Preise für Diesel und Benzin im Vergleich zur Vorwoche höher
Kraftstoffpreise steigen wieder
Nachdem die Kraftstoffpreise in den letzten Wochen spürbar gesunken sind, ist die Erholung an den Zapfsäulen in dieser Woche unterbrochen. Sowohl Diesel also auch Super E10 sind im Vergleich zur Vorwoche wieder deutlich teurer...
Ein Liter Super E10 kostet laut ADAC Auswertung im bundesweiten Mittel 1,975 Euro und damit 3,1 Cent mehr als noch vor einer Woche. Bei Diesel ist der Anstieg noch deutlicher ausgefallen. Fast 6 Cent kostet der Liter mehr. Statt 1,968 Euro wie in der Vorwoche, müssen Dieselfahrer 2,027 Euro pro Liter bezahlen.
Zuletzt haben mögliche zusätzliche Lieferbeschränkungen durch den Ukraine-Krieg bei russischem Öl zu einem Anstieg der Ölpreise geführt.
Die Autofahrer sollten ihre Marktmacht nutzen und gezielt an günstigeren Tankstellen tanken. Dies stärkt die Position der günstigeren Anbieter und führt indirekt zu Preissenkungen. Wer außerdem abends tankt, kann regelmäßig einige Euro gegenüber den Morgenstunden sparen.
Autor: red
Kommentare
geloescht.20230206
20.04.2022, 12:44 Uhr
Am 13.04.hat der ADAC
noch gemeint : Da die Welt Marktpreise deutlich gefallen sind, ist es an der Zeit für weitere Preissenkungen. Es interessiert nur niemanden von den Milliardenschwrren Konzernen, und der Staat verdient an den Steuern und hält schön die Füße still. Brauch er doch Milliarden für seine Projekte des (umkrempelns)... Die Marktmacht ausnutzen und an billigen Tankstellen tanken. Jo. Wenn man Fässer füllen dürfte, wer Polen oder, oder eine Option. Oder aber alle die zur Arbeit fahren müssen (Rechnerisch bis zum Sommer für den Staat) bleiben zu Hause.
Kobold2
20.04.2022, 13:15 Uhr
Woher nur immer
Die Weisheit kommt, das der Staat sich daran bereichert.
Aber wer so rechnet, braucht sich auch nicht wundern das er finanziell nicht klar kommt.
Gehard Gösebrecht
20.04.2022, 13:19 Uhr
Ja, als Thüringer ist man in den Pops gekniffen
Polen ist weit weg.
Österreich auch.
Da bleibt nur noch in den sauren Apfel zu beissen und für exorbitante Kraftstoffpreise zu tanken.
Auch die Schlauberger, welche immer stolz verkünden dass sie immer nur für 20 Euro tanken, um somit den Fiskus an der Nase herum zu führen werden sehen, das die Länge der zu erreichbaren Fahrstrecke trotz unendlich scheinender Schläue, immer kürzer wird.
Dabei warte ich nur noch auf den Tag an dem der ADAC allen Mitgliedern rät, komplett auf das Auto zu verzichten um zu Fuß von A nach B zu kommen.
Nicht nur Deutschland schafft sich ab, sondern der ADAC auch.
Anna Lüst
20.04.2022, 14:01 Uhr
Wer rechnen kann, Kobold,
ist klar im Vorteil.
Der Steueranteil für Benzin beträgt 65,45 Cent pro Liter. Der bleibt (vorerst) gleich.
Dazu kommt Mehrwertsteuer pro Liter Kraftstoff, Versicherungssteuer für Kfz - Haftpflichtversicherung (Pflichtsteuer), Mehrwertsteuer beim Kauf eines benzinbetriebenen Fahrzeugs und letztendlich auch noch die Mehrwertsteuer für Wartung und Service in der Werkstatt.
Steigen diese Preise, steigt der Steueranteil in Euro für den allseits gelackmeierten Verbrennerbenutzer, der Staat erzielt höhere Einnahmen.
Für diese Erkenntnis benötige ich noch nicht mal einen Taschenrechner.
Also bevor sie anderen Menschen Berechnungs - und Finanzierungskenntnisse absprechen, erst mal vor der eigenen Haustür kehren.
Sicher gibt es für Kobolde Taschenrechner mit besonders kleinen Tasten.
Paulinchen
20.04.2022, 15:42 Uhr
Was wude uns noch am....
... Donnerstag vor Ostern vermeldet? Die Kraftstoffpreise sind gemessen an dem Markt und Einkaufspreis um 0,28 Euro überteuert. Aber offenbar gibt es Personen, welche sich täglich ihre Partei Zeitung reinziehen und freuen sich, dass der Staat alles richtig macht. Deshalb stellt sich für mich wieder die Frage, was kostet uns Bürgern derzeit die Kw/h, der Kubikmeter Gas und der Liter Kraftstoff, wenn er in der Tat ehrlich ist? Dabei fällt mir ein, dass über die Ostertage mit der erneuerbaren Energie eine große Menge Strom erzeugt wurde. Der Marktpreis dafür lag bei 0,142 Euro. Nun ist es sicher mal interessant zu erfahren, was nützt uns Kunden dieser Preis pro Kw/h? I'm TV wird uns nur noch vermittelt, die Preise für Energie haben sich wieder um fast die Hälfte verdoppelt. Aber niemand spricht von Zahlen, welche ja bekanntlich die Fakten schlecht hin sind. Auf Grund dieser Verschleierungsform fühle ich mich von vornherein vom Staat, der leider aus Geldgier schamlos und tatenlos zuschaut, beschissen. Weshalb unterhalten wir eigentlich noch das Bundeskartellamt??? Wie kann es sein, dass ein Speditionsunternehmer nach eigenen Angaben Milliarden Euro verdient hat und uns Kunden wird vergegaukelt, dass die hohen Kraftstoffpreise an die Kunden weiter geleitet werden müssen. Die Fahrer des Unternehmens (K&N) , haben bestimmt keinen Cent mehr in der Lohtuete gehabt. Ich kann mich nicht dem Eindruck erwehren, dass unser Staat seine finanziellen Hilfen für die Ukraine, von uns Bürgern holt. Wenn ich schon höre, dass es zu einem Soli für die Ukraine kommen soll. Aus meiner Sicht, gibt es dafür keine Begründung.
