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Mo, 06:49 Uhr
21.03.2022
Im Nordhäuser Gehege:

Waldschlösschen ist wieder geöffnet

Das Waldschlösschen im Gehege hat seit gestern wieder geöffnet. "Der Dornröschenschlaf hat ein Ende. Steffen Grischinski, sein Bruder André und Geschäftsführerin Annet Witte, haben ihren Traum verwirklich", schreibt Peter Blei, der natürlich auch gleich die entsprechenden Fotos dazu geschossen hat...

Die neuen Betreiber des Waldschlösschens sind voller Vorfreude (Foto: P.Blei) Die neuen Betreiber des Waldschlösschens sind voller Vorfreude (Foto: P.Blei)

Es ist ein sehr schönes Restaurant entstanden, das förmlich zu Verweilen einlädt. Die Räumlichkeiten sind sehr großzügig und hell gestaltet. Viele Nordhäuser waren gekommen und den Betreibern zu dem Neustart zu gratulieren. Natürlich gab es auch Wünsche für ein erfolgreiches Gelingen. Dieses schicke und gelungene Resturant könnte dem Gehege wieder neues Leben einhauchen.

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Später, nach der Sanierung des Bungalows, soll noch eine Eisdiele oder ein Kiosk entstehen. Die Errichtung eines Spielplatzes aus hochwertigen Robinienholzes soll noch dieses Jahr bewältigt werden. Das Objekt ist barrierefrei und so für jeden Besucher problemlos zu erreichen. Die ganz offizielle Eröffnung ist für den 31. März geplant.
Peter Blei
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Das neue Waldschlösschen (Foto: P.Blei)
Autor: red

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Kommentare
Hayden 69
21.03.2022, 11:19 Uhr
Schönes Lokal
Hoffe für die Betreiber das der "Laden" gut läuft damit sich die Dame endlich mal eine Hose kaufen kann und nicht mit einer kaputen Hose rumlaufen muss.
Audio
21.03.2022, 17:39 Uhr
Endlich wieder in "deutscher Hand"!
Das Gehege, jahrzehntelang kulturelles Freizeitzentrum von Nordhausen, ist nach der Wende nach und nach verfallen - ein schmerzliches Erlebnis vor allem für die älteren Nordhäuser. Viele deutsche Städte hätten sich so ein schönes Domizil inmitten von "Mutter Natur" gewünscht. Nun scheint es so, als ob das Gehege langsam wieder mit Leben erfüllt wird. Ich hoffe es sehr.
Ich wünsche den neuen Betreibern von Herzen viel Glück und Kraft für ihr Unternehmen.
Den Nordhäusern kann ich nur empfehlen: nutzt dieses wunderschöne Haus, damit das Gehege (hoffentlich) wieder zu einem schönen, traditionsreichen Familientreff wird !
Gartenfan
21.03.2022, 18:08 Uhr
Das ist richtig schön!
Wir begrüßen das Engagement und finden es super toll, dass das Gehege wieder zum kulturellen Mittelpunkt für Jung und Alt, wird.
Man sollte an alte Zeiten anknüpfen, wo Musik und Tanz nicht vergessen werden.
Den neuen Betreibern des Waldschlösschens, ganz viel Erfolg.
Gartenfan
21.03.2022, 18:08 Uhr
Das ist richtig schön!
Wir begrüßen das Engagement und finden es super toll, dass das Gehege wieder zum kulturellen Mittelpunkt für Jung und Alt, wird.
Man sollte an alte Zeiten anknüpfen, wo Musik und Tanz nicht vergessen werden.
Den neuen Betreibern des Waldschlösschens, ganz viel Erfolg.
geloescht.20240214
21.03.2022, 19:17 Uhr
Rolandplakette..
..wer kennt sie noch? Zu diesen Zeiten war das Gehege das Zentrum des Rolandsfestes. Erst aus Metall oder sowas danach in Plaste jahresweise in unterschiedlichen Farben.
Gehard Gösebrecht
22.03.2022, 08:47 Uhr
Rolandsplakette gibt es nicht mehr
Die Rolandsplakette gibt es weder in Plaste noch Metall in verschiedenen Farben.
Aber dafür eine viel schönere hinten auf dem Nummernschild.
Die hat auch mehrere Farben.
Die berechtigt sogar 2 Jahre zum Eintritt/Einfahrt.
RWE
22.03.2022, 15:12 Uhr
Das gehege wäre in meinen Augen auch der ideale Standort für Veranstaltungen aller Art
von Konzerten bis hin zum Public Viewing (dieses Jahr vielleicht in Verbindung mit einem Weihnachtsmarkt). Dafür wurde dieser Ort ja auch damals geschaffen.
sima
26.03.2022, 15:30 Uhr
Tolle Initiative,
wünsche viel Erfolg mit dem neuen Waldschlösschen. Ein wirklich traditionsreiches Haus, was da wieder zurückkehrt! Es gehört zu den ganz frühen "Gehegebuden" deren es einst 19 an der Zahl waren. Als eine der ersten "festen" Lokalitäten im "Primanertal", wie damals der Gehegeplatz noch hieß. Vom Brauereibsitzer Hagen im Jahre 1844 erbaut, der nicht unweit den sogenannten Felsenkeller - ein Bierlagerstollen in den Fels unter das Gehege trieb. Wechselnde Gastwirte hat das Haus gesehen, unter dem Gehegeschenkwirt Ernst Räuber erhielt es 1894 schließlich die Bezeichnung "Waldschlösschen". Neben dem Lokal befand sich schon um die Jahrhundertwende ein Spielplatz, an dem sich um 1860 die sogenannte "Budenwache" mit dem ersten "Bewohner" des Geheges dem Schenkwirt und "Budenwächter" Carl Bösel befand.
Falls da bei den neuen Betreibern Interesse besteht, sind bei mir noch alte Fotografien und Ansichtskarten vom alten Waldschlösschen vorhanden. Herrlich war übrigens die weiße Fassbrause, die es dort für uns Kinder in den 1970er und 80er Jahren noch gab.
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