Di, 11:31 Uhr
22.11.2005
Künftig Einheit beim Tourismus
Nordhausen(nnz). Nordhausen und der Harz gehören zusammen, endlich auch beim Tourismus. Mit dem kürzlich erfolgten Beitritt von Nordhausen zum Harzer Verkehrsverband (HVV) wird sich die Stadt künftig über die Marke Harz mit vermarkten. Was das für Nordhausen bringt sagt Ihnen die nnz.
Nordhausen und der Harz, das gehört seit Jahrhunderten zusammen. Insofern ist unser Beitritt zum HVV - als einziger touristischer Organisation, die den Harz insgesamt vermarktet - praktisch zwingend und eine notwendige Ergänzung zu unseren weiteren touristischen Engagements beim Südharzer Tourismusverband, und dem Verein Thüringer Städte. Es passt auch insofern, als wir unser touristisches Profil mit Blick auf den Harz schärfen wollen, auch weil es dort ein relativ großes Besucher-Potenzial gibt, das nach Ergänzungen zu den traditionellen Ausflugs- und Ferienorten sucht, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. Unsere Chance als größte Südharzstadt liegt dabei – und im Unterscheid zu den kleinen Harzorten - vor allem im breiten kulturellen Angebot Nordhausens, den exzellenten Einkaufsmöglichkeiten und einer reichen Historie.
Nordhausen habe auch mit der Landesgartenschau einen spürbaren touristischen Aufschwung und Zuwachs erlebt, dessen Elan man aufnehme und weiterführe. Das ist umso effizienter möglich, je stärker und professioneller der Partner ist – und der HVV hat ein hohes Renommee nicht nur bei Reisveranstaltern. Mit dem Beitritt zum HVV werde Nordhausen künftig über sämtliche Publikationen des Verbandes vermarktet, werde darüber hinaus auf Messen präsentiert und könne Ziel von Journalisten- und Einkäuferreisen der Touristikunternehmen sein. Weiterhin sei Nordhausen über den HVV bei der Deutschen Zentrale für Tourismus vertreten. Darüber hinaus könnten Vertreter der Stadt an Workshops, Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen des HVV teilnehmen.
Der HVV hat 230 Mitglieder. Bereits die Landesgartenschau Nordhausen 2004 GmbH war bis zum Jahresende 2004 Mitglied des HVV.
Autor: nnzNordhausen und der Harz, das gehört seit Jahrhunderten zusammen. Insofern ist unser Beitritt zum HVV - als einziger touristischer Organisation, die den Harz insgesamt vermarktet - praktisch zwingend und eine notwendige Ergänzung zu unseren weiteren touristischen Engagements beim Südharzer Tourismusverband, und dem Verein Thüringer Städte. Es passt auch insofern, als wir unser touristisches Profil mit Blick auf den Harz schärfen wollen, auch weil es dort ein relativ großes Besucher-Potenzial gibt, das nach Ergänzungen zu den traditionellen Ausflugs- und Ferienorten sucht, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. Unsere Chance als größte Südharzstadt liegt dabei – und im Unterscheid zu den kleinen Harzorten - vor allem im breiten kulturellen Angebot Nordhausens, den exzellenten Einkaufsmöglichkeiten und einer reichen Historie.
Nordhausen habe auch mit der Landesgartenschau einen spürbaren touristischen Aufschwung und Zuwachs erlebt, dessen Elan man aufnehme und weiterführe. Das ist umso effizienter möglich, je stärker und professioneller der Partner ist – und der HVV hat ein hohes Renommee nicht nur bei Reisveranstaltern. Mit dem Beitritt zum HVV werde Nordhausen künftig über sämtliche Publikationen des Verbandes vermarktet, werde darüber hinaus auf Messen präsentiert und könne Ziel von Journalisten- und Einkäuferreisen der Touristikunternehmen sein. Weiterhin sei Nordhausen über den HVV bei der Deutschen Zentrale für Tourismus vertreten. Darüber hinaus könnten Vertreter der Stadt an Workshops, Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen des HVV teilnehmen.
Der HVV hat 230 Mitglieder. Bereits die Landesgartenschau Nordhausen 2004 GmbH war bis zum Jahresende 2004 Mitglied des HVV.


