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Fr, 18:47 Uhr
09.11.2001

Briefe an Vorstand und Schwanitz

Nordhausen (nnz). Die Bemühungen zur Rettung des Reemtsma-Standortes in Nordhausen gehen auch auf der politischen Ebene weiter. Nun hat sich die SPD-Europaabgeordnete Margot Kessler eingeschaltet und zu Wort gemeldet.


So weilte die Politikerin kürzlich im Unternehmen und ließ sich von Mitgliedern des Betriebsrates über die gegenwärtige Situation informieren. Im Ergebnis dieser Gespräche wandte sich Kessler in einem Schreiben an den Sprecher des Reemtsma-Vorstandes mit der Bitte, die getroffenen Entscheidungen noch einmal zu überprüfen. Ein weiterer Brief ging an den Staatsminister der Bundesregierung, Rolf Schwanitz. Hierin wurde Schwanitz gebeten, die Gewerkschaften und die Kommunalpolitik in ihren Bemühungen zum Reemtsma-Erhalt in Nordhausen zu unterstützen.

Während der Reemtsma-Vorstand in einem Antwortschreiben seine bisherige Position verteidigte, will sich Rolf Schwanitz für das Nordhäuser Unternehmen einsetzen. Margot Kessler werde im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch weiterhin die Belegschaft den Unternehmens aktiv unterstützen.
Autor: nnz

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