Mi, 10:12 Uhr
25.08.2021
Umweltministerium fördert Projekte:
Sonderprogramm Klimaschutz wird gut nachgefragt
Das Sonderprogramm des Umweltministeriums für Klimaschutz in Kommunen ist gut nachgefragt. Rund eine Woche vor Ende der Anmeldefrist haben mehr als 300 Kommunen Klimaschutz-Investitionen über rund 7,5 Millionen Euro angemeldet. Insgesamt können alle 648 Kommunen in Thüringen ihre Klima-Projekte für den 11,5 Millionen Euro schweren Fördertopf anmelden...
Jetzt handeln für mehr Klimaschutz, das wollen wir auf allen Ebenen ermöglichen. Die hohe Nachfrage aus dem gesamten Land macht Mut. Wir brauchen die Gemeinden und Städte für das Erreichen der Klimaziele. Dafür helfen viele kleine Schritte, vom Fahrrad-Ständer über LED-Beleuchtung bis zur Wärmedämmung oder Ausbau der erneuerbaren Energien, wirbt Umweltministerin Anja Siegesmund für weitere Anmeldungen durch Gemeinden, Städte und Landkreise.
Die Zuweisung soll sowohl kleinen Gemeinden im ländlichen Raum, als auch Städten und Landkreisen das kurzfristige Realisieren von Klimaschutz-Projekten ermöglichen. Ein Versand der Bedarfsmeldung ist weiter bis Ende des Monats (Postausgang) an das Ministerium möglich.
Die maximale Höhe der Finanzierung bemisst sich an der Einwohnerzahl. Drei Euro pro Kopf stehen für gemeindliche Aufgaben und 2,40 Euro pro Kopf für kreisliche Aufgaben bereit. Die Zuweisung aus dem Sofortprogramm für Klimaschutz kann zudem mit anderen Förderprogrammen, etwa dem Investitionsprogramm Klima Invest, kombiniert werden, um den kommunalen Eigenanteil zu finanzieren.
Insgesamt stellt das Land im Zuge des Coronahilfe-Sondervermögens kurzfristig 11,5 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung. So können Gemeinden und Landkreise trotz Corona-Pandemie dringend nötige Klimaschutzinvestitionen angehen. Eine unkomplizierte Bedarfsmeldung bis zum 31. August beim Umweltministerium genügt. Das Geld kann dann für Projekte bis August 2022 verwendet werden.
Die konkrete Richtlinie zur Umsetzung des Programms haben Gemeinde- und Städtebund sowie Thüringischer Landkreistag direkt an die Kommunen verschickt. Die beiden kommunalen Spitzenverbände hatten schon in der Anhörung zur Richtlinie die Belange der Kommunen eingebracht.
Autor: redJetzt handeln für mehr Klimaschutz, das wollen wir auf allen Ebenen ermöglichen. Die hohe Nachfrage aus dem gesamten Land macht Mut. Wir brauchen die Gemeinden und Städte für das Erreichen der Klimaziele. Dafür helfen viele kleine Schritte, vom Fahrrad-Ständer über LED-Beleuchtung bis zur Wärmedämmung oder Ausbau der erneuerbaren Energien, wirbt Umweltministerin Anja Siegesmund für weitere Anmeldungen durch Gemeinden, Städte und Landkreise.
Die Zuweisung soll sowohl kleinen Gemeinden im ländlichen Raum, als auch Städten und Landkreisen das kurzfristige Realisieren von Klimaschutz-Projekten ermöglichen. Ein Versand der Bedarfsmeldung ist weiter bis Ende des Monats (Postausgang) an das Ministerium möglich.
Die maximale Höhe der Finanzierung bemisst sich an der Einwohnerzahl. Drei Euro pro Kopf stehen für gemeindliche Aufgaben und 2,40 Euro pro Kopf für kreisliche Aufgaben bereit. Die Zuweisung aus dem Sofortprogramm für Klimaschutz kann zudem mit anderen Förderprogrammen, etwa dem Investitionsprogramm Klima Invest, kombiniert werden, um den kommunalen Eigenanteil zu finanzieren.
Insgesamt stellt das Land im Zuge des Coronahilfe-Sondervermögens kurzfristig 11,5 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung. So können Gemeinden und Landkreise trotz Corona-Pandemie dringend nötige Klimaschutzinvestitionen angehen. Eine unkomplizierte Bedarfsmeldung bis zum 31. August beim Umweltministerium genügt. Das Geld kann dann für Projekte bis August 2022 verwendet werden.
Die konkrete Richtlinie zur Umsetzung des Programms haben Gemeinde- und Städtebund sowie Thüringischer Landkreistag direkt an die Kommunen verschickt. Die beiden kommunalen Spitzenverbände hatten schon in der Anhörung zur Richtlinie die Belange der Kommunen eingebracht.

