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Mi, 12:02 Uhr
27.04.2022
Zum heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entlastungspaket

Ministerin Siegesmund begrüßt Entlastungen

Zum heute vom Bundeskabinett beschlossenen Entlastungspaket für Bürgerinnen und Bürger erklärt Thüringens Energieministerin Siegesmund...

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„Die neue Bundesregierung schlägt den richtigen Weg ein, wenn sie die Energiewende beschleunigt und gleichzeitig einen sozialen Ausgleich für Belastungen schafft. Diesen doppelten Ansatz unterstützen wir auch im Bundesrat. Angesichts der spürbar steigenden Kosten kommt das heute beschlossene Paket rechtzeitig. Es schafft Entlastungen dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden: bei Familien mit Kindern mit der Erhöhung des Kindergeldes, bei allen Haushalten mit niedrigen Einkommen mit der Energiekostenpauschale, bei Pendlerinnen und Pendlern mit der gesenkten Energiesteuer auf Kraftstoffe – aber vor allem mit dem 9 Euro-Ticket für Bahn und Busse.

Auch für die Verkehrsunternehmen in Thüringen ist das neue Angebot für den Nahverkehr wegweisend. Im besten Fall ist es ein nachhaltiger Impuls für manche Pendler, dieses Angebot langfristig zu nutzen – und damit Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Um die gestiegenen Energie-, Bau- und Personalkosten im Nah- und Regionalverkehr auszugleichen, brauchen wir ein Plus vom Bund von 1,5 Milliarden bei den Regionalisierungsmitteln. So kann der Nahverkehr dauerhaft attraktiv bleiben.“
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
27.04.2022, 19:16 Uhr
Sind...
... die Rentner in Deutschland von der Regierung schon flüssiger als Wasser eingestuft? Für mich steht nun so fest, wie das Kyffhäuser Denkmal, dass ich mich um eine Wahlbeteiligung für Politiker nie mehr kümmern muss.

Danke für die überaus fürsorgliche Beteiligung an den Ausgleichsmassnahmen für den derzeitigen Kriegszustand in Deutschland, durch diese unfähige Bundesregierung. Wie heißt es so schön, stecke alle in einen Sack und....... Du triffst nicht einen Falschen. Wie wahr!
grobschmied56
27.04.2022, 23:32 Uhr
Tja, Frau Siegismund, bei mir...
... kommt da leider nix an! Weder als Familie, noch als Pendler kann ich mit meiner Mini-Rente was geltend machen. Der ÖPNV in meiner Umgebung ist allenfalls rudimentär, so daß ich mir auch vom schönen, neuen 9 €-Ticket nichts kaufen kann. Was bleibt? Ich darf von meiner schmalen Rente an der Tankstelle löhnen:
Für die Begünstigten, die in großen Städten mit jeder Menge Bus/U-Bahn/S-Bahn/Straßenbahn - Anbindung leben. Denen wird es etwas besser gehen, auf meine Kosten. Danke, liebe Grüne. Danke Frau Siegismund.
Margarine-Stulle soll ja auch viel gesünder sein als Butterbrot.
Kobold2
28.04.2022, 11:40 Uhr
Vergessen,
Das man die ländliche Infrasruktur selbst mit kaputt gemacht hat.
Dorfkneipe weg, das Bier war ja zu teuer.
Bäckerei, Metzger, Dormagen genauso.
Bekomm ich ja alles billiger in der Stadt .
Mit dem Bus ????? Warum???? Der fährt ja nicht dann,wenn ich will und ist sowieso zu teuer.
Dorffeste? Wenn man Glück hat macht das noch die Feuerwehr, oder der Sportverein, wenn er noch funktioniert...
Ich, Ich, Ich ist wichtiger als Leben und Leben lassen.
Aber jammern geht ja immer....
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