Kommentare
Halssteckenbleib
21.12.2021, 16:29 Uhr
Stadtverwaltung impft..
Innerhalb von 3 Stunden 64 Personen? Mehr nicht.?!Wenn man bedenkt wie lange eine Spritzung dauert dann ist das ja lachhaft.Oder mußte erst für jeden Mensch der Impfstoff vor Ort gemixt werden?64 Personen innerhalb 3 Stunden....mächtig gewaltig..
scoabs
21.12.2021, 18:34 Uhr
Da wurde jemand bisher selten geimpft ?!
Wenn man das mal nachrechnet: (3h = 180 min) 180/64=2,8 Minuten pro Spritze.
Also 3 Minuten für Patientendaten aufnehmen, Spritzen aufziehen, desinfizieren der Einstichstelle, spritzen und Reinigen des Arbeitsgerätes/Platzes und alles was ich noch vergessen habe sind schon echt sportlich. Und mit mehr Personal wird es auch nicht schneller, da man sich auch nur im Weg steht.
Der erste Kommentar ist in meinen Augen also nur nachvollziehbar, wenn man nicht weiß was hinter so einer "einfachen" Spritze steht.
Ich für meinen Teil ziehe meinen Hut vor dieser Leistung.
Wenn der Erstkommentator das in kürzerer Zeit hinbekommt, darf er sich zur Planung des nächsten Impfevents mit produktiven Vorschlägen sicher an das Impfteam wenden.
Ich wünsche eine angenehme Vorweihnachtszeit und verbleibe,
mit freundlichen Grüßen,
Martin Groß.
Kritiker2010
21.12.2021, 20:24 Uhr
3 Minuten pro Impfung?
Bestimmt ist der Zeitaufwand bei Folgeimpfungen geringer, als bei der Erstimpfung und sicher haben die Mitarbeiter der Praxis die nötige Sorgfalt walten lassen.
Nur scheinen andere Ärzte die Aufklärung und die Feststellung des Gesundheitszustandes als eher störend zu empfinden.
Erfahrungsbericht aus einem Impfzentrum vor ein paar Tagen:
(Quelle: Ein befreundetes Paar – Erstimpfung!)
Auch dort ging es ganz fix zur Sache. Weder haben den Impfarzt aber die gesundheitlichen Bedenken(*) interessiert, noch schien er diese inhaltlich zu verstehen. Die Unterschrift zur Impfung wurde dann auf einer digitalen Unterschriftsfläche abgefordert, ohne dass die beiden Impflinge zuvor auch nur ein einziges Wort des Unterschriebenen gesehen hatten.
(*) Zuvor wurden mehrere Ärzte wegen einer chronischen Autoimmun-Erkrankung konsultiert. Diese wollten jedoch keine eindeutige Impfempfehlung geben.
HeiKev
21.12.2021, 21:43 Uhr
Vorsicht, da ist Jemand auf einer Mission.
"(Quelle: Ein befreundetes Paar – Erstimpfung!)"
Das sind die Quellen, auf die man als intelligenter Mensch gerne verzichtet. "Ich kenne da einen,..." ja, ja, ja, und ich kenne da noch ein paar mehr.
Der Mann hat noch nie ein Impfzentrum von innen gesehen, gibt hier aber schon jahrelang zum Besten, was da angeblich alles schief läuft.
Ich habe drei Impfungen bekommen und kann aus eigener, dreifacher Erfahrung sagen, dass der hier einen gequirlten Quatsch verbreitet.
Intelligente, selbstständige Menschen brauchen keine "Ratschläge" von einem, der einen kennt und selbst noch nie im Impfzentrum, beim impfenden Arzt oder anderweitigen Impfmöglichkeiten war. Es ist vorbildlich was die Stadtverwaltung hier macht und das sollte nicht von Blinden, die über Farbe schreiben verunglimpft werden!
Kritiker2010
22.12.2021, 09:47 Uhr
Erfahrungsbericht statt Mission
Bei meinem Bericht handelt es sich lediglich um die jüngsten Erfahrungen meiner Freunde. Wir haben vor und nach der Impfung darüber geredet und ich habe versucht, die Bedenken bezüglich Nebenwirkungen mit Hilfe der Statistik zu zerstreuen. Im Übrigen ist mir auch der Impfarzt namentlich und in Person bekannt.
Weder habe ich behauptet, dass diese Erfahrungen repräsentativ für alle Impfzentren oder Ärzte seien, noch habe ich zuvor in anderen Kommentaren Einschätzungen oder Erfahrungen zu Impfzentren veröffentlicht.
Wenn man allerdings - wie unser Landarbeiter - in sozialistischer Mission unterwegs ist, verwechselt man schnell mal die Kommentatoren und Fakten mit Fiktionen.
Auch glaube ich nicht, dass seine positiven Erfahrungen bei den Impfungen ungeprüft für alle anderen gelten werden. Denn laut Medienberichten passieren auch in Impfzentren immer wieder Sachen, die eigentlich für unmöglich gehalten werden, so z.B. kürzlich im Landkreis Olpe ...
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