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Di, 17:22 Uhr
04.01.2022
FDP kritisiert erneut Planlosigkeit der rot-rot-grünen Koalition

Landesregierung wie das Kaninchen vor der Schlange

Der Handlungsbedarf in Thüringer Pflegeheimen ist weiterhin akut. Trotz der dramatischen Corona-Ausbrüche in mehreren Einrichtungen hat die Landesregierung noch immer keinen Überblick darüber, in wie vielen Pflegeheimen bisher Booster angeboten worden sind...

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Das geht aus einer Vorlage für die heutige Kabinettssitzung hervor. Demnach weiß das Gesundheitsministerium verlässlich nur von Auffrischungsimpfungen in 192 von 330 Heimen.

„Die Planlosigkeit, die sich hier offenbart, ist bestürzend“, sagt Robert-Martin Montag, gesundheitspolitischer Sprecher der Freien Demokraten im Thüringer Landtag. „Wie lange möchte die Thüringer Landesregierung eigentlich noch wie das Kaninchen auf die Schlange starren? Wann boostert sie endlich ihren eigenen Elan? Es gibt keine dringlichere Aufgabe in der Pandemie, als den Schutz der besonders verletzlichen Menschen sicherzustellen. Jeder einzelne Tag zählt!“

Die Gesundheitsministerkonferenz hatte bereits am 2. August 2021 beschlossen, Auffrischungsimpfungen bundesweit in allen Pflegeheimen anzubieten. Seitdem sind bereits fünf volle Monate vergangen.
Autor: red

Kommentare
grobschmied56
05.01.2022, 01.51 Uhr
Der Datenschutz in Futschland...
... er funzioniert! Und zwar tadellos. Leider immer nur dort, wo er mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Wie kommt das nur?
Fast zwei Jahre haben wir nun schon 'CORONA', das Virus, die Heimsuchung, die Apokalypse!
Und immer noch tappen unsere Expertinnen,Experten,Expert*innen, Exper_tinnen, Expert:innen, ExpertInnen im Dunkeln.
Um der tödlichen Krankheit Herr zu werden, könnten einige Informationen ja vielleicht einen gewissen Nutzen bringen. Schüchterne Versuche hat es immerhin gegeben, aber da mußten die DATENSCHÜTZER erst mal gnadenlos dazwischenkloppen! Wo komm wer denn dahin?
Wenn das jeder so machen wollte?
Das gehd jo garnich!
Richtig! In einem Land, in dem mein Bußgeld-Bescheid für Falschparken oder 'Raserei auf der Autobahn' (74 Km/h) fast schneller zu Hause ist als ich, da kann man nicht einfach ALLE DATEN EINFACH SO WEITERGEBEN.
Und deshalb sind unsere Medizinmänner und unsere Medizinmänninen dazu verdammt, nur einmal pro Monat den Nischel kurz aus dem Mustopp strecken zu dürfen.
Sie wissen nichts. Sie sind ahnungslos. Sie können einfach keine Auskunft geben.
Sie wissen nicht, wie viele Menschen geimpft sind, einmal, zweimal, dreimal, keine Ahnung. Sie können keine Angabe machen, ob mehr Männlein oder Weiblein von der schlimmen Seuche befallen sind.
Mehr Alte oder Junge.
Nix, Nothing, Niente, Nada, Nitschewo.

Eine ganz böse Überraschung gab es immerhin, als der Chef des Robert-Koch-Instituts sich einen Freud'schen Versprecher leistete und bekannt gab, daß die Mehrzahl der Patienten auf den arg strapazierten Intensivstationen gar nicht deutscher, sondern eher BUNTER Herkunft sei. Na, da war vielleicht was los im deutschen Blätterwald!
Frau Kaddor bekam fast einen Permanent-Empör-Schluckauf und auch ein paar andere Kämpfer für Migrantenrechte kriegten sich fast nicht mehr ein.
Sowas darf natürlich nicht wieder vorkommen. Der Herr Wieler wird sicher nicht noch mal mit Kollegen telephonieren und derart unerwünschte Informationen einholen. Großes Pionier-Ehrenwort!
Auch sonst wird man es bei den eher 'bewährten Maßnahmen' belassen.
Also: Maximale PANIK und ANGSTMACHE verbunden mit minimaler Weitergabe von Informationen.
grobschmied56
05.01.2022, 02.00 Uhr
Kleiner Nachtrag...
... das Gesundheitsministerium weiß nur von 192 von 330 Heimen den Status der sogenannten 'Booster-Impfung'?
Wie viele Leute glucken eigentlich in diesem Ministerium rum? Und was machen die hauptberuflich?
Da sollte schon mal ermittelt werden!
Kobold2
05.01.2022, 10.28 Uhr
seit wann
rennen die Mitarbeiter de Ministerium persönlich durch die Einrichtungen und erfassen die Daten???
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