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Fr, 13:28 Uhr
17.09.2021
Baustellenreport

Vorbereitung für die nächste Gleiserneuerung laufen

In Nordhausen Nord ist man fertig, die Vorbereitungen für die nächste Gleisgrunderneuerung in der Töpferstraße laufen bereits an. Bevor man loslegen kann, müssen ingenieurgeologische Streckengutachten vorliegen, die eine Auswertung und Darstellung der Baugrunderkundungen und Laborversuche sowie allgemeine Angaben zur möglichen Gründung der Fahrbahn beinhalten...

„Dieser Bericht dient dazu, für die Planung belastbare Aussagen zu den geotechnischen Verhältnissen über den gesamten Streckenverlauf zu liefern und abzuleiten“, informiert Stefan Länger, Betriebsleiter Straßenbahnverkehr bei der Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH. Die Verkehrsbetriebe müssen vor Baubeginn ausschließen, dass Trassenkorridore außerhalb jeglicher Gefahrenzonen oder Gebiete mit geotechnischen Gefährdungen, wie Erdfall- und Senkungsgebiete, liegen oder im schlimmsten Fall mit größeren Altlasten zu rechnen ist. „Damit es nicht zu Fahrausfällen oder Schienenersatzverkehren kommt, finden diese Untersuchungsarbeiten in den Nachtstunden an zwei Nächten vom 21.09.2021 bis voraussichtlich 24.09.2021 statt“, so Länger weiter. Während der Messarbeiten kann es zu Lärmbelästigungen kommen, vor allem in der Nähe vom Gleisdreieck in der Töpferstraße, welche in der Nähe des Gleisnetzes liegen. Die Verkehrsbetriebe Nordhausen bitten alle Fahrgäste und Anwohner um Verständnis.
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Kommentare

17.09.2021, 20.09 Uhr
Halssteckenbleib | Wieso ingenieurtechnische Gutachten?
Schon seit Ewigkeiten gehen Gleise dort lang und noch kein Zug ist in ein abgestürztes Gleis gefallen.Jetzt plötzlich hat man Angst das der Gleisuntergrund nicht hält .Naja Gutachten erstellen mit allem drum und dran kosten ja alles nur läppische Pienatz.Heutzutage kann nichts mal unkompliziert funktionieren....

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17.09.2021, 22.25 Uhr
Paulinchen | Da schreibt...
... offenbar jemand, der die Stadt Nordhausen gar nicht kennt. Selbstverständlich gab es in der Töpferstrasse eine Absenkung. Diese war vor vielen Jahren in der Höhe der heutigen Deutschen Bank. Ausserdem gab es immer wieder die Annahme, dass unter der Gartenstrasse (heute Töpferstr.) die Diskussion über mögliche Gänge vom Dom zum Himmelgarten. Was war nochmal die Absenkung im Kreuzungsbereich Leimbacher und Jahnstraße?
Darüber hinaus hatten wir eine Absenkung im Bereich der Engelsburg.
Also - so abwegig ist es nicht, dass man bei der angekündigten Prüfung gar nicht fündig werden könnte.
Wurde nicht auch durch mehr oder weniger Zufall der "Keller" der heute ein Denkmal ist, an der Ecke Töpferstr. Käthe Kollwitz Sr. wieder entdeckt? Wer in Nordhausen "buddeln" will, oder muss, ist gut beraten, wenn er alle notwendigen Untersuchungen gewissenhaft durchgeführt. So ein Loch oder ein Blindgaenger ist durchaus möglich. Voraussetzung dafür ist vielleicht auch, ein echter Nordhauser zu sein.

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17.09.2021, 23.56 Uhr
Saebelzahntiger | Mein lieber @halssteckenbleib
Da Sie hier offenbar zu jedem Thema einen Kommentar abgeben müssen, mache ich mir inzwischen Sorgen um Ihre Gesundheit.
Ihnen kann aber geholfen werden...
Es sei denn es handelt sich schon um eine KI, welche nur schlecht programmiert wurde.:-))

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18.09.2021, 13.53 Uhr
Halssteckenbleib | Solche Vorbereitungen
verlängern nur unnötig Straßensperrungen.Hölen und unterirdische Gänge zu finden braucht kein Mensch. Blindgänger die schon 90 Jahre in der Erde schlummern braucht auch kein Mensch.Hat bis heute ohne sowas ja auch gegangen und kein Mensch hat's gebraucht.Unterirdische Gänge habe ich genug im Garten die ich auch nicht brauche.Aber Mensch muss ja überall Rum buddeln und dann wundern dass die Erde absackt...

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