eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Fr, 15:10 Uhr
06.05.2022
Andreas Meyer übernimmt Vereinsvorsitz

Neuanfang im Kreisjugendring

Nachdem es zu einigen Rücktritten im Vorstand des Kreisjugendrings Nordhausen gekommen war, machten sich Neuwahlen notwendig. Am Mittwochabend wählten die Mitglieder mit Andreas Meyer einen erfahrenen neuen Vorsitzenden, der zuvor jahrelang und erfolgreich die Geschicke des Kreissportbundes gelenkt hatte...

Andreas Meyer (als Vertreter der Adventsjugend) ist der neue Vorstandsvorsitzende des Kreisjugendring Nordhausen. Er wurde in einer geheimen Wahl am Mittwochabend von den Mitgliedsorganisationen des Verbandes und unter der Anwesenheit von zehn Mitarbeitern des Vereins, mit großer Mehrheit gewählt. Nachdem Ann-Sophie Maria Groß, Marcus Bornschein und Anja Finke ihren Rücktritt aus persönlichen und beruflichen Gründen verkündet hatten, mussten der Vorstand und der Vorsitz sich erneut konstituieren. So gelang es im Rahmen einer Mitgliederversammlung in den Räumlichkeiten des Jugendklubhauses eine neue Wahl einzuberufen und neue Kandidaturen abzugeben.

Der neu gewählte Vorstand setzt sich aus Chris Schröder (Junge Union, 2. Vorsitzender), Christian Lautenbach (Junge Union) und Gabriele Kröner (EC-Teestube) zusammen. Andreas Meyer als neuer Vorstandsvorsitzender möchte sich für einen starken Kreisjugendring im Landkreis Nordhausen einsetzen und auf die kurzfristigen Veränderungen der Kinder- und Jugendarbeitet bedarfsgerecht reagieren. Durch die derzeitigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Krisen ist die soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen seiner Meinung nach wichtiger denn je. Nach aktuellen bundesweiten Umfragen sind junge Menschen und deren Familien durch den Ukraine-Konflikt, Klimawandel- und Energiekrise sowie den Folgen der Covid-19 Pandemie besonders belastet.
Eine der ersten und wichtigsten Aufgaben des neuen Vorstandes ist die adäquate Besetzung der noch offenen Geschäftsführung.

Sabine Reich als Vertreterin des Landratsamtes gab einen Einblick in den neuen Jugendförderplan. Sie berichtete unter anderem, dass die Jugendlichen künftig verstärkt in ihren Aneignungsräumen aufgesucht und unterstützt werden. Dadurch stehen die jungen Menschen im Vordergrund und nicht wie bisher deren Netzwerke. „Es steckt viel Kraft im Kreisjugendring Nordhausen und das Landratsamt Nordhausen möchte dies gern unterstützen“, erklärt Frau Reich in der Versammlung.

Auch der starke Besucherzulauf des Jugendtreffs Mitte wurde thematisiert. Entsprechende Lösungsansätze und Strategien sind erforderlich, um die entstandenen Bedarfe regulieren zu können.

Heute fand die erste konstituierende Sitzung des neuen Vorstandes des Kreisjugendrings Nordhausen statt, welche den ersten Vorsitzenden Andreas Meyer und stellvertretenden Vorsitzenden Chris Schröder bestätigte. Herr Schröder fungiert als Ansprechpartner und Bindeglied für die Verbände und Mitgliedsorganisationen. Weiterhin hat der Vorstand beschlossen, dass Gabriele Kröner künftig die Aufgabe als Schriftführerin übernimmt und Ansprechpartnerin für die Mitarbeiter des Kreisjugendrings Nordhausen mit dem Schwerpunkt personelle Angelegenheiten ist. Christian Lautenbach unterstützt das Jugendclubhaus Nordhausen und wird seinen Aufgabenschwerpunkt bei der konzeptionellen Weiterentwicklung setzen.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Gudrun1974
06.05.2022, 16:58 Uhr
Andreas Meyer und die KollegInnen...
... des neuen Vorstands sind eine absolut gute Wahl. Bei persönlichen Begnungen waren sie stets fachkundig, mit großen Herz für den Sport, pragmatisch und kooperativ. Herzlichen Glückwunsch!
Psychoanalytiker
06.05.2022, 17:51 Uhr
@ Stephanie Boklusek, ich hoffe ...
... dass Ihre Wortwahl "KollegInnen" nur ein Versehen (oder Ironie) war !!!

Für den Fall, dass Sie damit ernsthaft Männer, Frauen und Diverse ansprechen wollten, dann möchte ich Ihnen mitteilten, dass zumindest Männer weder in der Ein- noch in der Mehrzahl "KOLLEG" sind. Männer sind entweder Kollege (Einzahl) oder Kollegen (Mehrzahl).

Wäre ich ein solcher Kollege, würde ich mich durch Sie beleidigt fühlen, denn Sie kehren durch o.g. Wortwahl den Sinn des "genderns" um, "verhunzen", ja beleidigen sogar Männer.

Man kann nämlich auch ganz einfach "Kolleginnen und Kollegen" schreiben ...
Psychoanalytiker
07.05.2022, 09:52 Uhr
Wenn Männer in den Medien und in ...
... dieser Zeitung von Doofen und Doofinnen durch gendern zu "Ärzt", "Kund", "Kolleg", "Pädagog", "Sprachexpert" u.s.w. verhunzt werden, dann gehört es auch zur Etikette, dass wir Männer uns wehren. Es ist aus meiner Sicht eine Frechheit, uns Männer derart zu beleidigen. Wenn "mein Gegenüber" keine Ahnung von der Deutschen Sprache hat, dann hat er/sie/es zumindest keine derartigen Beleidigungen abzusondern.

Mich stört es massiv, wenn oft intelligent wirkende Medienvertreter (z.B. Marina Weisband - Ukraine, selten auch Markus Lanz - Italien ... ), Politiker oder andere "Schlaumeier" meine von Oma und Opa, Mutter und Vater oder von Schriftstellern, Dichtern und Philosophen verwendete Sprache verhunzen. Dann muss ich mich äußern, dies missbilligen oder ganz einfach wehren ... .
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)