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Do, 19:47 Uhr
08.12.2005

Finale bei Wacker

Nordhausen (nnz). Heute sollte es zu einem zweiten und abschließenden Gespräch zwischen dem Präsidium von Wacker Nordhausen und Marco Weißhaupt kommen. Das Ergebnis kennt die nnz.


Der Ex-Bundesliga-Profi Marco Weißhaupt verlässt auf persönlichen Wunsch mit sofortiger Wirkung den FSV Wacker 90 Nordhausen und wird nicht mehr für den Thüringenligisten spielen. Diese Entscheidung traf der Spieler am Abend bei einem weiteren Treffen mit Wacker-Präsident Zeitler und Schatzmeister Fritschler. Der Spieler, der mit Wackers Ex-Präsidenten Kell im Sommer eine Vereinbarung über eine Auflaufprämie pro Spiel abgeschlossen hatte, kann sich zur Winterpause einen anderen Verein suchen.

Das aktuelle Wacker-Präsidium bedauert aus sportlicher Sicht diese Entwicklung, ist aber froh, endlich Klarheit und Planungssicherheit für die Rückrunde zu haben. Dem Spieler Weißhaupt wünschen die Verantwortlichen viel Glück für seine weitere Karriere.

Die Vereinsspitze teilte weiterhin mit, dass der vom alten Präsidenten ursprünglich angedachte Wacker-Ball im Autohaus Peter nicht stattfinden wird. Im Sinne der weiteren finanziellen Konsolidierung des Fußballclubs kamen Autohaus-Chef Helmut Peter und das für das Sponsoring zuständige Präsidiumsmitglied Arndt Forberger überein, die geplanten Gelder für eine solche Feierlichkeit lieber dem Verein direkt zur Verfügung zu stellen.
Autor: nnz

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