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Mo, 14:36 Uhr
23.08.2021
Forderung der Bundespartei wird unterstützt:

Thüringer LINKE will Kindergrundsicherung im Bund

Die LINKE im Thüringer Landtag unterstützt die gegenwärtig bundesweit erhobenen Forderungen nach einer Kindergrundsicherung. Die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion, Kati Engel, äußert dazu folgende Erwartung...

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„Die kommende Bundestagswahl muss uns über alle Parteien hinweg einer Kindergrundsicherung, die diesen Namen verdient, näher bringen. Die jetzige Praxis, dass Familien mit hohen Einkommen vom Kindergeld mehr verbleibt als Familien mit niedrigen Einkommen, bei welchen die Leistungen auf Hartz IV angerechnet und wieder abgezogen werden, diese Praxis ist sozial ungerecht und sollte unbedingt verändert werden. Andernfalls wird der Anteil von ausgegrenzten und abgehängten Kindern in Deutschland immer größer!"

Um gegen die zunehmende Kinderarmut etwas zu tun, hat die LINKE Anfang 2020 selbst einen konkreten Vorschlag für eine Kindergrundsicherung erarbeitet und vorgelegt. Diesen Vorschlag erläutert Kati Engel: „Unserer Meinung nach sollte sich die Kindergrundsicherung aus verschiedenen Leistungen zusammensetzen. Neben einem erhöhten Kindergeld von 330 Euro, das allen Kindern unabhängig vom Einkommen der Eltern zustehen sollte, sollen für Kinder einkommensschwacher Familien altersabhängige Zuschläge für Lebensunterhalt, Bildungsaufwendungen und Wohnkosten gezahlt werden. Zudem müssen die Einrichtungen, die sich um die Bildung und um Freizeitangebote für Kinder kümmern, gut mit Personal und Sachkosten versorgt werden. So kann es uns gelingen, Kinderarmut in Deutschland und ihre Folgen zurückzudrängen. Wir sind für die Diskussion konkreter Änderungen offen und rufen alle Parteien auf, Vorschläge einzubringen.“
Autor: red

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Kommentare
Mister X
23.08.2021, 15:11 Uhr
Wenn man nicht regiert.
Ja so ist das nun einmal, wenn man nichts zu sagen hat , da betreibt man eben POPULISMUS.
Paul
23.08.2021, 21:35 Uhr
Kinderarmut????
Kinder können nicht arm sein !!! Wenn dann sind ihre Eltern arm, DAS ist der kleine aber feine Unterschied.
Also wenn dafür gesorgt werden soll, daß es keine armen Kinder gibt, DANN muß dafür gesorgt werden, daß Ihre Eltern Geld haben und dann geht es den Kindern auch gut. Und Reiche oder sogenannte GUTVERDIENER brauchen kein Kindergeld oder sowas. DAS muß nur für sozial Schwache zur Verfügung stehen. SO ist das!!!
BerndLuky
23.08.2021, 22:49 Uhr
Kinderarmut?
Kindergrundsicherung fängt nicht da an, den Kindern eine Grundsicherung zu geben, sondern fängt da an die pro Kopfverschuldung zu senken und nicht noch mehr Geld irgendwo rein zu pumpen!

"Umgerechnet auf die Einwohnerzahl Deutschlands betrugen die Schulden des Bundes 16 884 Euro pro Kopf (2019: 14 308 Euro)"
Eckenblitz
24.08.2021, 12:07 Uhr
BerndLuky
Völlig richtig, je mehr Geld die so genannten Elitepolitiker/innen verschleudern, um so ärmer werden zwangsläufig unsere Kinder.Sie kommen schon auf die Welt, mit einem Sack voll Schulden. ( 16 884 Euro ) Aber davon wollen die Damen und Herren von der HOHEN Politik nichts wissen. Am Ende sind dann wieder alle total ÜBERRASCHT, wie konnte das nur passieren? Deutschland ist ein Land voller ÜBERRASCHUNGEN. Beispiele muss ich wohl nicht bringen. Der größte teil weiß worum es geht und die anderen wollen es nicht wissen, sie machen lieber ein auf die drei Affen.
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