Mi, 13:00 Uhr
07.11.2001
Neanderklinik geht eigenen Weg
Ilfeld (nnz). Eigentlich wollte die Neanderklinik in Ilfeld noch in diesem Jahr eine Zusammenarbeit mit der KMG eingehen. Daraus ist nichts geworden. nnz hat nachgefragt.
Erste Gespräche mit KMG, die auch in Sülzhayn eine Klinik betreibt, hatte es im Herbst 2000 gegeben. Zum 1.1.2001 unterschrieben beide Partner einen Managementvertrag in dem unter anderem Übernahmeabsichten der KMG hineingeschrieben wurden. Die Übernahme der Neanderklinik kam jedoch nicht zustande. Wie die Geschäftsführerin der Neanderklinik, Ulrike Gothe, der nnz sagte, gingen die Interessenslagen der beiden Partner zu weit auseinander.
Die Neanderklinik hat sich in ihrer geschäftlichen Tätigkeit nach dem Wegfall der Akutmedizin deutlich stabilisiert. Der Schwerpunkt der Arbeit im Südharz wird seit Monaten auf den Altenpflegebereich gesetzt. Das hat sich ausgezahlt. Unterstützt wurden die notwendigen Investitionen auch durch Fördermittel des Landes Thüringen. Unser Pflegebereich ist derzeit zu 95 bis 100 Prozent ausgelastet, so Gothe im Gespräch mit der nnz. Im Programm des Hauses stehen sowohl die Kurzzeitpflege als auch die Dauerpflegeplätze, dass heißt eine vollstationäre Behandlung ist in Ilfeld jederzeit möglich. Die derzeit 60 Mitarbeiter der Neanderklinik sind hoch motiviert, in ihre Arbeit können sie auch ihre Erfahrungen aus dem damalige Akutbereich einbringen. Mehr Informationen zur Neanderklinik gibt es natürlich auch im Internet.
Autor: nnzErste Gespräche mit KMG, die auch in Sülzhayn eine Klinik betreibt, hatte es im Herbst 2000 gegeben. Zum 1.1.2001 unterschrieben beide Partner einen Managementvertrag in dem unter anderem Übernahmeabsichten der KMG hineingeschrieben wurden. Die Übernahme der Neanderklinik kam jedoch nicht zustande. Wie die Geschäftsführerin der Neanderklinik, Ulrike Gothe, der nnz sagte, gingen die Interessenslagen der beiden Partner zu weit auseinander.
Die Neanderklinik hat sich in ihrer geschäftlichen Tätigkeit nach dem Wegfall der Akutmedizin deutlich stabilisiert. Der Schwerpunkt der Arbeit im Südharz wird seit Monaten auf den Altenpflegebereich gesetzt. Das hat sich ausgezahlt. Unterstützt wurden die notwendigen Investitionen auch durch Fördermittel des Landes Thüringen. Unser Pflegebereich ist derzeit zu 95 bis 100 Prozent ausgelastet, so Gothe im Gespräch mit der nnz. Im Programm des Hauses stehen sowohl die Kurzzeitpflege als auch die Dauerpflegeplätze, dass heißt eine vollstationäre Behandlung ist in Ilfeld jederzeit möglich. Die derzeit 60 Mitarbeiter der Neanderklinik sind hoch motiviert, in ihre Arbeit können sie auch ihre Erfahrungen aus dem damalige Akutbereich einbringen. Mehr Informationen zur Neanderklinik gibt es natürlich auch im Internet.

