmengruppe zukunftssicher im Markt etablieren und dabei Synergieeffekte in allen Bereichen, nutzen. Neben den digitalen Auftritten im Vertrieb, ist ein gut funktionierender Service für unsere Kunden sehr wichtig, erklärte Sascha Albertsmeyer. An den neuen Standorten werden wir unsere Marken des VW Konzerns verkaufen und den entsprechenden Service dafür bieten. Für das Wachstum brauchen wir noch einige neue Mitarbeiter in allen Bereichen, die Interesse an einem neuen Job haben", berichtete Michael Albertsmeyer.

Die Betriebsstätten „Autohaus Rodeberg“ und „Autohaus Ludwig“ werden weiterhin durch ihre langjährigen Leiter René Amonat und Tino Hartlep betreut. Für das Autohaus An der Aue konnte Markus Montag gewonnen werden. Eberhard Haßkerl musste etwas schmunzeln, als er erfuhr das sein Nachfolger, ein ehemaliger Auszubildener vom Autohaus an der Aue sei. Markus Montag lernte am Standort KFZ – Mechaniker und qualifizierte sich als Meister zum Serviceberater, in den vergangenen Jahren sammelte er Erfahrung in einer Entwicklungsfirma der Automobilbranche. Nun freut er sich wieder näher bei der Familie zu sein, berichtete der Küllstedter.

Torsten Dobeneck, Geschäftsführer für den Bereich Seat und Cupra meinte, das sind gute Vorrausetzungen, um gemeinsam neben Volkswagen und Audi auch die Marken SEAT und Cupra in Mühlhausen zu etablieren. Albertsmeyer und sein Führungsteam werden jetzt die Standorte analysieren, neue Ideen umsetzen und die Mitarbeiter mitnehmen. Ziel wird sein, ab Anfang 2023 alle Betriebe mit einem Albertsmeyer – Schild zu versehen und den Change - Prozess abgeschlossen zu haben.

"Wir danken Eberhard Haßkerl für die fairen Verhandlungen und wünschen eine gute Fahrt in den Un-Ruhestand, so Familie Albertsmeyer.
Autor: psg

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