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Mi, 20:54 Uhr
29.09.2021
Gemeinderatssitzung in Harztor

Straßensperrung bereitet Sorgen

Vom 1. bis zum 14. November wird die Geschwister-Scholl-Straße in Niedersachswerfen für die Sanierung des Bahnüberganges voll gesperrt. Das ist jedoch nur der erste Teil der Baumaßnahme. Im nächsten Jahr wird die Sanierung vom 1. März bis voraussichtlich Ende des Jahres weitergehen. Wo werden dann die vielen Holzlaster lang fahren? Befürchtungen wurden lautů

Im ersten Bauabschnitt der Geschwister-Scholl-Straße werden der Gleiskörper entfernt und neue Rohre verlegt. In zwei Wochen wird und muss das alles erledigt sein, erklärte heute Harztor-Bürgermeister Stephan Klante den Gemeinderäten. Die weitaus längere Vollsperrung erwartet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer im nächsten Jahr.

Geplant ist die Sanierung der Straße, die von Niedersachswerfen nach Harzungen führt, vom 1. März bis Ende 2022. Seit fünf Jahren beschäftigt sich der Gemeinderat bereits mit der Sanierung, die immer wieder verschoben werden musste. Wo werden die vielen Holzlaster dann lang fahren? Befürchtungen äußerte Neustadts Ortschef Dirk Erfurt. Er sieht die Gefahr, dass die LKWs Richtung Osterode und durch Ilfeld-Wiegersdorf auf die engen Straßen ausweichen. „Die Buchholzer haben aufgrund der permanenten Belastung bereits den Schulterschluss mit Neustadt gesucht“, sagte Erfurt und fragte, was die Gemeinde gegen den LKW-Verkehr unternehmen will.

„Wir stehen mit der Verkehrsbehörde in Kontakt, um diese Sperrung vorzubereiten“, sagte Stephan Klante. Eine weiträumige Umleitung über Berga soll ausgewiesen werden. „Leider sieht das Thüringer Verkehrsministerium die Lage entspannter als die Anwohner“, berichtete der Harztor-Bürgermeister. Maßnahmen der Gemeinde sind nicht möglich, da es sich um „fließenden Verkehr“ handelt und der ist Sache der Polizei. Mehr als Aufforderungen zur Kontrolle werden nicht möglich sein.
Sandra Witzel
Autor: swi

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