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Mi, 18:05 Uhr
02.11.2005

nnz-Stadtratssplitter

Nordhausen (nnz). In der heutigen Stadtratssitzung wurde viel vorgetragen und viel gefragt. Die nnz hat diese kleinen Meldungen für Sie zusammengefaßt.


Fragen der Nordhäuser
Der Fortbestand des Vereinshauses Thomas Mann interessierte Jost Rünger, den ehrenamtlichen Geschäftsführer des Kulturbundes in Europa. Wie weiter, so seine Frage. Eigentlich wollte die Stadtverwaltung ja eine Erhebung der Betriebskosten vornehmen lassen. Das wurde Anfang Mai bei einem Gespräch im Vereinshaus versprochen. Man sei jedoch noch nicht soweit, heute die Antwort von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).

Ohne Diskussion
Eigentlich sollte es heute eine Diskussion zum Agenda-21-Bericht der Stadtverwaltung geben, doch die Stadträte hatten keinerlei Nachfragen und Diskussionsbedarf. Das gleiche Schicksal ereilte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadtverwaltung, Stephanie Müller. Sie referierte unter anderem über Gender-Mainstreaming und eine Tagung in Gotha (siehe nnz-Archiv). Das schien das Stadträte-Kollektiv dann doch zu langweilen, auch hier keine Nachfragen.

Kaum Veränderung, aber Hoffnung
Zwei Investoren waren nach der Ausschreibung in überregionalen Tageszeitungen bereits im Rathaus und haben sich weitere Informationen zur geplanten Bebauung des Pferdemarktes eingeholt, sagte heute Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) den Stadträten. Weitere Gesprächstermine würden anstehen. Bislang hätten 28 Investoren und Lebensmittelketten die Unterlagen abgefordert. Das sei noch bis Anfang Januar möglich. Einen Monat später könne mit dem Abriß der ehemaligen Polizeidirektion begonnen werden, so Beyse.
Autor: nnz

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