Echter-Nordhaeuser
20.04.2022, 16:02 Uhr
"So ist das"
Ja @Paulinchen so ist das das sind unsere schein Ökos oder unsere angeblichen Klimaretter die zum Teil darauf plädieren das der Kraftstoff, Gas und Kohle noch viel zu billig sind. Das kommt noch dazu und dann wird überall der Ukraine Krieg vorgeschoben vorher war es Corona. Irgendetwas findet man immer um dem kleinen Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Kobold2
20.04.2022, 16:21 Uhr
Och Anna
Wenn man rechnet, darf man nicht auf halben Wege aufhören, weil einem grad das Ergebnis gefällt.
Genau genommen haben sie und ihre Anhänger damit schon vorher aufgehört.
Zum einen lässt mancher das Auto auch mal stehen, also steigen die Einnahmen nicht linear. Der Staat selbst muss für seine Unterhaltung ebenfalls die steigenden Kosten aufbringen. Firmen manchen durch steigende Kosten weniger Gewinn und haben dadurch weniger zu versteuern. Die Kaufkraft geht zurück, weil weniger Geld für andere Ausgaben vorhanden ist, manch Anschaffung wird gar nicht erst getätigt, oder zurückgestellt. Also auch hier weniger Einnahmen für den Staat. Öffentliche Aufträge verteuern sich, da die Firmen die höheren Kosten weitergeben müssen. Mir fällt da noch einiges mehr ein, aber die Zeichen sind hier endlich und für Milchmädchen sollten diese paar Fakten erst mal ausreichen.
Haftpflichtversicherungen und Versicherungssteuer sind m. W. auch nicht an den Kraftstoffpreis gekoppelt....
Marino50
20.04.2022, 18:05 Uhr
Kraftstoffpreise
Das Ziel, noch unter Frau Merkel bestand und besteht darin, bis 2030 15 Mio. Elektroautos. Das heißt aber auch, dass jede Menge Diesel oder Benziner abgeschafft werden müssen/sollen. Klimaerwärmung bzw. -senkung steht oben an auf dem Plan. Da ist jedes Mittel recht. Und hier werden die Spritpreise in die Höhe getrieben. Da kommt der Ukrainekrieg gerade zur rechten Zeit. Wie sollte es auch sonst geschafft werden. Leider ist das so. Es ist doch völlig egal, wie die Leute auf Arbeit kommen oder die Arbeit überhaupt noch behalten können. Die hohen Kosten für Gas, Strom und Öl sind jetzt da und die meisten fallen durch das Raster, irgendwelche Zuschüsse zu bekommen. Ich habe eine kleine Rente und falle dennoch durch.
diskobolos
20.04.2022, 18:49 Uhr
Ach Leute,
da kommen ja immer wieder Ansichten zum Tragen...
Manche verstehen gar nicht, wofür der Staat überhaupt Steuern braucht und reden immer nur von "Abzocke".
Wenn schon Steuern nötig sind, so sollten doch die lieber die anderen bezahlen.
Manche möchten dann wenigstens bestimmen, wofür der Staat wieviel ausgeben sollte (und nicht die gewählten Parlamente.) Wenigstens solange nicht die preferierte Partei an der Macht ist.
Manche möchten, dass wenigstens beim Benzin der Staat die Markwirtschaft abschafft und festlegt, welche Gewinnmargen erlaubt sind. (Behaupten nicht die gleichen, sie hätten ´89 mitdemonstriert?)
Manche meinen, wenigstens in der Benzinfrage sei Polen das Paradies (und bedenken nicht, dass der Sprit in Polen, gemessen am Einkommen, deutlich teurer als bei uns ist)
All denen kann man nicht helfen!
Kobold2
20.04.2022, 20:21 Uhr
Waren das nicht auch
diejenigen, die der Auffassung sind, daß es nur daran liegt, das man das Kreuz an der " falschen" Stelle gemacht hat. Dann war da ja auch noch ein Herr P.....mann, der für Abhilfe sorgen wollte.
Ganz schon ruhig geworden in dieser Ecke....
Aber vielleicht steht ja im nächsten Wahlprogramm einer Partei was von einem verfassungmäßigen Grundrecht auf lebenslages Autofahren und dauerhaft niedrigen Kraftsoffpreisen, am besten ans Einkommen gekoppelt.
Zum Tanken verleiht man dann das eigene Auto an einen Azubi, oder Harz4 Empfänger.
Zu klein und wirtschaftlich darf die Kiste dann aber auch nicht sein.
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