Mo, 07:09 Uhr
07.11.2005
Aktionen geplant
Nordhausen (nnz). In vielen Kindergärten Thüringens soll heute gegen die so genannten Familienoffensive der Landesregierung mobil gemacht werden. Auch im Landkreis Nordhausen regt sich Widerstand.
Den sofortigen Stopp der so genannten Familienoffensive der Thüringer Landsregierung fordert die SPD-Landtagsabgeordnete Dagmar Becker . Vor dem heutigen landesweiten Aktionstag forderte Becker Ministerpräsident Dieter Althaus auf, die bisherige Förderung der Kindertagesstätte in vollem Umfang beizubehalten und die geplante Einführung eines einkommensunabhängigen Erziehungsgeldes in Thüringen ad acta zu legen.
Viele Kindertagesstätten in Thüringen sind gefährdet, sagte Becker angesichts der Regierungspläne. Die Regierung Althaus betreibe deshalb, anders als von ihr dargestellt, eine familienfeindliche Politik. Dagmar Becker wird sich heute am landesweiten Aktionstag gegen die Familienoffensive der Regierung Althaus in der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr an den Aktionen in den beiden AWO-Kindergärten in Bleicherode beteiligen und lädt Bürgerinnen und Bürger, die ihren Unmut zu diesem Problem Ausdruck verleihen wollen herzlich nach Bleicherode ein.
Autor: nnzDen sofortigen Stopp der so genannten Familienoffensive der Thüringer Landsregierung fordert die SPD-Landtagsabgeordnete Dagmar Becker . Vor dem heutigen landesweiten Aktionstag forderte Becker Ministerpräsident Dieter Althaus auf, die bisherige Förderung der Kindertagesstätte in vollem Umfang beizubehalten und die geplante Einführung eines einkommensunabhängigen Erziehungsgeldes in Thüringen ad acta zu legen.
Viele Kindertagesstätten in Thüringen sind gefährdet, sagte Becker angesichts der Regierungspläne. Die Regierung Althaus betreibe deshalb, anders als von ihr dargestellt, eine familienfeindliche Politik. Dagmar Becker wird sich heute am landesweiten Aktionstag gegen die Familienoffensive der Regierung Althaus in der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr an den Aktionen in den beiden AWO-Kindergärten in Bleicherode beteiligen und lädt Bürgerinnen und Bürger, die ihren Unmut zu diesem Problem Ausdruck verleihen wollen herzlich nach Bleicherode ein.

