Sa, 13:08 Uhr
28.08.2021
Thüringer LINKE fordert die Pandemie zu überwinden
Kommunale Verwaltungen wieder zugänglich machen
Dass kommunale Verwaltungen während der Pandemie die Sprechzeiten für die Einwohnerinnen und Einwohner eingeschränkt hatten, war verständlich. Nunmehr darf die Gesundheitskrise aber nicht länger als Vorwand missbraucht werden, sich weiterhin abzuschotten, erklärt der kommunalpolitische Sprecher der LINKEN im Thüringer Landtag, Sascha Bilay...
Der Kommunalexperte verweist darauf, dass die Rathäuser und Landratsämter aus Gründen der Pandemiebewältigung die persönlichen Kontakte weitgehend reduziert hatten. Damit folgten die öffentlichen Verwaltungen den Empfehlungen der Gesundheitsexperten. Freilich mussten die Verwaltungschefs auch darauf achten, das Virus nicht in die Amtsstuben zu tragen, um die Verwaltungen arbeitsfähig zu halten. Allerdings muss nach anderthalb Jahren Pandemie und einer zwischenzeitlichen Impfquote von mehr als 50 Prozent wieder darüber nachgedacht werden, die öffentlichen Verwaltungen ohne zusätzliche Hürden für die Menschen zu öffnen, fordert der Linkspolitiker.
Bilay bezieht sich dabei auch auf die laufenden Debatten, wie kulturelle, gastronomische und soziale Bereiche offen gehalten oder wieder stärker geöffnet werden können. Es sei unverständlich, dass öffentliche Verwaltungen diese Rück-Öffnungsschritte nicht ebenfalls nachvollziehen würden. Es geht auch darum, dass man sich nicht hinter der Pandemie versteckt und in der Nichtöffentlichkeit einrichtet. Unser Konzept vom ‚Gläsernen Rathaus‘ gilt gerade in diesen Zeiten als Richtschnur kommunalpolitischer Entwicklungen. Wir wollen, dass Rathäuser und Landratsämter wieder transparent für die Einwohnerinnen und Einwohner Entscheidungen treffen, unterstreicht Sascha Bilay abschließend.
Autor: redDer Kommunalexperte verweist darauf, dass die Rathäuser und Landratsämter aus Gründen der Pandemiebewältigung die persönlichen Kontakte weitgehend reduziert hatten. Damit folgten die öffentlichen Verwaltungen den Empfehlungen der Gesundheitsexperten. Freilich mussten die Verwaltungschefs auch darauf achten, das Virus nicht in die Amtsstuben zu tragen, um die Verwaltungen arbeitsfähig zu halten. Allerdings muss nach anderthalb Jahren Pandemie und einer zwischenzeitlichen Impfquote von mehr als 50 Prozent wieder darüber nachgedacht werden, die öffentlichen Verwaltungen ohne zusätzliche Hürden für die Menschen zu öffnen, fordert der Linkspolitiker.
Bilay bezieht sich dabei auch auf die laufenden Debatten, wie kulturelle, gastronomische und soziale Bereiche offen gehalten oder wieder stärker geöffnet werden können. Es sei unverständlich, dass öffentliche Verwaltungen diese Rück-Öffnungsschritte nicht ebenfalls nachvollziehen würden. Es geht auch darum, dass man sich nicht hinter der Pandemie versteckt und in der Nichtöffentlichkeit einrichtet. Unser Konzept vom ‚Gläsernen Rathaus‘ gilt gerade in diesen Zeiten als Richtschnur kommunalpolitischer Entwicklungen. Wir wollen, dass Rathäuser und Landratsämter wieder transparent für die Einwohnerinnen und Einwohner Entscheidungen treffen, unterstreicht Sascha Bilay abschließend.


