Mo, 09:40 Uhr
21.11.2005
Wölfe stürmen auf Rang Drei
Braunlage (nnz). Ein deutliches Ergebnis erreichten am Wochenende die Braunlager Wölfe. Wie sie gegen die Hamburger Crocodiles auftraten, sagt Ihnen der nnz-Spielbericht vom Eishockeywochenende mit einem Klick.
Wölfe stürmen auf Rang Drei (Foto: nnz)
Souverän mit 8:2 (2:0, 5:2, 1:0) siegte der Braunlager SC gegen das Tabellenschlusslicht Crocodiles Hamburg. Durch den Sieg und die gleichzeitigen Ausrutscher der Konkurrenz stürmten die Wölfe in der Tabelle sensationell auf den dritten Rang. Am kommenden Freitag steht somit im heimischen Eisstadion ein echtes Gipfeltreffen an, schließlich erwartet der BSC den noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Rostock.
BSC-Coach Jan Furo hatte vor dem Spiel gewarnt, den Gegner nicht zu leicht zu nehmen. Seine Spieler hielten sich prompt daran, so dass es nach 5 Minuten bereits 2:0 für die Wölfe stand. Benjamin Salzmann (3.) und Stefan Bilstein (5.) hatten getroffen. Zwar kam auch Hamburg gerade zu Beginn zu vereinzelten Chancen, doch obwohl der BSC verletzungsbedingt auf Dusan Halloun und Ales Strinbny verzichten musste, beherrschten die Harzer den Gegner fast nach Belieben. Nur der mangelnden Chancenverwertung war es anzulasten, dass der Spielstand bis zur ersten Drittelpause knapp blieb.
Spätestens mit dem 3:0 zu Beginn des Mitteldrittels machte Alexander Deibert aber alles klar. Nachdem Sebastian Kastner auf 4:0 erhöhte, kamen auch die Crocodiles zu ihrem ersten Tor. Derek Stetch ließ BSC-Torwart Alexander Ansmann aus kurzer Distanz keine Chance. Durch den Gegentreffer angestachelt erhöhte der BSC nochmals den Druck. Drei Tore in kurzer Folge waren die Konsequenz. Zunächst Andreas Bippus, dann Roman Vanek und schließlich erneut Kastner schraubten das Ergebnis auf 7:1. Das letzte Tor des Drittels gehörte allerdings den Hamburgern, Robert Lappe war eine Sekunde vor der Drittelpause erfolgreich.
Auch im Schlussabschnitt dominierte der BSC, wenngleich es die Harzer nun etwas ruhiger angehen ließen. Ausdruck der Überlegenheit war der zweite Treffer von Vanek gegen seine ehemaliges Team in der 52. Minute zum 8:2.
Nach der souveränen Vorstellung scheint der BSC für das Topspiel am kommenden Freitag gerüstet zu sein. Die Gäste aus der Hansestadt wehrten sich zwar tapfer, hatten den Wölfen letztlich aber nichts entgegen zu setzen. Wir haben es nicht geschafft, Braunlage vom spielen abzuhalten. Vielleicht gelingt uns das ja nächste Woche, meinte Crocodiles-Trainer Hans-Georg Dreher mit Blick auf das Rückspiel am kommenden Sonntag in Hamburg-Farmsen. Das war ein optimales Wochenende für uns, freute sich dagegen Furo.
