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Mo, 15:01 Uhr
23.10.2000

Wie weiter mit Wacker? Präsidium spricht am Abend mit Trainer Dirk Fuhrmann

Nordhausen (nnz). Das Präsidium von Wacker Nordhausen wird am Abend mit Trainer Dirk Fuhrmann eine Aussprache führen. Damit wird auf das Debakel im Spiel gegen den Halleschen FC reagiert. Ursachenforschung ist laut Wacker-Präsident Wolfgang Lutze angesagt. "Alle Spieler müssen sich im Klaren sein, daß sie letztlich auch für die Zukunft des Vereins verantwortlich sind" so Lutze zur nnz.
Für die kommenden Gespräche zur Modifizierung der Spielerverträge hängt über dem Verein ein Damoklesschwert: Spieler könnten den Verein verlassen, Nachrücker aus den eigenen Reihen sind nicht da, für Neueinkäufe fehlt das Geld. Still und leise hatte sich in der vergangenen Woche René Fernschild aus Nordhausen verabschiedet und spielte am Wochenende bereits im Schlotheimer Trikot, wohl gemerkt in der Landesklasse. Wie nnz erfuhr, hat Frank Schneider beim HFC bereits ein Probetraining absolviert, auch Mariusz Kurzeja sieht in Richtung seines Bruders an die Saale. Der Pole hatte sich mit seinen drei Toren wärmstens empfohlen.
Doch Wolfgang Lutze will und kann den Kampf nicht aufgeben. Er appelliert an die Mannschaft, das Vertrauen der Fans, des Vereins und der Sponsoren nicht zu verspielen. Mit der herben Schlappe gegen Halle sei zwar ein Kampf verloren, doch die Schlacht gegen den Abstieg muß weitergeführt werden.
Autor: psg

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