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Di, 20:03 Uhr
12.04.2022
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Tipp für einen Osterspaziergang

Das Osterfest steht vor der Tür und damit auch die Zeit für einen ausgedehnten Osterspaziergang. Unsere Leserin Constanze R. war in der Nähe von Nordhausen unterwegs und was sie da entdeckte...

Buschwindröschen (Foto: Constanze R.) Buschwindröschen (Foto: Constanze R.)
Rund 90 Prozent des Herreder Hölzchens sind mit einem weiß-grünen Teppich bedeckt. Es sei ein unglaublich schöner Anblick von Millionen von Buschwindröschen gewesen.

Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.) Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.)
Bis zu den Osterfeiertagen können sich Spaziergänger noch an diesem Naturschauspiel satt sehen. Danach hat die Natur vielleicht schon eine andere Überraschung "auf Lager". Vielleicht...
Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.)
Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.)
Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.)
Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.)
Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.)
Buschwindröschen wohin das Auge blickt (Foto: Constanze R.)
Autor: psg

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Kommentare
Mitternacht
12.04.2022, 22:58 Uhr
Ach, schade,
bei der Überschrift hatte ich gedacht, jetzt kommt doch noch der obligatorische Jubelbericht über die mutigen Montags-Widerstandsspaziergänger. Den vermisse ich diese Woche wirklich. Was wird denn nun daraus, wenn nicht mal mehr die nnz darüber berichtet? Stattdessen Goethe, Natur und Poesie. Igitt.

Okay, und jetzt im Ernst: Ich freue mich tatsächlich, dass es bei der Überschrift eben NICHT um die von mir Genannten geht. Und ebenso ehrlich: ich freue mich ebenfalls darauf, ein, zwei Tage mal durchatmen zu können. Ich werde mich Ostersonntag auch ein paar Stunden in die Natur zurückziehen und einfach mal versuchen, all dem zu entkommen, was dieser Tage, Wochen, ja, Monate bedrückt und beklemmt.
Mal an einer Osterglocke schnuppern.
Darauf freue ich mich wirklich.

Die Osterfeiertage können mir - Gott sei Dank (und das wortwörtlich von mir als Atheisten) - nicht mal meine Arbeitgeber wegnehmen.
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