Tore: 1:0 Salzmann (Kastner, Lütjen) 2:37, 2:0 Bilstein (Deibert, Vanek) 4:21, 3:0 Deibert (Vanek, Potac) 21:28, 4:0 Kastner (Adamec) 5-4 27:53, 4:1 Stetch (Picklyk) 31:59, 5:1 Bippus (Hofman, Kohlrusch) 32:19, 6:1 Vanek (Bilstein, Deibert) 33:13, 7:1 Kastner (Vanek, Adamec) 33:54, 7:2 Lappe (Stetch, Meyer) 39:59, 8:2 Vanek (Potac, Hofmann) 4-4 51:29
Strafen: Braunlage 14 – Hamburg 22
Zuschauer: 502
Autor: nnz
Wölfe stürmen auf Rang Drei (Foto: nnz)
Souverän mit 8:2 (2:0, 5:2, 1:0) siegte der Braunlager SC gegen das Tabellenschlusslicht Crocodiles Hamburg. Durch den Sieg und die gleichzeitigen Ausrutscher der Konkurrenz stürmten die Wölfe in der Tabelle sensationell auf den dritten Rang. Am kommenden Freitag steht somit im heimischen Eisstadion ein echtes Gipfeltreffen an, schließlich erwartet der BSC den noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Rostock.BSC-Coach Jan Furo hatte vor dem Spiel gewarnt, den Gegner nicht zu leicht zu nehmen. Seine Spieler hielten sich prompt daran, so dass es nach 5 Minuten bereits 2:0 für die Wölfe stand. Benjamin Salzmann (3.) und Stefan Bilstein (5.) hatten getroffen. Zwar kam auch Hamburg gerade zu Beginn zu vereinzelten Chancen, doch obwohl der BSC verletzungsbedingt auf Dusan Halloun und Ales Strinbny verzichten musste, beherrschten die Harzer den Gegner fast nach Belieben. Nur der mangelnden Chancenverwertung war es anzulasten, dass der Spielstand bis zur ersten Drittelpause knapp blieb.
Spätestens mit dem 3:0 zu Beginn des Mitteldrittels machte Alexander Deibert aber alles klar. Nachdem Sebastian Kastner auf 4:0 erhöhte, kamen auch die Crocodiles zu ihrem ersten Tor. Derek Stetch ließ BSC-Torwart Alexander Ansmann aus kurzer Distanz keine Chance. Durch den Gegentreffer angestachelt erhöhte der BSC nochmals den Druck. Drei Tore in kurzer Folge waren die Konsequenz. Zunächst Andreas Bippus, dann Roman Vanek und schließlich erneut Kastner schraubten das Ergebnis auf 7:1. Das letzte Tor des Drittels gehörte allerdings den Hamburgern, Robert Lappe war eine Sekunde vor der Drittelpause erfolgreich.
Auch im Schlussabschnitt dominierte der BSC, wenngleich es die Harzer nun etwas ruhiger angehen ließen. Ausdruck der Überlegenheit war der zweite Treffer von Vanek gegen seine ehemaliges Team in der 52. Minute zum 8:2.
Nach der souveränen Vorstellung scheint der BSC für das Topspiel am kommenden Freitag gerüstet zu sein. Die Gäste aus der Hansestadt wehrten sich zwar tapfer, hatten den Wölfen letztlich aber nichts entgegen zu setzen. Wir haben es nicht geschafft, Braunlage vom spielen abzuhalten. Vielleicht gelingt uns das ja nächste Woche, meinte Crocodiles-Trainer Hans-Georg Dreher mit Blick auf das Rückspiel am kommenden Sonntag in Hamburg-Farmsen. Das war ein optimales Wochenende für uns, freute sich dagegen Furo.
Tore: 1:0 Salzmann (Kastner, Lütjen) 2:37, 2:0 Bilstein (Deibert, Vanek) 4:21, 3:0 Deibert (Vanek, Potac) 21:28, 4:0 Kastner (Adamec) 5-4 27:53, 4:1 Stetch (Picklyk) 31:59, 5:1 Bippus (Hofman, Kohlrusch) 32:19, 6:1 Vanek (Bilstein, Deibert) 33:13, 7:1 Kastner (Vanek, Adamec) 33:54, 7:2 Lappe (Stetch, Meyer) 39:59, 8:2 Vanek (Potac, Hofmann) 4-4 51:29
Strafen: Braunlage 14 – Hamburg 22
Zuschauer: 502

