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Mi, 07:40 Uhr
09.03.2022
Spendenaktion für die Ukraine

Kino hilft mit Klitschko

Auch das Nordhäuser Kino wird sich an der bundesweiten Spendenaktion „KINO HILFT“ beteiligen. Auf dem Programm steht die Dokumentation „Klitschko“, der Erlös der Ticketverkäufe soll zu 100 Prozent Hilfsorganisationen in der Ukraine zukommen…

Die filmpalast-Gruppe beteiligt sich an der bundesweiten Spendenaktion zum Krieg in der Ukraine. Das heißt, das auch das Kino Nordhausen mit dabei ist und am Sonntag, den 20. März um 18 Uhr den Dokumentarfilm „Klitschko“ zeigen.

Die Ticketeinnahmen gehen zu 100% an „Ein Herz für Kinder“ in der Ukraine, dem Verein, für den sich auch die Klitschko Brüder regelmäßig einsetzen. Die filmpalast-Gruppe spendet zudem die Concession Einnahmen des gesamten Abends.

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Der Film
Klitschko ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2011 von Sebastian Dehnhardt mit Wladimir Klitschko, Vitali Klitschko und Don King. „Boxen ist gar kein Sport! Es ist ein Lebenskampf, auf Dutzend Runden zusammengedrängt“, meinte schon Bertold Brecht. Auch die Klitschko-Brüder scheinen sich im ständigen Kampf gegen sämtliche Klischees zu befinden, die man Leuten zuschreiben möchte, welche sich professionell die Fäuste um die Ohren hauen. Sowohl Vitali (Jahrgang 1971) als auch der jüngere Wladimir Klitschko (Jahrgang 1976) sind promovierte Sportwissenschaftler, haben einen ausgeprägten Sinn für Humor und zeigen soziales Engagement.

"Klitschko" (Foto: Filmpalast Neue Zeit) "Klitschko" (Foto: Filmpalast Neue Zeit)


Sie sind zwar keine Zwillinge, aber in dieser Hinsicht sind sie untrennbar: Sie verkörpern den Boxsport in Deutschland. Nicht allein vor diesem Hintergrund war ein Film über die gebürtigen Ukrainer und heutigen Wahl-Hamburger längst überfällig – der Titel so simpel wie effektiv: Klitschko. Neben einer Dokumentation aus der faszinierenden Welt des Boxzirkus ist Klitschko aber vor allem eins: die Erfolgsgeschichte zweier Ausnahmetalente und mehrfacher Schwergewichtsweltmeister, welche nicht nur im Ring ihre Kämpfe ausfechten mussten.

Karten sind ab sofort an den Kassen des Filmpalastes oder online unter www.filmpalast.de erhältlich.
Autor: red

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Kommentare
Warren
09.03.2022, 10:31 Uhr
Vom Boxzirkus
hat Brecht nicht gesprochen!
pitti7
09.03.2022, 12:13 Uhr
Njet Spasibo :)
nein,diesen film werde ich mir nicht anschauen und damit den wahnsinn,den auch,meiner meinung nach, die sogenannte 'Deutsche Regierung' unterstützt und forciert hat (u.a. durch wohlwollendes verhalten zur nordstream2-inbetriebnahme bzw eben nichtinbetriebnahme im interesse der nordamerikaner) weiter betreiben!
nichts gegen hilfsbereitschaft,aber in meinen augen setzen sich so einige puzzleteilchen allmählich (was aber schon seit langem absehbar war) zusammen zu einer aufteilung des russischen rohstoffkuchens,bei dem schulz,bärbook co anscheinend angst hatten zu spät zu kommen und nix abzukriegen! bzw nur krümel...
Leser X
09.03.2022, 12:20 Uhr
Glorifizierung
Es ist Teil jeder medialen Begleitung von Kriegen und der Steigerung dessen Unterhaltungswertes, einzelne Leute zu glorifizieren. Mir kann man mit sowas keinen Krieg schönschmusen.
diskobolos
09.03.2022, 14:49 Uhr
Fremde Federn...
"Sie verkörpern den Boxsport in Deutschland."
Echt jetzt? So, wie diese ukrainische Eiskunstläufer und ihr französische Partner "unser deutsches Goldpaar" waren?
Betrachter
09.03.2022, 20:02 Uhr
Die
Klitschkos sind für mich Kriegstreiber. Schon damals auf dem Maidan riefen sie zur Gründung von Bürgerwehren auf und laut dem Bürgermeister strebt Putin nach der Weltherrschaft. Die beiden Brüder haben sich in der Krise nie deeskalierend geäußert. Selbst wenn man etwas naiv ist und Putin einen sinnlosen Krieg angezettelt hat, hat da wohl doch noch jemand etwas zu viel auf die Birne bekommen. Spenden sollte man da lieber an anderer Stelle.
nur_mal_so
09.03.2022, 21:03 Uhr
wollte ich sagen, dass für mich
"den Boxsport in Deutschland" Henry Maske verkörpert hat.
Ist aber zu lange her.
geloescht.20250302
12.03.2022, 17:01 Uhr
nur_mal_so!
Ganz meine Meinung!

Maskes Kämpfe waren das letzte TV -Ereignis, bei dem ich noch Werbung ertragen habe, bevor es Festplattenreceiver gab und man anhalten und vorspulen konnte!

Die Klitschkos haben keinen attraktiven Boxsport geboten, weil sie aufgrund ihrer Größe und Reichweite die Gegner meist auf Distanz hielten und nur auf den Lucky Punch warteten, während man bei Maske die durchtrainierte (Ohne Verherrlichung!) NVA Leistungssportboxschule von Trainer Manfred Wolke erkannte.

Ich stimme auch Betrachter zu. Wenn man im Westen die fette Kohle kassiert, lässt es sich leicht den patriotischen Ukrainer spielen und gegen Putin und Russland hetzen.
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