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Di, 06:45 Uhr
01.11.2005

nnz-Rückspiegel: Zahlen, Nachwuchs und Ruhe

Nordhausen (nnz). Vor allem mit Zahlen beschäftigte sich die nnz vor einem Jahr. Aber auch die Entwicklung in der Nobas war ein Thema an diesem 1. November 2004.



Weniger weniger
Immer noch schrumpft die Zahl der Thüringen. Doch dieser Schrumpfungsprozess schwächt sich ab. Das meinen jedenfalls die Statistiker und haben nachgerechnet. Zum Stichtag 30. Juni 2004 hatte Thüringen 2 364 956 Einwohner, 1 162 847 Personen männlichen und 1 202 109 weiblichen Geschlechts. Damit verringerte sich nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik im 1. Halbjahr 2004 Thüringens Bevölkerungszahl absolut um 8 201 Personen bzw. 0,35 Prozent. Es war aber ein um 813 Personen geringerer Verlust als im 1. Halbjahr 2003...ausführlich in nnz-Archiv


Wo bleibt der Nachwuchs?
Zu der Kritik der Unternehmer über Bildungsmängel beim Berufs-Nachwuchs gesellt sich zunehmend die Besorgnis, dass der Nachwuchs in bestimmten Bereichen überhaupt zur Mangelerscheinung wird. Wer jetzt als frisch gebackener Absolvent eines ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs in den Beruf startet, muß sich offenbar wenig Sorgen machen. Die Unternehmen suchen händeringend Nachwuchs und fürchten nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), daß sie künftig noch weniger passende Bewerber mit technischem Know-how finden. In einer Befragung der "VDI Nachrichten" mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) gaben zwei von fünf Firmen an, offene Stellen nur schwer besetzen zu können. Jeder sechste Betrieb fand demnach gar keine passenden Bewerber...ausführlich in nnz-Archiv


Ruhe
Es sind einige Tage vergangen und man hörte nichts aus der Nobas in Nordhausen. Von der Unternehmensleitung in der vergangnenen Woche markig angekündigt und doch nicht vollzogen: Entlassungen. Es sollten all die einen „blauen Brief“ erhalten, die das Angebot der Chefetage abgelehnt hatten. Doch passiert ist nichts. Wie die nnz bereits mehrfach berichtete, seien wilde Entlassungen einerseits überhaupt nicht möglich gewesen, andererseits hätten sie dem Unternehmen einen großen Schaden zugefügt. Denn in der Nobas müssen Bagger und Grader zusammengeschraubt werden, müssen Aufträge abgearbeitet werden. Was kann einem Unternehmen besseres widerfahren, als Aufträge zu haben? Was kann aber passieren, wenn Liefertermine nicht eingehalten werden? Diese Fragen werden sich wohl auch Günter Papenburg und seine Leute vor Ort gestellt haben...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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