Do, 11:55 Uhr
11.11.2021
Dezentral gefeiert
Martini mal etwas anders
Das Martinsfest musste sich in diesem Jahr dem Corona-Diktat unterwerfen und fand unter etwas ungewohnten Vorzeichen statt. Nicht eine zentrale Feier sollte es werden, sondern ein Spaziergang zwischen Dom und Blasii-Kirche…
Endlich wieder richtig Martini feiern, das wollte im November 2021 noch nicht so recht klappen. Anstatt das Groß und Klein mit Lichtern bewehrt zum Blasii-Kirchplatz strömten, hatte man sich im Angesicht der Pandemie dazu entschieden, die ökumenische Feier zu entzerren und sowohl vor die Blasii-Kirche wie auch vor den Dom zu verlegen.
Vor dem katholischen Gotteshaus wurden die traditionellen Martinsbrezeln geteilt, mit Abstand und Mundschutz. Auf dem Platz vor der Blasii-Kirche zeigte man die Geschichte der beiden Martins, also die des Heiligen und die des Reformators, als kleinen Zeichentrickfilm. Die Teilung des Mantels wurde, mit musikalischer Begleitung, am Rande des Platzes vom Kinderkirchenladen in wechselnder Besetzung durchgespielt.
Also alles in bisschen anders, noch nicht ganz in den alten Bahnen aber immerhin hat man wieder feiern können. Und das imposante Finale am Nachthimmel, das war so schön wie schon lange nicht mehr.
Angelo Glashagel
Autor: redEndlich wieder richtig Martini feiern, das wollte im November 2021 noch nicht so recht klappen. Anstatt das Groß und Klein mit Lichtern bewehrt zum Blasii-Kirchplatz strömten, hatte man sich im Angesicht der Pandemie dazu entschieden, die ökumenische Feier zu entzerren und sowohl vor die Blasii-Kirche wie auch vor den Dom zu verlegen.
Vor dem katholischen Gotteshaus wurden die traditionellen Martinsbrezeln geteilt, mit Abstand und Mundschutz. Auf dem Platz vor der Blasii-Kirche zeigte man die Geschichte der beiden Martins, also die des Heiligen und die des Reformators, als kleinen Zeichentrickfilm. Die Teilung des Mantels wurde, mit musikalischer Begleitung, am Rande des Platzes vom Kinderkirchenladen in wechselnder Besetzung durchgespielt.
Also alles in bisschen anders, noch nicht ganz in den alten Bahnen aber immerhin hat man wieder feiern können. Und das imposante Finale am Nachthimmel, das war so schön wie schon lange nicht mehr.
Angelo Glashagel






























































