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Do, 10:15 Uhr
12.08.2021
Zum Tag der Internationalen Jugend:

SPD fordert Wählen mit 16 bei Landtagswahlen

Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion fordert die Opposition auf, beim Thema Wählen mit 16 an den Verhandlungstisch zurückzukehren: „Es wäre ein gutes Signal an junge Menschen, wenn wir nach der gescheiterten Neuwahl bei der Absenkung des Mindestalters zur Ausübung des aktiven Wahlrechts zu gemeinsamen Ergebnissen kämen", sagte er...

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Und er fährt fort: „Die CDU in Baden-Württemberg hat vor kurzem ihren Widerstand gegen das Wählen mit 16 auf Landesebene aufgegeben. Das stünde der Thüringer Union auch gut zu Gesicht“, so Denny Möller.

„Die Coronapandemie hat ein deutliches Licht auf die Repräsentationslücke junger Menschen in unseren Parlamenten geworfen. Zum Beispiel werden im Hinblick auf die Frage von Schulschließungen Entscheidungen getroffen, die sich in einem Spannungsfeld bewegen, jungen Menschen einerseits schulische und berufliche Bildung zu ermöglichen und sie andererseits gesundheitlichen Risiken durch mögliche Spätfolgen einer Covid-19-Erkrankung auszusetzen. Obwohl diese Entscheidungen einen unmittelbaren Einfluss auf das Leben heutiger Azubis und Schülerinnen und Schüler haben, haben diese nahezu keine Möglichkeit, durch die Beteiligung an Landtagswahlen auf die Zusammensetzung des Landtags und die von ihm gewählte Landesregierung Einfluss zu nehmen“, begründet Denny Möller seine Forderung.

„Die volle Geschäftsfähigkeit mit 18 Jahren – wie bisher – halte ich nicht für den geeigneten Maßstab für die Ausübung des Wahlrechts. Zum einen weil es niedrigere Altersgrenzen gibt, die mit gesetzlichen Pflichten und Sanktionen belegt sind, wie beispielsweise die bedingte Deliktsfähigkeit ab dem achten oder das Strafmündigkeitsalter ab dem vierzehnten Lebensjahr. Zum anderen weil es je nach Geburtsdatum und Termin der Landtagswahl mehrere Jahre dauern kann, bis das Wahlrecht erstmals ausgeübt werden kann. Im schlechtesten Fall dürfen junge Menschen erst mit fast 23 Jahren über die Zusammensetzung des Landtags mitbestimmen. Das faktische durchschnittliche Mindestalter für Landtagswahlen liegt deshalb bei den meisten also sogar über 18 Jahren“, so Denny Möller.
Autor: red

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Kommentare
Marino50
12.08.2021, 10:31 Uhr
Wählen ab 16...
Die Teenies sind noch nicht volljährig. Sie können ohne einen Vormund keine Entscheidungen treffen und sind nur bedingt geschäftstfähig. Selbst bei einer Impfung müssen die Eltern ihr Einverständnis geben. Meint die SPD dadurch mehr Wählerstimmen zu bekommen? Also was soll der Quatsch.
geloescht.20220103
12.08.2021, 11:50 Uhr
„SPD“
Diese Beispiele, zeigen doch nur, wie sehr die so genannten demokratischen Parteien um ihre Posten der Macht und Geld fürchten.Auf der einen Seite beklagt man, dass die Schüler und Auszubildende immer schlechtere Leistungen bringen. Aber auf der anderen Seite will man sie an die Wahlurnen bringen. Na es ist schon etwas WAHRES an der Sache. Dumme Leute lassen sich leichter manipulieren.
Kitty Kat
12.08.2021, 11:58 Uhr
Wenn,
ja wenn es doch mal Wahlen gäbe hihi.
Spaß beiseite, mit 16 ist das zu früh. Viele benehmen sich noch wie Kinder, sind einfach unreif. Der Ernst des Lebens wird im Durchschnitt heute weit später verstanden als noch vor ein paar Jahrzehnten. Wenn ich meine Generation sehe, als mit Anfang 20 die Familiengründung anstand und vergleiche das mit heute....viel reifer und selbständiger die jungen Leute damals. Am besten also alles lassen wie es ist bei den Wahlen.
Kama99
12.08.2021, 12:20 Uhr
Das wollten ...
die Grünen auch schon. Warum wohl? Die FFF- Generation ist am leichtesten zu manipulieren. Es geht nur um Stimmen um sich recht lange am Trog ,vom Steuerzahler finanziert, bedienen zu können.
autodruli
12.08.2021, 13:50 Uhr
Keine Verantwortung für Taten
Nach dem Strafgesetz sind die "Kinderchen" bis 18 nicht wirklich für ihr Handeln verantwortlich und sogar bis 21 nur eingeschränkt.
Wieso sollen sie dann mit 16 schon verantwortungsbewusst wählen können, was für die Zukunft des Landes richtig ist.
Das passt in keiner Weise zusammen...
Rob2000
12.08.2021, 16:16 Uhr
Wählen ab 10 jahren,
wer am lustigsten aussieht bekommt ein Kreuz. Das wäre auch mal eine Idee.
Gibt's denn keine ernsteren Probleme als sowas.
Knete musste im Kopf haben da kann Kohle verdienen ohne ende.
grobschmied56
12.08.2021, 17:05 Uhr
Was für Landtagswahlen...
... sind denn hier gemeint? Die Landtagswahlen, die vom Frühjahr 2021 auf den Herbst verschoben wurden, wegen des gar sehr erschröcklichen und überaus grausamen VIRUS. Oder meint man die Wahlen, die im September hätten stattfinden sollen und die (auf Sankt Nimmerlein) verschoben werden müssen, weil sonst möglicherweise eventuell die falschen Wähler der falschen Partei ihre Stimme gegeben hätten?
Micha123
12.08.2021, 17:16 Uhr
Wer mit 16 wählt, sollte als Volljähriger behandelt werden
Wer mit 16 wählen will, der sollte auch behandelt werden wie ein 21-jähriger Mensch, welcher im Sinne des Gesetzes die Volljährigkeit erreicht hat.

Aus eigener Erfahrung hatte ich mit 16 andere Ansichten von Politik und Leben, als mit 21 - wo ich dann im Berufsleben stand. Und ich denke, dass ich mit dieser Aussage auch für viele andere Menschen spreche.
Rosi21
13.08.2021, 07:39 Uhr
Wahlen
Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie schon längst abgeschafft!
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