Sa, 13:32 Uhr
12.11.2005
nnz-Doku: Erklärung
Nordhausen (nnz). Es gibt Trouble bei Wacker Nordhausen. Doch nicht aus der sportlichen Ecke. Dazu veröffentlicht die nnz eine Erklärung des Präsidiums des FSV Wacker 90 Nordhausen innerhalb der doku-Reihe.
Es ist verständlich, dass die Kündigung des Arbeitsvertrages zwischen Wacker 90 und Jörg Weißhaupt in der Stadt kontrovers diskutiert wird. Die Unterstellung, der Verein wolle ihn loswerden, ist jedoch unsachlich und falsch. Das Präsidium hat sich am vergangenen Dienstag mit Jörg Weißhaupt zusammengesetzt, nachdem auch der Widerspruch bei der Agentur für Arbeit gegen die vorzeitige Beendigung der Fördermaßnahme abgelehnt wurde. Quintessenz dieses Gesprächs war, dass Jörg Weißhaupt gebeten wurde, im Verein zu bleiben und seine langjährige Erfahrung und seinen guten Namen weiter in den Dienst der FSV Wacker zu stellen. Dafür wurde ihm vom Präsidenten Zeitler ein Nebeneinkommen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten angeboten, bis eine bessere Lösung gefunden werden kann.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen ist nicht in der Lage, die bisherigen monatlichen Bezüge Jörg Weißhaupts ohne die Unterstützung der Agentur für Arbeit aufzubringen. Um den gesamten Verein vor einer finanziellen Krise zu schützen, musste der Vertrag von Seiten des Vereins gekündigt werden. Das ist der einzige Grund und das Präsidium erneuerte am Freitag das Angebot an Jörg Weißhaupt, seine Arbeit unter den neuen Umständen fortzuführen.
Unverständlich sind die Äußerungen des Ex-Präsidenten Hans Peter Kell, der so gut wie kein anderer um die finanziellen Möglichkeiten des Vereins weiß und sich jetzt mit Spekulationen zu Wort meldet.
Das Präsidium
Autor: nnzEs ist verständlich, dass die Kündigung des Arbeitsvertrages zwischen Wacker 90 und Jörg Weißhaupt in der Stadt kontrovers diskutiert wird. Die Unterstellung, der Verein wolle ihn loswerden, ist jedoch unsachlich und falsch. Das Präsidium hat sich am vergangenen Dienstag mit Jörg Weißhaupt zusammengesetzt, nachdem auch der Widerspruch bei der Agentur für Arbeit gegen die vorzeitige Beendigung der Fördermaßnahme abgelehnt wurde. Quintessenz dieses Gesprächs war, dass Jörg Weißhaupt gebeten wurde, im Verein zu bleiben und seine langjährige Erfahrung und seinen guten Namen weiter in den Dienst der FSV Wacker zu stellen. Dafür wurde ihm vom Präsidenten Zeitler ein Nebeneinkommen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten angeboten, bis eine bessere Lösung gefunden werden kann.
Der FSV Wacker 90 Nordhausen ist nicht in der Lage, die bisherigen monatlichen Bezüge Jörg Weißhaupts ohne die Unterstützung der Agentur für Arbeit aufzubringen. Um den gesamten Verein vor einer finanziellen Krise zu schützen, musste der Vertrag von Seiten des Vereins gekündigt werden. Das ist der einzige Grund und das Präsidium erneuerte am Freitag das Angebot an Jörg Weißhaupt, seine Arbeit unter den neuen Umständen fortzuführen.
Unverständlich sind die Äußerungen des Ex-Präsidenten Hans Peter Kell, der so gut wie kein anderer um die finanziellen Möglichkeiten des Vereins weiß und sich jetzt mit Spekulationen zu Wort meldet.
Das Präsidium


