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Mi, 11:03 Uhr
16.11.2005

Kontroverse Diskussion

Nordhausen (nnz). Im Präsidium von Wacker Nordhausen herrscht nicht immer nur Einigkeit. Gestern diskutierten die Mannen um Detlef Zeidler ziemlich kontrovers. Um was es da ging, das hat die nnz erfahren.


Zum Beispiel um den Nachwuchs. Soll eine zweite D-Junioren-Mannschaft „aufgemacht“ werden oder nicht? Nach dem Für und Wider einigten sich die Präsidialen darauf, die Etablierung einer weiteren Mannschaft der zehn- bis zwölfjährigen zu prüfen. Derzeit spielen in diesem Alterssegment so viele Nachwuchskicker, dass nicht alle im Spielbetrieb eingesetzt werden können. Einerseits ist das Ausdruck dafür, dass sich wieder viel mehr Jungen für das Fußballspielen bei Wacker Nordhausen interessieren als bisher, andererseits ist das alles mit vielen zusätzlichen Aufgaben verbunden. So müssen weitere Hallenzeiten für das Training gefunden werden, muß ein Übungsleiter her und muß geprüft werden, ob denn nicht noch in den laufenden Spielbetrieb eingestiegen werden kann.

Diskutiert wurde gestern auch über neue personelle Strukturen im Verein. Und zwar solche, die den Zielen gerecht werden, die sich das neue Präsidium gestellt hat. Wichtig ist auch hier: Man muß über alles reden – offen und nicht hinter dem Rücken einzelner.

In Blickpunkt der Diskussion rückt mehr und mehr der derzeit jämmerliche Zustand des Sozialgebäudes. Hier sollen gemeinsam mit der Nordhäuser Stadtverwaltung Gespräche geführt und Lösungswege aufgezeigt werden. Die Stadt solle die Rahmenbedingungen verbessern, um das Innenleben kümmert sich der Verein. Ziel sind schmucke Umkleidekabinen für die eigenen Mannschaften, aber auch für die Gäste. Schließlich gehört das Aufpeppen des Sozialgebäudes unabtrennbar zu den sportlichen Zielstellungen, die unter anderem als „sicherer Aufstieg in die Oberliga“ definiert werden.

Auch die Außenwirkung des Vereins soll künftig attraktiver gestaltet werden. Da wird es neue A-2-Plakate geben, die wieder an den Litfasssäulen kleben und auf denen mit dem ersten Blick zu erkennen sein wird: Wacker spielt! Nächstes Projekt ist die Herausgabe eines neuen Programmheftes, das seinen Namen sowohl vom Inhalt als auch von der Aufmachung her verdient.
Autor: nnz

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