Do, 10:34 Uhr
19.01.2006
Pokal-Abenteuer
Nordhausen (nnz). Was einmal als Schnapsidee begann, findet nun eine unerwartete Fortsetzung. Für einen kleinen Nordhäuser Volleyballverein kommt es dabei am Samstag zu zwei nicht alltäglichen Begegnungen. Warum? Das erfahren sie in Ihrer nnz.
Bereits im letzten Jahr beteiligten sich die Kreisligavolleyballer der VG Nordhausen-Salza an der 1.Hauptrunde um den Thüringer Volleyballpokal. Mehr oder weniger standesgemäß musste man sich gegen die höherklassigen Teams aus Sömmerda und Erfurt geschlagen geben. Eigentlich waren auch dieses mal die Vorzeichen klar. Eigentlich. Lok Leinefelde und TU Ilmenau II, beide spielen 2 Klassen höher, waren angereist, um den freien Platz in der nächsten Runde unter sich auszumachen. Aber es kam anders, als erwartet. Die Salzaer machten beiden einen kräftigen Strich durch die Rechnung. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und großem Kampfgeist erreichte man nicht nur Gleichwertigkeit, sondern fegte die verdutzten Gäste mit 3:1 (Leinefelde) und 3:0 (Ilmenau) regelrecht vom Parkett. Die Pokalüberraschung war perfekt!
Pokal-Abenteuer (Foto: nnz)
Hinten v.l. Günter Kohl, Steffen Schneider, Jens Sonnabend, Eric Sonnabend, Dieter Breme. Vorn v.l. Matthias Duwe, Steffen Otto, Gunnar Schürer, Holger Traberth.
Am Samstag (21.1.), um 13:00 folgt also Teil 2 des Abenteuers Thüringenpokal. Mit dem VSV Ebeleben und SV Concordia Erfurt gastieren der 2. und der 10. der aktuellen Tabelle der Thüringer Oberliga in der kleinen Halle der Staatlichen Berufsbildenden Schule in der Straße der Genossenschaften. Immerhin drei Spielklassen trennen die Salzaer von ihren Gegnern, womit man getrost von einem Kampf David gegen Goliath sprechen kann. Aber der Pokal schreibt mitunter seine eigenen Gesetze.
Mit dem Heimvorteil und den Fans im Rücken wollen die Männer um Kapitän Dieter Bremer den hoch favorisierten Gästen das Leben so schwer wie möglich machen. Für einen stimmungsvollen Volleyball-Nachmittag dürfte in jedem Fall gesorgt sein. Ob und wie die Geschichte weitergeht, werden Sie natürlich in Ihrer nnz erfahren.
Matthias Duwe
Autor: nnzBereits im letzten Jahr beteiligten sich die Kreisligavolleyballer der VG Nordhausen-Salza an der 1.Hauptrunde um den Thüringer Volleyballpokal. Mehr oder weniger standesgemäß musste man sich gegen die höherklassigen Teams aus Sömmerda und Erfurt geschlagen geben. Eigentlich waren auch dieses mal die Vorzeichen klar. Eigentlich. Lok Leinefelde und TU Ilmenau II, beide spielen 2 Klassen höher, waren angereist, um den freien Platz in der nächsten Runde unter sich auszumachen. Aber es kam anders, als erwartet. Die Salzaer machten beiden einen kräftigen Strich durch die Rechnung. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und großem Kampfgeist erreichte man nicht nur Gleichwertigkeit, sondern fegte die verdutzten Gäste mit 3:1 (Leinefelde) und 3:0 (Ilmenau) regelrecht vom Parkett. Die Pokalüberraschung war perfekt!
Pokal-Abenteuer (Foto: nnz)
Hinten v.l. Günter Kohl, Steffen Schneider, Jens Sonnabend, Eric Sonnabend, Dieter Breme. Vorn v.l. Matthias Duwe, Steffen Otto, Gunnar Schürer, Holger Traberth.
Am Samstag (21.1.), um 13:00 folgt also Teil 2 des Abenteuers Thüringenpokal. Mit dem VSV Ebeleben und SV Concordia Erfurt gastieren der 2. und der 10. der aktuellen Tabelle der Thüringer Oberliga in der kleinen Halle der Staatlichen Berufsbildenden Schule in der Straße der Genossenschaften. Immerhin drei Spielklassen trennen die Salzaer von ihren Gegnern, womit man getrost von einem Kampf David gegen Goliath sprechen kann. Aber der Pokal schreibt mitunter seine eigenen Gesetze.
Mit dem Heimvorteil und den Fans im Rücken wollen die Männer um Kapitän Dieter Bremer den hoch favorisierten Gästen das Leben so schwer wie möglich machen. Für einen stimmungsvollen Volleyball-Nachmittag dürfte in jedem Fall gesorgt sein. Ob und wie die Geschichte weitergeht, werden Sie natürlich in Ihrer nnz erfahren.
Matthias Duwe


